<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823</id><updated>2012-02-16T20:40:58.782+01:00</updated><category term='2009'/><category term='Schwingungserhöhung'/><category term='Depression'/><category term='Leistung'/><category term='Gewahrsein'/><category term='Spinne'/><category term='Smaragd'/><category term='Zwerg'/><category term='Liebe'/><category term='surrender'/><category term='Verzweiflung'/><category term='Abschied'/><category term='Wassergeburt'/><category term='Pyramide'/><category term='Quantensprung'/><category term='Untergang'/><category term='freier Wille'/><category term='Das Dunkel'/><category term='Präsenz'/><category term='Spagat'/><category term='Meister'/><category term='Reinigung'/><category term='Jahreswechsel'/><category term='Zeitempfinden'/><category term='Tsunami der Liebe'/><category term='Inkarnation'/><category term='Nikolaus'/><category term='Merkaba'/><category term='Wassermensch'/><category term='Kristall'/><category term='12 Weise'/><category term='Neujahr'/><title type='text'>Tagebuch des Aufstiegs</title><subtitle type='html'>Aufstieg, Ascension, Gewahrsein, Neue Energie, Wer bin ich?, Ich Bin, Selbstheilung, Coach der Neuen Energie,I am that I am , Spirituelle Begleitung, Shaumbra, Persönlichkeitsentwicklung</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>94</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5203755744305653581</id><published>2012-01-19T16:41:00.000+01:00</published><updated>2012-01-19T16:41:28.313+01:00</updated><title type='text'>Liebe ist überall...</title><content type='html'>Ich würd am liebsten stundenlang nur auf dem Sofa herumliegen, die hereinkommenden Inspirationen beobachten und diese große Freude genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hab heute Liebe in Menschen und an Orten entdeckt, die ich vorher so nicht wahrgenommen habe, bei meinen Erledigungen, in den Läden, usw. Und das ist es, was ich gern möchte, überall nur noch Liebe und die Großartigkeit der Schöpfung wahrnehmen und erkennen, dass alles und jeder Liebe ist (auch wenn er/sie das selbst gar nicht so sieht.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5203755744305653581?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5203755744305653581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5203755744305653581&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5203755744305653581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5203755744305653581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2012/01/liebe-ist-uberall.html' title='Liebe ist überall...'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2632029099011614603</id><published>2010-08-14T12:54:00.000+02:00</published><updated>2010-08-14T12:54:27.488+02:00</updated><title type='text'>Küsse das Monster - Traum</title><content type='html'>Im Traum verfolgt mich ein Ungeheuer. Ich laufe durch mein Haus, auf der Flucht vor diesem unsagbar schrecklichen, riesigen Wesen, das überall schon ist, wohin ich auch schaue. Seinen wirklichen Anblick würde ich nicht einmal ertragen und ich sehe nur Fetzen, gewisse Fragmente, von ihm. Diese Fetzen sind schon so schrecklich, so furchteinflössend, dass ich fast ohnmächtig werde und taumelnd weiterhaste, um ihm zu entgehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hilft nichts, die Konfrontation findet statt, denn dieses Wesen ist nicht auf einen Ort beschränkt und befindet sich überall und ist immer schon da. Schließlich muss ich ihm ins Gesicht sehen. Fast sterbe ich, so meine ich. Doch nun sehe ich ihm in die Augen, schaue gewissemaßen durch sie hindurch und dort nehme ich etwas wahr, was meine Aufmerksamkeit anzieht. Ich sehe Verzweiflung und unermessliche, grenzenlose Angst, genau, wie ich sie eben noch empfunden habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Monster hat Angst, das Monster ist Angst. Plötzlich schlägt mein Fühlen um und ich empfinde Mitgefühl, großes, großes Mitgefühl mit diesem armwen, bedauernswerten Wesen, das nicht anders kann, als schrecklich zu sein, als Angst und Entsetzen zu verbreiten. Ich empfinde Liebe für dieses Wesen, bin traurig, dass es so unendlich leiden muss. Mir fließen die Tränen über die Wangen, während ich voller Liebe anschaue. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einmal beginnt das Monster, sich zu verändern. Ich sehe seine Verzweiflung, seinen Schmerz und bin Zeuge, wie diese Verzweiflung und der Schmerz langsam dahinschmelzen. Es ist, als wäre es mein Kind, das ich niemals geliebt habe, das verstoßen war. Ich sehe, wie es sich freut, als es mein Mitgefühl spürt. Nein, du bist nicht verloren. Oh, wie sehr ich dich liebe. Das Monster hat zunächst eine deutlich wahrnehmbare Form angenomen, wurde gewissermaßen definierbar, und nun schrumpft es. Es wird kleiner und kleiner und dabei immer heller und unschuldiger aussehend. Ich spüre seine grenzenlose Dankbarkeit für diese Erlösung seines Wesens. Wir beide sind eins, vollkommen im Glück. Schließlich ist es nur noch Licht, Freude und pure Liebe. Eine gewaltige Kraft wirdfreigesetzt, die sich in alle Richtungen verteilt, als sich das Wesen nun völlig auflöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin total ergriffen und bin tief beeindruckt von dieser Verwandlung. Das hätte ich nicht gedacht. Es ist tatsächlich Liebe, ausschließlich reinste Liebe gewesen, das gewaltigste Monster, das mir bis dato begegnet ist. Und ich weiß, &lt;b&gt;alles ist Liebe&lt;/b&gt;. &lt;b&gt;alles&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nun auch ganz sicher, dass dies der Weg ist, wie derartige Dämonen erlöst werden können. Und sie wünschen es sich, auch dessen bin ich mir sicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2632029099011614603?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2632029099011614603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2632029099011614603&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2632029099011614603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2632029099011614603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/08/kusse-das-monster-traum.html' title='Küsse das Monster - Traum'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3770541005680010809</id><published>2010-05-12T06:54:00.001+02:00</published><updated>2010-05-12T06:54:14.739+02:00</updated><title type='text'>Partnermeditation</title><content type='html'>Wir beide atmen tief ein und aus, ganz locker und leicht. Wir kommen an in uns selbst, jeder für sich in seiner Mitte. Wir zentrieren uns, bewusst und liebevoll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei atmen wir bewusst und langsam tief in den Bauch hinein. Ich spüre mich, nehme mich wahr. Ich bringe meine Energien ins Gleichgewicht. Meine weiblichen Energien und Anteile und meine männlichen Energien und Anteile sind vollkommen präsent und umarmen einander, respektvoll und liebevoll. Ich bringe mich ins Gleichgewicht. Alles in mir ist im Fluss. Ich bin im Reinen mit mir selbst, bin vollkommen im Gewahrsein meiner selbst, hier und jetzt. Ich atme ein und aus, locker und leicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun beginne ich, mich langsam auszudehnen, innerhalb meiner selbst. In mir kann sich das Universum öffnen. Ich folge meiner Energie zu meinem Ursprung, atme tief und ruhig. Ich wandere durch Welten und Dimensionen, immer  verbunden mit mir selbst, auf den Spuren meiner Göttlichkeit, Atemzug für Atemzug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz bewusst nehme ich meine Essenz wahr. Ich öffne mein Bewusstsein dankbar und demütig für meine Göttlichkeit. Gleichzeitig spüre ich meinen Körper und atme tief in meinen Bauch hinein. Ich spüre die Liebe und die Wahrheit, die Vollkommenheit, die ich bin. Ich atme ruhig und langsam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voller Freude spüre ich in meinem Körper diese Energie, die mir so vertraut ist und nach der ich mich gesehnt habe, während langer Zeiten der Unbewusstheit. Ich atme ein und atme aus, entspannt und gleichmäßig. Ich spüre mich, hier und jetzt, in meinem Körper, in meinem Sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun erhebe ich geistig den Blick und lenke ihn auf den Partner, die Partnerin, die bei mir ist. Ich lenke meine Aufmerksamkeit nach außen auf dieses weitere, vollkommene  Wesen, welches sich, ebenso wie ich, im Gleichgewicht befindet und in vollkommener Harmonie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir beide atmen weiter, ein und aus, unserer selbst ganz bewusst, und nun auch den anderen miteinbeziehend in unsere Bewusstheit. Ich spüre den Partner, die Partnerin neben mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir begrüßen uns und wir freuen uns, denn wir haben uns erkannt. Lachend beginnen wir, unsere Energien umeinander kreisen zu lassen. Es ist ein Tanz der Liebe, den wir tanzen. Wir atmen bewusst und locker weiter tief in den Bauch hinein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind uns unseres Menschseins gewahr. Wir sind uns unserer Göttlichkeit gewahr. Unsere Energien des göttlichen Weiblichen und des göttlich Männlichen umfließen einander und erfüllen uns beide. Sie fließen ineinander, Atemzug für Atemzug. Meine in sich ruhenden, im Einklang befindlichen Energien verbinden sich mit deinen in dir ruhenden, im Einklang befindlichen Energien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir umwirbeln einander im Tanz. Ich verschenke mich selbst und bleibe dennoch zentriert und meiner selbst gewahr. Gleichzeitig empfange ich den Partner/die Partnerin voller Liebe und Achtung. Wir umfließen und durchdringen einander und werden eins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir atmen weiter, ruhig und tief. Leichtigkeit und Frieden erfüllen uns. Gemeinsam lassen wir jetzt unsere verbundenen und ausgeglichenen Energien hinunter fließen in die Erde. Ganz sanft rollen die Wellen unserer vereinten Energie auf das Land unserer geliebten Erde.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spürst du, wie sie uns antwortet? Spürst du, wie sich öffnet und uns empfängt? Wir atmen weiter, ganz leicht und von Freude erfüllt. Wir lassen das Fließen zu, erlauben das Geschehen, spüren und atmen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun dehnen wir uns gemeinsam weiter aus und lenken unsere Aufmerksamkeit in die anderen Welten, die uns umgeben und deren Teil wir sind. Wir befinden uns im Gleichgewicht, jeder für sich und zusammen als Paar. Wir repräsentieren die wiedervereinigte, erlöste Polarität und zeigen uns. Friedvolle Freude entströmt uns. Ich Bin und Wir Sind. Wir nehmen unsere Verbindung mit allem geoffenbarten Sein wahr. Wir nehmen unsere Verbindung mit dem nichtsubstanziellen Nichts wahr. Alles verschmilzt, löst sich auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*   *   *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es nun gut ist für heute, ziehen wir uns langsam, Atemzug für Atemzug, wieder zurück in unseren physischen Körper. Deutlich nehmen wir wieder Einzelheiten wahr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind voller Dankbarkeit für dieses Erleben und dafür, dass wir einen Liebesdienst leisten durften als Botschafter und Exempel des Gleichgewichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich danke der Partnerin, dem Partner…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich atme locker und leicht, tief in den Bauch hinein. Bewusst lasse ich mir so viel Zeit, wie ich möchte, um zurückzukehren in mein Alltagsbewusstsein. Ich spüre meine Mitte und zentriere mich, komme wieder ganz bei mir an, Atemzug für Atemzug.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3770541005680010809?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3770541005680010809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3770541005680010809&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3770541005680010809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3770541005680010809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/05/partnermeditation.html' title='Partnermeditation'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5386348416632279143</id><published>2010-05-07T07:49:00.000+02:00</published><updated>2010-05-07T07:50:29.715+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='freier Wille'/><title type='text'>Was ich will</title><content type='html'>5. Mai 2010 - 19:54 – Ina Martina „Ihr wisst ja gar nicht, was ihr wollt“, haben wir uns öfter anhören müssen in Botschaften aus der geistigen Welt. Hm. Stimmt das für mich? Weiß ich es wirklich nicht? Ehrlich gesagt war ich in Bezug auf wesentliche Bereiche meiner Lebensgestaltung tatsächlich unsicher, was es ist, dass ich will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herauszufinden, was ich n i c h t will, ist ein Anfang, da gibt es vieles, aber herauszufinden, was ich will, erfordert Mut zur Ent-Scheidung. Das war bei mir der springende Punkt. Ich habe mich nicht getraut, zu definieren, was ich will, weil ich dann ja möglicherweise die Erfahrung machen könnte, dass sich das dann doch nicht verwirklicht. Dann hätte ich mal wieder eine dieser Enttäuschungen zu verkraften. Dass ich es „nicht schaffen“ oder „sowieso nicht verdienen“ würde, waren Programme, die im Hintergrund in mir abliefen und welche oftmals die Verwirklichung meiner Wünsche und Vorhaben von vornherein unmöglich gemacht haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch jetzt traue ich mich. Mir ist klar geworden, dass ich erst, wenn ich den Mut habe, zu formulieren, was ich will, mit den entsprechenden Potentialen, die ja zweifellos zusammen mit vielen anderen existieren, in Kontakt gehen kann. Solange meine Vorstellungen schwammig bleiben, finden sie mich nicht und ich ziehe sie nicht an. Gewusst oder zumindest geahnt habe ich immer, was mein Herz zum Singen bringt, hab es ja auch immer wieder ansatzweise erfahren, aber zu schmerzhaft war es, wieder und wieder den Absturz, den Misserfolg, den Tod meines Glücks zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist die Zeit reif, oder ich bin es, in mir Klarheit zu erlangen. Ich kenne das Auf und Ab, diese Wellenbewegung, zur Genüge und ich habe jetzt keine Angst mehr davor. Ich hab den Mut, für mich zu definieren, was ich will, Herz und Verstand übereinzubringen und meine Idee mit Leidenschaft zu erfüllen, ja! Und nun geschieht etwas Erstaunliches: Es ist nicht mehr so wichtig, auf einmal. Ich habe mein Wünschen, dieses tiefe Sehnen, zugelassen. Und es hat sich: aufgelöst. Ich erlaube zutiefst, dass ich mein Glück erfahren darf und spüre gleichzeitig, dass ich es nicht mehr brauche. Es ist einerlei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob sich dieses oder jenes verwirklicht, liegt nicht unbedingt in meiner Hand. Die Zyklen und Rhythmen des Werdens und Vergehens in dieser Welt werde ich nicht verändern. Alles, was mir hier widerfährt, steht auch in Zusammenhang mit anderen und dem, was sie wollen. Ich weiß jetzt, was ich will und spüre, dass ich es allein dadurch schon in gewisser Weise in mir verwirklicht habe. Es ist gut jetzt; ich habe einen weiteren Schritt in die Freiheit getan.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5386348416632279143?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5386348416632279143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5386348416632279143&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5386348416632279143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5386348416632279143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/05/was-ich-will.html' title='Was ich will'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4639175848466975005</id><published>2010-04-28T21:37:00.001+02:00</published><updated>2010-04-28T21:38:35.522+02:00</updated><title type='text'>Paradiesgarten</title><content type='html'>Mein Leben ist mein Paradies. Es ist vergleichbar mit einem riesigen Garten. Diesen Garten habe ich angelegt, ich hege und pflege ihn und erweitere ihn ständig. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind sogar viel größer, als ich es mir oft vorstellen kann. Natürlich kann ich nur das anlegen, nur die Pflanzen säen und einsetzen, die mir bekannt sind. Die Grenzen meines Bewusst-Seins stellen die Grenzen meines Gartengestaltungs-Repertoires dar. Erweitern kann ich beides, wenn ich Forschungen auf diesen Gebieten anstelle, habe ich doch schon Landschaften bereist, Pflanzen gekannt und vieles erlebt, woran ich mich nicht erinnere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Paradiesgarten ist viel, viel größer, als ich dachte. Eigentlich ist er so groß wie die ganze Erde, oder sogar noch größer, so dämmert es mir langsam, während ich heute darin herumwandere. In meinem Paradiesgarten gibt es dunkle Ecken, es gibt verlassene, unwirtliche und feindselige Gegenden. Es gibt tiefe Abgründe und gefährliche Schluchten. Wie bitte, das soll das Paradies sein? Warum ich das mein Paradies nenne? Mein Paradies ist genauso, wie ich es will. Alles, was es hier gibt, habe ich zu irgendeinem Zeitpunkt, an irgendeinem Ort erschaffen. Es ist das, was ich gestern wollte, was ich jetzt will und, wenn ich mich weiter hinaus wage, auch das, was mir für morgen vorschwebt. Was ich hier vorfinde, ist mein Wünschen und Wollen und spiegelt die Erfahrungen wieder, die ich für mich kreiert habe und durch die ich gegangen bin. Das umfasst keineswegs nur das Schöne und Gute, sondern ein sehr breites Spektrum an Erlebbarem. Auch die Abgründe und Schluchten gehören dazu und all die verhagelten Ernten. Deshalb ist es mein Paradies, deshalb ist mein Leben mein Paradies: Ich habe es gestaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielerlei Landschaften befinden sich also in meinem Paradies. Manches ist auch dabei, was mich heute recht exotisch oder fremd und aus fernen Welten stammend anmutet. Ich erkunde alles, denn all dies war einmal meins. Jedes Pflänzchen habe ich gesetzt, jeden Landschaftszug entworfen. Dieser Berg musste sich genau an diesem Ort befinden, diesen reißenden Fluss wollte ich genau hier haben und jenes sanft plätschernde Bächlein dort drüben. Jede einzelne dieser unzählbaren Erfahrungen wollte ich machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in den letzten Jahren einige Expeditionen in die entlegeneren Regionen meines Paradieses unternommen. Jetzt genieße ich Wanderungen und Spaziergänge in meiner Welt und folge gerne einem mittleren Pfad, mit einigen Abstechern hierhin und dorthin. Meine Welt, mein Paradies, ist nicht allein meins, so habe ich festgestellt. Viele andere erleben mit mir gemeinsam, was sie erleben wollen. Zwar hat sich jeder sein eigenes Paradies gestaltet, aber es gibt vielerlei Überschneidungen und unsere Welten durchdringen sich gegenseitig, denn alleine ließe sich nur ein Bruchteil dessen erfahren, was wir uns wünschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meinem Weg durch mein Paradies kann ich jetzt sogar wirklich Neuland betreten. Manche Gegenden sind mir so lieb und vertraut, dass ich immer wieder dorthin zurückkehre, dass es mich dorthin zurückzieht, selbst wenn es woanders schönere Orte und angenehmere Erfahrungen für mich gibt. Wenn ich mir nun möglichst viele der gemachten Erfahrungen und der besuchten Orte bewusst gemacht, sie in mir wahrgenommen habe, wenn ich sie nun nicht länger bewerte und ich sie dadurch in mich aufgesogen habe, ist all das in mir eins geworden. Dann habe ich vieles erlöst, was mich gebunden hat. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unbewusste Anteile hatten mich in vielerlei Hinsicht regiert, weil ich häufig automatisch und wie vorprogrammiert reagiert hatte. Ich habe mich durch Bewusstmachen und liebesvolles Annehmen von vielem befreit und kann mich nun ausdehnen über das hinaus, was mich meine alten Erfahrungen gelehrt hatten. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nun kann ich tatsächlich einen neuen Weg unter meinen Füßen erschaffen, der sich Schritt für Schritt vor mir entfaltet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4639175848466975005?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4639175848466975005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4639175848466975005&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4639175848466975005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4639175848466975005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/04/paradiesgarten.html' title='Paradiesgarten'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3341538202367186638</id><published>2010-04-23T08:05:00.003+02:00</published><updated>2010-04-23T08:09:51.188+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pyramide'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Merkaba'/><title type='text'></title><content type='html'>Zwei Pyramiden nähern sich einander, eine von unten und eine von oben, wobei die Spitzen der Pyramiden zueinander gerichtet sind. Sie kommen sich immer näher. Nun stoßen sie nicht etwa aufeinander, sondern sie beginnen, sich langsam zu durchdringen, bis sich die eine etwa jeweils zur Hälfte in der anderen befindet.Sie beginnen, sich zu drehen, immer schneller, und die Reise beginnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3341538202367186638?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3341538202367186638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3341538202367186638&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3341538202367186638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3341538202367186638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/04/zwei-pyramiden-nahern-sich-einander.html' title=''/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1604093497802552799</id><published>2010-04-18T16:07:00.001+02:00</published><updated>2010-04-18T16:11:48.313+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Smaragd'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wassermensch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kristall'/><title type='text'>Weitere Begegnung mit den Wassermenschen und dem Kristall</title><content type='html'>Vor der Meditation singe ich ein Lied für Tara, die Wassergöttin als Aspekt der Großen Mutter. Da erscheint sie vor meinem inneren Auge und lässt eine ordentliche Welle über mich hin schwappen. Sie lacht, denn ich bin total überrascht. Kurz darauf meldete sich ein freundliches Walross bei mir. Völlig aufgeregt berichtet es mir über Tumult, Bewegung und große Unruhe in den Tiefen des Meeres. Ich höre dem Walross  zu und weiß nicht, was ich mit dieser Botschaft anfangen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einmal werde ich wie weg gespült und befinde mich umgehend tief unten im Meer. Ich sehe das Dorf der Wassermenschen vor mir und befinde mich gleich auch an dem Ort, wo sich der große smaragdfarbene Kristall befindet. Alle sind dort um den Kristall herum versammelt. Die Wassermenschen halten sich an den Händen gefasst und konzentrieren sich auf den Kristall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich reihe mich ein und wirke mit. Wir senden dem Kristall unsere Liebe und ausdrücklich ganz besonders intensive Friedensenergien. Diese Energien haben einen bestimmten Geschmack, einen ganz bestimmten Klang, den wir intonieren, und sogar einen Duft, obwohl wir uns unter Wasser befinden. Der Kristall beginnt nun seinerseits wellenartige Energien in alle Richtungen zu verströmen. Es sind Energien des Friedens und der Ruhe. Diese Energien sind sehr wirksam und beruhigen das aufgeregte Wasser. So muss das Wasser nicht mehr die ganze Aufgewühltheit, die sich von unten, von der Erde her, auf das Wasser überträgt, in vollem Umfang und sogar verstärkt nach oben weitergeben. Frieden und Ruhe breitet sich im Wasser aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheinbar ist nun unsere Sache getan. Wir danken, verabschieden uns vom Kristall, der aber weiter strahlt und wirkt, und jeder geht wieder nachhause. Hier ist etwas ganz Normales, und dennoch sehr Wichtiges geschehen, über das man sich aber nun nicht weiter Gedanken oder Aufhebens macht. Es liegt nicht an uns, ob die Wirkung ausreicht, aber unseren Dienst haben wir getan. &lt;br /&gt;Von einer Welle werde ich umgehend wieder zurück gespült an den Ort, wo ich meditiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(s. auch Blog-Eintrag vom 13.11.2007, „Der Wassermensch“)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1604093497802552799?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1604093497802552799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1604093497802552799&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1604093497802552799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1604093497802552799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/04/weitere-begegnung-mit-den.html' title='Weitere Begegnung mit den Wassermenschen und dem Kristall'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8112363840888882121</id><published>2010-03-12T07:41:00.002+01:00</published><updated>2010-03-12T09:18:25.555+01:00</updated><title type='text'>Entscheidungshilfe</title><content type='html'>Entscheidungen zu treffen, fällt mir oftmals schwer, das muss ich zugeben. Persönlich habe ich gerade einen sehr wichtigen Schritt getan, indem ich erkannt habe und auch für mich zulasse, dass ich mich ja gar nicht immer entscheiden muss. Es liegt auch eine besondere - weibliche - Qualität im Stillhalten, im Geschehen-Lassen, in der Hingabe und dem Vertrauen darauf, dass alles zum Besten ist und sich optimal fügen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei will ich nicht grundsätzlich die Passivität und das Nicht-Agieren propagieren. Es gibt vieles, was zu ändern und anzupacken ist, und in vielen Fällen ist es erforderlich, zu tun, zu handeln, zu entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es also nun gilt, eine Entscheidung zu treffen, eine wichtige Entscheidung, so fällt mir dies oft nicht leicht - natürlich, wenn man die Tragweite einer wichtigen Entscheidung bedenkt! Gibt eine Wahl und eine Alternative, oder bieten sich sogar mehrere Möglichkeiten an? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Idee, eine neue Definition meiner Vorstellung über das Wesen der Entscheidung, macht es mir nun endlich leichter, mich zu entscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Eine Entscheidung treffen" oder gar "fällen”, das klingt hart und ich sehe förmlich die Axt hernieder sausen, die eins vom anderen trennt. Und diese Vorstellung will mir nicht so recht behagen. Ich kann aber auch die Perspektive wechseln und betrachte dazu nun das Wort “Entscheidung.” &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheidung bedeutet Trennung, das wissen wir. Eine Ent-Scheidung ist also das Gegenteil einer Scheidung, nämlich das Zusammenführen von Dingen, Energien, Situationen... Was aber führe ich beim Treffen einer Entscheidung zusammen? Mich und die beste aller Lösungen! Ich muss meinen Fokus gar nicht auf das Ausschließen richten, denn wenn ich mich eher auf mich und mein Wohlergehen, auf das in jeder Hinsicht beste Ergebnis, ausrichte, ist es auf einmal viel leichter, mich zu entscheiden. Eine Entscheidung zu treffen, bedeutet, mich mit meiner Lösung, mit meiner für mich besten Wahl zusammenzuführen! Und das fühlt sich doch gleich viel besser an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist nicht nur ein rhetorischer Trick, sondern eine energetische Umorganisation, eine neue innere Definition von “mich entscheiden”. Also hab ich beschlossen, mir nicht länger die Haare zu raufen, sondern mich am Ergebnis zu orientieren und - wenn ich etwas tun muss - mich voller Anmut mit der bestmöglichen Lösung zusammen zu führen. Ich erlaube ihr, dass sie sich mir zeigt, so dass ich sie pflücken und genießen kann, wie einen reifen Apfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Ina Martina Klein, Neufahrn im März 2010&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8112363840888882121?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8112363840888882121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8112363840888882121&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8112363840888882121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8112363840888882121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/03/entscheidungshilfe.html' title='Entscheidungshilfe'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-323117810116291874</id><published>2010-01-29T08:04:00.001+01:00</published><updated>2010-01-29T08:09:47.376+01:00</updated><title type='text'>Unsere Schwingung erhöhen</title><content type='html'>Umso mehr wir umgeben sind von Energien wie Streit, Neid, Chaos, Not und Elend, umso wichtiger ist es - und umso dienlicher für das Ganze und für uns alle – in einer deutlich höheren Schwingung als das Außen zu verweilen. Wie tun wir das am besten und am einfachsten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier gebe ich zwei genial einfache Tipps aus der geistigen Welt weiter. Der eine Vorschlag ist, dir vor deinem inneren Auge ein Bild vorzustellen, das ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert. Am besten wählst du hierfür nicht das Bild eines Menschen, denn dadurch kannst du dich verwickeln. Dir fällt bestimmt etwas ein, was dir Freude macht: die Abbildung einer Blüte, einer Landschaft, eines Tieres, eines Orts vielleicht? Nimm dieses Bild wahr und verbinde dich damit. Spüre, wie dein Körper reagiert, fühlst du dich leicht ums Herz, spürst die Wärme oder ein Kribbeln? Merke dir dieses Gefühl. In Sekunden kannst du auf diese Art deine Schwingung erhöhen. Diese Idee wurde weitergegeben von den Plejadiern durch Wendy Kennedy. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine andere Möglichkeit, unsere Schwingung zu erhöhen, ist, in uns das Gefühl der Dankbarkeit und Wertschätzung deutlich vorherrschend werden zu lassen. Es gibt immer kleine, große oder auch winzigste Dinge, für die wir zutiefst dankbar sein können; das vergessen wir nur manchmal. Diese Idee ist ebenfalls alt bewährt und ist ein Edelstein im Schatzkästlein diverser Religionen. Aktuell werden wir von den Hathoren durch Tom Kenyon daran erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Ideen sind nur zwei aus einer Vielzahl von Möglichkeiten, aber sind sie nicht beide wunderbar einfach und praktikabel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gute Zeit wünsche ich uns!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-323117810116291874?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/323117810116291874/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=323117810116291874&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/323117810116291874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/323117810116291874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/01/unsere-schwingung-erhohen.html' title='Unsere Schwingung erhöhen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7042111141750735742</id><published>2010-01-29T08:01:00.001+01:00</published><updated>2010-01-29T08:03:03.510+01:00</updated><title type='text'>Die innere Stimme hören</title><content type='html'>Möchtest du deine innere Stimme hören, ja? Kein Problem, du tust es bereits. Nein, sagst du?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, vielleicht denkst du, dass deine innere Stimme dir mit erhabenen Worten wichtige Dinge sagt, die dich interessieren und die du gerne wissen möchtest. Kann sein, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass deine innere Stimme dir von dem erzählt, was du vielleicht gar nicht so gerne hören möchtest. Außerdem teilt sie sich nicht unbedingt in Worten mit, sondern vermittelt dir durch Gefühle, worauf sie dich aufmerksam machen möchte. Was heißt das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennst du diese Tage, an denen du irgendwie genervt bist, ungeduldig mit dir selbst und anderen, einfach schlecht gelaunt? Genau dann nimmst du deine innere Stimme wahr. Was, so grantig soll meine innere Stimme sein? Nein, was sich so äußert, ist deine Reaktion auf sie. Oder es kommt vor, dass du ohne ersichtlichen Anlass und aus Gründen, die sich dir nicht erschließen, einfach traurig bist oder deprimiert. Auch hier bist du “auf Empfang”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere innere Stimme ist nicht die, die schlau daher redet, vor allem benutzt sie eher selten Worte, denn sie kommuniziert über das Gefühl mit uns, über unser inneres Fühlen. Die innere Stimme vermittelt uns einen Impuls und wir reagieren mit einem Gefühl darauf. Dies geschieht in verschiedenen Bereichen unserer selbst, die wir hier aber nicht identifizieren müssen, denn sie sind im Grund einfach eins, nämlich wir selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Gefühl weist mich also auf die Botschaft meiner inneren Stimme hin. Ich kann verstehen, was mir meine innere Stimme mitteilt, wenn ich mein Gefühl entschlüssele. Hierzu kann ich meinen Verstand nutzen, mich nämlich offen und ehrlich fragen, w a r u m ich gerade so unleidlich bin oder so traurig. Wahrscheinlich ist irgendetwas nicht so, wie es sein soll, und da kann ich nun hinschauen, meine Aufmerksamkeit hinlenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheidend ist, wie ich reagiere. Gebe ich meinen Unmut unreflektiert nach außen wieder oder nehme ich diesen Hinweis an, um der Sache nachzugehen. Und wenn ich erkenne, in welche Richtung meine Recherche führt, geht es tatsächlich darum, jetzt Verantwortung zu übernehmen und einen Richtungswechsel einzuleiten. Nicht das da draußen, der oder die sind „schuld“ an meiner Misere, sondern ich bin gefordert, wahrzunehmen und zu beachten, was für mich nicht in der Ordnung ist, und innerlich oder äußerlich zu reagieren, zu handeln, etwas zu ändern. Aber das ist der nächste Schritt - und auch hier berät mich wieder meine innere Stimme, wenn ich sie wahrnehmen möchte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch mein Gewissen, meine innere moralische Instanz übermittelt mir, von unreflektierten Überzeugungen befreit (!), die Nachricht meiner inneren Stimme. Wir kennen alle Situationen, in denen wir gegen besseres Wissen etwas tun, obwohl wir wissen - das hat uns nämlich unsere innere Stimme eingeflüstert - dass es uns in nicht in die Richtung führt, in die wir uns bewegen wollen, dass es uns nicht gut tut. Wir spüren das sehr wohl, und trotzdem tun wir es. Wir wollen uns wohl die entsprechende Erfahrung noch einmal gönnen, so oft und so lange, bis es dann irgendwann gut ist und wir darauf verzichten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deine innere Stimme... Sag nicht, dass du sie nicht wahrnimmst, nur weil sie nicht laut und mit schönen Worten zu dir spricht. Klartext redet sie immer, aber manchmal hören wir lieber weg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7042111141750735742?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7042111141750735742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7042111141750735742&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7042111141750735742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7042111141750735742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2010/01/die-innere-stimme-horen.html' title='Die innere Stimme hören'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7758400866375258287</id><published>2009-10-04T17:28:00.002+02:00</published><updated>2009-10-04T17:31:34.023+02:00</updated><title type='text'>Erntedank</title><content type='html'>Hab viel gearbeitet heute, an diesem 4. Oktober, und nur hin und wieder einen flüchtigen Blick geworfen auf den wundervollen Sonnenschein da draußen. Nun hab ich gelesen, dass heute ja Erntedanktag ist. Dieses Fest hab ich schon als Kind sehr gemocht mit all der Üppigkeit, den bunten Früchten und Blumen. Und es gibt einiges Bunte und Herrliche, was ich dieses Jahr geerntet habe und wofür ich sehr dankbar bin: Neue Erkenntnisse, persönliche Fortschritte, wunderbare Aufträge und unerwartetes Einkommen, wichtige Begegnungen, eine große Liebe. Natürlich gab es auch schwierige Phasen, Verluste, Desillusionierung, aber wenn ich nun alles Revue passieren lasse, empfinde ich große Dankbarkeit und tiefe Freude über die reiche Ernte, dich ich einfahren konnte. Es ist ein wundervolles Leben; ich genieße diese mannigfaltige Schönheit, die Pracht, die kleinen und großen Momente des Glücks. Danke!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7758400866375258287?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7758400866375258287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7758400866375258287&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7758400866375258287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7758400866375258287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/10/erntedank.html' title='Erntedank'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3172191348640466447</id><published>2009-07-11T20:47:00.002+02:00</published><updated>2009-07-11T20:50:13.206+02:00</updated><title type='text'>Die Botschaft der Krake</title><content type='html'>Eine Krake hält mich fest in ihrer Umarmung. Mein Empfinden dabei ist heftiger Schmerz und eine abgrundtiefe Traurigkeit. Warum? Die liebe Schamanin, die mich betrachtet  und die Krake entdeckt hat, stellt die Frage, ob die Krake eine Bedrohung oder einen Schutz für mich darstellt? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich ist ihre Rolle ambivalent, die Krake ist beides für mich, beantwortet sich für mich diese Frage ganz eindeutig zweideutig. Was heißt das? Ich erkenne, dass die Krake ein symbolischer Wächter ist, den ich selbst geschaffen und in Amt und Würden gesetzt habe. Dieses Wesen verkörpert eine grundlegende Vorstellung, der ich nachhänge, eine Idee, ein gedankliches Konstrukt, das mit bestimmten Gefühlen und Empfindungen verknüpft ist. Die Krake habe ich eingesetzt, um mich vor einer Erkenntnis zu schützen, die ich noch nicht hätte ertragen wollen. Aha, das klingt vielleicht etwas schräg? Jedenfalls ist das die Antwort, die aus mir  heraus erklingt. Dem will ich also nachspüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit vielen Monaten schon mache ich mir Gedanken über meine Liebesbeziehungen. Mein Gefühl ist jetzt, dass hier ein Zusammenhang besteht. Seit längerer Zeit bin ich ohne Partner, verliebe mich aber ab und zu. Die dann empfundene Verliebtheit geht aber weit über das hinaus, was ich als angebracht oder angemessen empfinde. Ich beobachte das zwar gelegentlich auch bei anderen, es fühlt sich aber auch bei ihnen für mich als Beobachterin nicht “richtig” an. Was geschieht  in solch einem Fall?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei mir handelt es sich um ein ebenso tief empfundenes, wie verborgen gehaltenes Gefühl des eigenen Minderwerts und der Abhängigkeit vom Gegenüber, vom Außen, das wird jetzt immer deutlicher. Meine geheime Vorstellung ist wohl, dass ich besser, wertvoller, nur dann ich selbst bin und mich tatsächlich selbst spüren kann, wenn ich in Verbindung mit einem anderen Menschen gehe. Zu gern verschmelze ich mit dem anderen, denn sonst bestünde - und das wird mir nun klar - die “Gefahr”, dass ich mich selbst wirklich und wahrhaftig entdecke - und wer weiß, was dann geschieht... Ganz sicher ist das eine Vorstellung, die mir Angst macht. Und hierin liegt der Grund dafür, dass ich auf einer Ebene jenseits des Tagesbewusstseins die Krake als Wächter eingesetzt habe, um mich vor einer Erkenntnis zu schützen, die mich nicht vorschnell ereilen soll, denn sie ist gewaltig und verändert mein Leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich mich gern im anderen verloren, mich verschenkt, aber nicht aus dem Gefühl heraus, so viel zu sein und davon überzufließen, sondern aus Angst und als Ablenkung von meiner als mangelhaft empfundenen Vollkommenheit. Ich habe mich selbst damit getäuscht; die Männer jedoch haben in letzter Zeit öfter Lunte gerochen, manchmal unbewusst. Im Alltag war ich übrigens selbständig und unabhängig, und hab zum Ausgleich vorwiegend meine männlichen, aktiven, auch dominanten Aspekte gelebt. Die Krake hat mich im Geheimen schützend vor neuer Erkenntnis gefangen gehalten, in der Vorstellung, dass ich in mir nicht heil, nicht ganz, nicht vollkommen bin, und dass ich das Gegenüber brauche, welches meine Ergänzung sei, damit ich sicher, glücklich und erfüllt sein kann. Eine alte, alte Geschichte ist das, und es ist die Geschichte vieler Frauen und auch Männer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich bereit, meine eigene Vollkommenheit wahrzunehmen, die Schatzkammer meines Innersten aufzuschließen und mein Paradies zu betreten. Vorher jedoch feiere ich eine Party mit der Riesenkrake - und wir werden es so richtig krachen lassen! Die große Traurigkeit, die ich in der Umarmung der Krake empfunden hatte, so wird mir jetzt auch klar, war nicht etwa begründet in meiner derzeitigen Situation als Alleinstehende, sondern es war die abgrundtiefe Traurigkeit meiner Seele darüber, dass ich ihr nicht zuhöre und sie immer noch nicht voll integriere und lebe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3172191348640466447?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3172191348640466447/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3172191348640466447&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3172191348640466447'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3172191348640466447'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/07/die-botschaft-der-krake.html' title='Die Botschaft der Krake'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7237260706365113118</id><published>2009-07-07T21:04:00.002+02:00</published><updated>2009-07-07T21:22:22.524+02:00</updated><title type='text'>Zustandsbericht vom 6.7.09</title><content type='html'>Bei mir ist Land unter, persönliche Glaubensmuster, Handlungsstandards und Ängste werden vom bayerischen Dauerregen freigespült, eingeweicht oder gleich ertränkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles ist anders, Schluss mit der endlosen Wiederholung des ewig Gleichen - das gilt definitiv in meiner Welt. Punkt 0. Sehr schmerzhaft, zugleich tröstlich und sehr spannend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SlOgXL4rUcI/AAAAAAAAALo/d5kyoa7ieXo/s1600-h/Gras_mit_Tauklein3.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 84px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SlOgXL4rUcI/AAAAAAAAALo/d5kyoa7ieXo/s200/Gras_mit_Tauklein3.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5355800702061597122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7237260706365113118?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7237260706365113118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7237260706365113118&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7237260706365113118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7237260706365113118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/07/zustandsbericht-vom-6709.html' title='Zustandsbericht vom 6.7.09'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SlOgXL4rUcI/AAAAAAAAALo/d5kyoa7ieXo/s72-c/Gras_mit_Tauklein3.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-854986329873991487</id><published>2009-07-03T07:01:00.003+02:00</published><updated>2009-07-03T10:23:27.668+02:00</updated><title type='text'>Integration eines Aspekts – Beispiel</title><content type='html'>Mein Traum: Ich bin unterwegs in dieser Welt, dargestellt als ein Hotel, in dem ich lebe. Täglich habe ich viele Begegnungen mit Menschen. Mein ständiger Begleiter in diesem Leben ist ein Frettchen, diese Marderart, mit sehr scharfen, spitzen Zähnen, das äußerst wendig und flink ist. Mein Frettchen  ist ausgesprochen bissig und wenn ich im Gespräch mit anderen bin, beißt es oft zu und verletzt den anderen. Das macht mir zu schaffen und ich versuche, es zu verhindern. Irgendwie klappt das nicht. Alle Versuche, das Frettchen im Zimmer einzusperren scheitern. Also binde ich dem Frettchen das Maul zu, bevor wir uns nach draußen bewegen. Doch die Bandage hält nicht. Dann beschließe ich, das Frettchen auszusetzen und werfe es irgendwo ins Gebüsch. Aus der Ferne muss ich mit ansehen, wie es nun unschuldige kleine Tierchen frisst. Nein, ich kann dieses bösartige Raubtier nicht einfach auf die Welt loslassen und nehme es wieder an mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun frage ich im Geiste meine Lehrerin, was ich tun kann, denn ich will dem Leid, welches das Frettchen verursacht, ein Ende setzen. Sie sagt – natürlich, denn das ist unsere Methode – ich könne es doch einfach durch mein Atmen erlösen. Mir ist klar geworden, dass es sich um einen Aspekt meiner selbst handelt, einen ungeliebten, verstoßenen Anteil, der nur erlöst werden kann, indem ich ihn in mein Herz atme. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie kann ich dieses kleine bissige Ungeheuer in mein Herz einladen? Es beißt auch mich und fügt mir stechende Schmerzen zu. Nun gut, das ist der Weg, ich weiß es ja. Ich nehme all meinen Mut zusammen und beginne tief zu atmen, während ich das Frettchen betrachte. Das Atmen ist schwierig und es schmerzt. Doch ich mache weiter, denn ich will das hier ein für alle Male hinter mich bringen. Auf einmal sehe ich, wie das Frettchen seine Gestalt verändert: Das Fell verschwindet, das Maul mit den spitzen Zähnen verliert seine Konturen. Ich atme weiter, Tränen laufen mir über das Gesicht. Der Körper des Tieres – es ist kein Frettchen mehr – wird glatt und weich, der Kopf rund und ein paar große, kindliche Augen schauen mich an. Ein Monster ist das hier nun nicht mehr. Ich atme weiter. Wir betrachten uns gegenseitig. Fast sieht das Wesen nun aus wie ein Seehund-Baby, ein Heuler. Und es ruft nach mir, hat Angst zu verhungern, allein gelassen zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erkenne nun die Natur dieses Wesens. Es ist, wie alle meine Aspekte, mein Kind, mein Geschöpf. Und ich hatte es verstoßen, zumindest ignoriert, über lange Zeit. So hat es sich zum Monster entwickelt, denn jeder Aspekt fordert irgendwann sein Recht, gesehen zu werden. Wenn die Zeit reif ist, und wenn wir reif sind, findet die Konfrontation statt. Bei mir ist das nun, hervor geholt durch einige Geschehnisse im Außen, im Traum geschehen. Sonst hätte das vielleicht in der Meditation stattgefunden, auch in einer Rückführung wäre das gezielt möglich gewesen. Meine Seele führt mich, immer, wenn ich bereit bin, und das ist bei uns allen so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Seehund-Baby kann ich nun in mein Herz einlassen. Dieses Wesen kann ich in den Arm nehmen, ihm die Liebe schenken, die ihm gebührt. Ich erkenne, dass sich hinter dieser Maske des bösen verletzenden, kleinen Ungeheuers ein Anteil verborgen hatte, den ich nicht geliebt hatte, sondern den ich versucht hatte zu verbergen oder loszuwerden. Das funktioniert nie mit den Aspekten, das weiß ich schon lange, und doch hab ich es wieder versucht, denn ich hatte Angst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem so eine Integration vollzogen ist, gönne ich mir Ruhe, schenke mir selbst Anerkennung, denn es ist etwas Großes geschehen, eine Erlösung. Ich bin wieder ein Stück freier und bewusster geworden und ich genieße den Frieden, der sich ausbreitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Anmerkung: Dieser Frettchen-Aspekt hat sich für die anderen gar nicht bösartig dargestellt, war aber manipulativ. Ich will die Darstellung hier nicht zu kompliziert machen, sondern vielmehr den Mechanismus der Integration veranschaulichen. Wer wissen möchte, um welchen Aspekt es sich in diesem Fall handelte, spreche mich gerne an.&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-854986329873991487?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/854986329873991487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=854986329873991487&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/854986329873991487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/854986329873991487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/07/integration-eines-aspekts-beispiel.html' title='Integration eines Aspekts – Beispiel'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5478618853897470073</id><published>2009-06-30T19:54:00.001+02:00</published><updated>2009-06-30T19:55:45.858+02:00</updated><title type='text'>Neuigkeit</title><content type='html'>Nach einem wundervollen Nachmittag der Freude, der Liebe und der vollkommenen Harmonie mit Herzensfreunden hatte ich in der Nacht überraschend Besuch: Ganesha, der indische Elefanten-Gott, hat sich gezeigt. Er war ganz aufgeregt und hat mir begeistert Neuigkeiten angekündigt. Er war sehr fröhlich und verspielt und hat mit seinem Rüssel allerlei Verrenkungen gemacht. Es waren auch noch andere Gratulanten da, die sich ebenfalls sehr gefreut haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich bedeutet Ganeshas Besuch: Neuanfang, vielleicht ein neues Projekt, und es schien sich außerdem um etwas ganz Grundsätzliches und sehr Wichtiges zu handeln. Ganesha wird im Hinduismus am Anfang einer Zeremonie, neuer Projekte, Firmen, Unternehmungen, Veränderungen u.ä. angerufen. Er bietet Schutz und verhilft zu gutem Gelingen. So hab ich das auf einer Reise in Indien gelernt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hatte ich dann das Gefühl, dass sich etwas Grundlegendes verändert hat. In der Meditation war Ganesha wieder da und hat noch einmal bekräftigt, wie überaus wichtig und schön dieses Neue ist. Was genau er meint, ist mir noch nicht völlig klar, aber ich fühle mich auf eine neue Art sicher und bereit, etwas Neues zu wagen und alles mögliche Alte über den Haufen zu werfen. Ich spüre und weiß, dass für mich etwas begonnen hat, was sich nicht zurückdrehen lässt,  dass es großartig und das einzig Richtige ist und das, wonach ich mich gesehnt habe. Ich hab darüber absolute Gewissheit. Es kommt nicht auf einen Schlag, sondern ist dabei, sich langsam nach und nach zu entfalten. Ich bin so gespannt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5478618853897470073?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5478618853897470073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5478618853897470073&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5478618853897470073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5478618853897470073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/06/neuigkeit.html' title='Neuigkeit'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3127423679900802182</id><published>2009-06-25T12:15:00.002+02:00</published><updated>2009-06-30T20:08:55.554+02:00</updated><title type='text'>Selbst-Vertrauen</title><content type='html'>Hallo, ist da noch jemand, der zur Zeit mit Unwägbarkeiten konfrontiert ist, der sich fragt, wie es wohl demnächst ausschaut auf dem Konto und im persönlichen Leben? Ich spüre, wie in mir die Besorgnis wächst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weder bin ich arbeitslos, noch kurzarbeitend, aber in meiner Situation frage ich mich, ob ich vollkommen darauf vertraue, dass ich nach meiner Scheidung selbst imstande bin, für mein Einkommen zu sorgen? Vertraue ich darauf, dass mein Portemonnaie gut gefüllt sein wird, obwohl sich andeutet, dass mein Angestelltengehalt, also der derzeit größte Teil meiner Einnahmen, in ein paar Monaten geringer ausfallen könnte? Tatsächlich hab ich mehr Angst als Vertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich betrachte mein Leben, wie es bisher war, und wie es um mein Vertrauen in mich selbst bestellt ist. Das sieht nicht allzu rosig aus: Ich erinnere mich vor allem daran, kritisiert worden zu sein, nicht genügt zu haben, und mich selbst klein gemacht zu haben. Den Namen “Klein” hab ich sogar geheiratet! Das, was mich in den schwierigsten Phasen immer irgendwie hat durchhalten lassen, war nicht das Vertrauen in mich selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile weiß ich, dass ich nicht getrennt bin von einer Höheren Macht, der ich ausgeliefert bin, sondern dass ich selbst verantwortlich bin für alles, was sich zugetragen hat, auch wenn das unbewusst geschehen ist und außerhalb meines menschlichen Bewusstseins lag. Nun gilt es, die Entscheidung zu treffen, meine Verantwortung ganz bewusst zu übernehmen, für alles, ohne Wenn und Aber. Ich weiß, dass ich mich nicht im Stich lasse, dass ich für mich sorgen werde, denn ich liebe mich ja so sehr! Dessen bin ich mir mittlerweile sicher. Ich bin weder der Spielball anderer Menschen, noch der eines ungewissen Schicksals, sondern ich hab es in der Hand, wie mein Leben verläuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SkpT6hhlXQI/AAAAAAAAALg/bVP114tc-K0/s1600-h/Buche_am_Walchensee2_mini.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 173px; height: 130px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SkpT6hhlXQI/AAAAAAAAALg/bVP114tc-K0/s200/Buche_am_Walchensee2_mini.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353183371980004610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fest steht schon lange, dass ich mich für die Liebe, für das Licht, entschieden habe und dass mein Leben dahin geht, mehr und mehr davon in meinem Leben zuzulassen. Dann hab ich irgendwann erkannt, dass auch die andere Seite der Medaille ihre Wichtigkeit und Berechtigung hat und dass sie Bedingung für mein Erkennen war. Nun will ich mir endlich blind vertrauen und mache es zu meinem Standpunkt, dass ich immer und in jedem Fall das Richtige und das Beste für mich und das großen Ganze erschaffe und erlebe, wenn ich im Kontakt mit mir selbst bin, auf mein Herz und meine innere Stimme höre -  auch wenn ich aus meiner Perspektive nicht unbedingt gleich erkennen kann, dass es das Beste ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, dass ich ständig Entscheidungen treffe und dass ich jederzeit die eingeschlagene Richtung wechseln kann. Ich weiß, dass Entwicklungen nicht linear verlaufen müssen, d.h., dass  nicht die alten Erfahrungen mein Leben bestimmen müssen, sondern dass ich jetzt und hier völlig neue, andere Erfahrungen machen kann, die dem bisher Erlernten widersprechen. Ich deinstalliere die alten Programme, die immer noch im Hintergrund liefen und verlasse das Hamsterrad, jawohl!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias hat im Juni davon gesprochen, dass der Grund für unsere Selbstsabotage häufig unsere Angst vor der Vollendung ist. Eine Angst, dass da womöglich nichts mehr ist, nichts mehr bleibt, wenn wir “es” (was auch immer) erreicht haben, denn dann kommt das Unbekannte. Dann werden wir wirklich bewusst zum Schöpfer unserer Realität, Ausreden und Ausflüchte gelten nicht mehr. Dann betreten wir Neuland. Er macht uns Mut, indem er sagt, jegliche Entwicklung ist kein Kreis, der unendlich in sich weiterläuft, sondern eine Spirale, die kein Ende hat und sich weiter schraubt in immer neue Höhen. &lt;br /&gt;          &lt;br /&gt;Für mich heißt es jetzt, einen Gang zurückzuschalten, bewusst zu sein, mich wahrzunehmen und wertzuschätzen, und auf meine Selbstliebe zu bauen. Ich vertraue mir bedingungslos, beschreite und erforsche mit Freude die neuen Wege, die sich auftun. Und in diesem Bewusstsein lasse ich in meinen schwachen Momenten meine Schwäche zu und nehme mich verständnisvoll und voller Liebe in den Arm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3127423679900802182?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3127423679900802182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3127423679900802182&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3127423679900802182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3127423679900802182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/06/selbst-vertrauen.html' title='Selbst-Vertrauen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SkpT6hhlXQI/AAAAAAAAALg/bVP114tc-K0/s72-c/Buche_am_Walchensee2_mini.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7112310955713769980</id><published>2009-06-20T08:43:00.001+02:00</published><updated>2009-06-20T09:08:40.635+02:00</updated><title type='text'>Schwäche zeigen</title><content type='html'>Es geht ans Eingemachte! Unangenehm ist das, vor mir selbst und erst recht vor anderen. Jemand wie ich, eine Frau, die „ihren Mann steht“, allein erziehend alles managt, was so anliegt, vom Brot Erwerb über das Lampen Anbringen und die Kleinreparaturen bis zu den Finanzentscheidungen inklusive dem Bürokram. Die üblichen weiblichen Domänen in Haus und Küche beherrsche ich sowieso. Naja, nun stehe ich hier und fühle mich schwach, allein, hilflos, mag nicht mehr, kann nicht mehr. Was ist eigentlich los?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kostet mich gewaltige Überwindung, es zuzugeben, aber ich fühle mich schwach. Zwar läuft und funktioniert im Außen alles, aber meine unausgeglichene, vorherrschend maskuline Lebensweise will mir nicht mehr passen, zwickt und zwackt mich an allen Enden. Worte und Ideen wie Hingabe, Passivität, Zulassen, Annehmen und auch Es-gut-sein-lassen tauchen auf. Anstatt das nach männlicher Manier mit mir selbst auszumachen, will ich meine Situation offen beschreiben, denn rings um mich herum beobachte und erfahre ich, dass es Frauen und Männern ähnlich ergeht, dass auch nicht jeder so glimpflich davon kommt, sondern der eine oder andere bereits auf der Nase gelandet ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher hab ich immer auf meine Stärke, Tatkraft, Durchsetzungsfähigkeit und Arbeit gebaut, hab die erkämfte Freiheit geliebt und nun will sich in mir eine kaum je gekannte Schwäche zeigen, wächst zunehmend mein Bedürfnis nach Weichheit, Sanftheit, nach Weiblichkeit mit all ihren Attributen. Mit meiner Neigung zu bevormunden und zu kontrollieren, der Kehrseite der Medaille also, hatte ich mich lange auseinandergesetzt und habe sie, zusammen mit ähnlichen Eigenschaften, größtenteils integriert. Nun kommt hier wieder ein dicker Brocken auf mich zu. Begleitet wird der von einer immensen Angst und angeschoben wird alles von einer großen Dringlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem ich meine Selbstliebe pflege und mitfühlend auch mit mir selbst bin, habe ich begonnen, meine verschüttete Weiblichkeit auszugraben - sie hat mir so sehr gefehlt. Immer noch spüre ich diesen selbst erschaffenen Panzer um mich herum, doch jetzt behindert er mich, ist zum Ballast geworden, anstatt mich zu schützen. Mein Körper offenbart sehr deutlich die Weichheit, die ich selbst nicht leben wollte. Ab sofort vertraue ich meinen Gefühlen und lausche meiner inneren Stimme, gleichzeitig bin ich nachsichtig mit mir, wenn’s nicht so klappen mag. Nun schaue ich meiner Angst, schwach zu sein und etwas möglicherweise „nicht zu schaffen“ ins Auge und sehe schon, dass sie beginnt, dahin zu schmelzen. Dass ich stark bin, habe ich bewiesen. Nun will ich endlich auch meine Schwäche leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7112310955713769980?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7112310955713769980/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7112310955713769980&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7112310955713769980'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7112310955713769980'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/06/schwache-zeigen.html' title='Schwäche zeigen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3935727666647227526</id><published>2009-05-24T19:08:00.000+02:00</published><updated>2009-05-24T19:09:50.467+02:00</updated><title type='text'>„Adieu, ihr alten Träume“</title><content type='html'>Erfolgreich wollen wir sein, Leistung erbringen und unsere Ziele erreichen. Wir beurteilen uns selbst und werden von anderen daran gemessen, wie gut wir hierin sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns wird versprochen, wir könnten alles erreichen, alle Wünsche verwirklichen und manifestieren, wenn wir jenes Buch mit den entsprechenden Anleitungen studiert haben und die Methodik beherzigen. Dabei ist es gleich, welches der Ratgeberbücher zu diesem Thema wir in die Hand nehmen. Ich meine, dass die Autoren sogar Recht haben, jedoch kann es zu Missverständnissen kommen beim Versuch der Umsetzung der Botschaften in die Praxis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann das in meinem Leben verwirklichen, was in Übereinstimmung mit meiner Seele ist. Meine Seele ist nicht menschlicher Natur und kennt keine Begrenzungen oder Einschränkungen. Daher ist also tatsächlich nichts unmöglich. Wir haben jedoch aufgrund von Erfahrungen unbewusst Aspekte, Anteile unserer Seele abgespalten. Diese Anteile sind in der Tat Teile von uns, sind energetisch mit uns verbunden und wachen im Verborgenen über uns mit ihrer Macht. Sollten diese Seelenanteile unseren Zielen entgegenwirken, werden wir diese nicht verwirklichen können, denn wir selbst sind es, die das vereiteln. Je mehr solcher Seelenaspekte wir integrieren und wieder heim holen, desto weniger stehen wir dann uns selbst im Wege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt jedoch noch einen anderen Blickwinkel, aus dem ich dieses Thema der Zielerreichung, der Verwirklichung von Ideen betrachten kann. Wie wäre es mit der Entscheidung, dieses oder jenes nicht mehr haben zu wollen, überhaupt nicht erreichen zu wollen, nicht mehr anzustreben? Ich könnte ja einfach mal den einen oder anderen Wunsch oder Traum verabschieden. „Adieu, ich danke dir, ich entlasse dich. Es ist gut.“ Aaaah, das fühlt sich befreiend an. Tatsächlich bedeutet das einen energetischen Gewinn für mich, denn so binde ich mich nicht an irgendetwas, was ich möchte oder wollen sollte oder erreichen müsste oder könnte oder... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will uns nicht unsere Träume madig machen, auch unser Streben nicht verurteilen, denn das ist unsere Motivation, uns voran zu bewegen, uns zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. Ziele oder Wünsche entstammen häufig einer bestimmten Situation oder Lebensphase und wir schleppen sie manchmal einfach zu lange mit uns herum, obwohl sie uns längst nicht mehr entsprechen. Manche unserer Ziele werden uns auch von unbewussten Seelenanteilen diktiert. Oder wir schauen sie bei anderen ab, ohne zu prüfen, ob sie wirklich zu uns passen. Eine Begleiterscheinung unserer Strebsamkeit kann auch sein, dass wir stets gut beschäftigt sind und uns brav mitdrehen im Getriebe, wie die anderen Rädchen auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr an meinem Geburtstag will ich nun nicht mehr nur darüber nachdenken, was mir das kommende Lebensjahr bringen soll, sondern auch darüber, was ich denn nun aus meinem Wunsch-Arsenal, aus meinem Ziel-Repertoire ausmustern kann, was mir nicht oder nicht mehr entspricht, und mich davon bewusst verabschieden. Und das fühlt sich an wie ein gutes  Stück mehr Freiheit. Adieu, ihr alten Träume!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3935727666647227526?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3935727666647227526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3935727666647227526&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3935727666647227526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3935727666647227526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/05/adieu-ihr-alten-traume.html' title='„Adieu, ihr alten Träume“'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1585894813705405914</id><published>2009-02-08T08:11:00.001+01:00</published><updated>2009-02-11T08:12:03.220+01:00</updated><title type='text'>Musik</title><content type='html'>Heute ist mein Tag der Musik!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich höre das Lied meines Herzens, lausche der Sinfonie der Liebe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klänge sind überall. Sie erfreuen mich, verbinden uns miteinander, spiegeln das Licht. Auch das Dunkel hat seine Klänge und Meisterstücke; auch sie bitten laut um Gehör. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Wahl für diesen heutigen Tag ist eindeutig die Sinfonie der Liebe, die „Unendliche“. Viel besser als Worte vermag diese Musik die Liebe in ihrer Totalität und in ihnen verschiedenen Qualitäten zu beschreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich öffne mein Herz. Kaum wahrnehmbare Sanftheit und gewaltiges Crescendo entführen mich in neue Welten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stille umfängt mich dann wieder dort, wo Liebe nicht mehr Gefühl ist, sondern reines Sein, Absolutheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1585894813705405914?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1585894813705405914/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1585894813705405914&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1585894813705405914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1585894813705405914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/02/musik.html' title='Musik'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2355583245083364206</id><published>2009-02-02T21:47:00.001+01:00</published><updated>2009-02-04T20:51:12.008+01:00</updated><title type='text'>Erlebnis im Zustand der Versenkung</title><content type='html'>Ich zentriere mich, begebe mich mit meiner Aufmerksamkeit in meinen Körper, in mein Herz. Ich atme ruhig, fühle mich, nehme mich wahr, nehme den Mikrokosmos in mir wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dehne meine Aufmerksamkeit aus auf eine einzelne Zelle meines Körpers. Nun lasse ich meine Aufmerksamkeit sich ausdehnen, bis ich weitere Zellen wahrnehme, viele gleichzeitig, an verschiedenen Stellen meines Körpers. Meine Wahrnehmung dehnt sich aus auf Zellen in meinen Knochen, meinen Organen, meiner Haut... Ich spüre und sehe das Licht in jeder dieser Zellen. Wie eine Sonne strahlt jede einzelne und leuchtet. Mein Körper besteht aus Millionen leuchtender Sonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein männliches Wesen steht mir plötzlich gegenüber, lächelt mich an. Genau kann ich das Gesicht erkennen. Vielleicht ist er ein Krieger, zumindest trägt er an Schwert an seiner Hüfte. Er tritt auf mich zu, und auf völlig unspektakuläre Weise, ohne ein Wort oder irgendwelche Begleiterscheinungen, schreitet er in voller Körpergröße in mich hinein. Wir verschmelzen. Nun wende ich mich um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier befindet sich ein Tor. Die beiden Flügeltüren öffnen sich nach innen. Ich begebe mich in die Herrlichkeit in diesem neuen Raum. Im Nachhinein erinnere ich mich nun leider kaum mehr an das, was ich hier wahrnehme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Tor zeigt sich. Dieses Tor bleibt verschlossen, nur eine kleine Öffnung hat es, nämlich das Schlüsselloch. Es sieht nicht so aus, als ob dieses Tor sich jemals würde öffnen können. Es ist eher wie eine Wand und dennoch weiß ich, dass diese Wand ein Tor darstellt und ich sehe das Schlüsselloch. Durch dieses Schlüsselloch schwebe ich nun ganz einfach in den Raum hinter der Wand, ohne Anstrengung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier befindet sich eine riesige dunkle Leere, die sich dennoch sehr angenehm und warm anfühlt. Ich bin absolut im Frieden, im neutralen Raum. Alles ist, wie es ist und es ist gut. In diesem riesigen Raum, der vielleicht ohne Ende ist, schwebe ich als gigantisches Wesen. Mein Körper besteht aus unendlich vielen Partikeln, die nicht fest miteinander verbunden sind. Sie alle leuchten und strahlen wie kleine Sonnen. Obgleich sie voneinander abhängen, ist ihnen das jedoch nicht bewusst. Nur ich habe den wirklichen Überblick über das ganze Szenario.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bewege sachte eine Zehe meines riesigen Körpers und verursache dadurch einen gewaltigen Sturm. An dieser Stelle bricht Chaos aus, bis sich die vielen betroffenen Partikel neu ordnen. Ich atme und mit jedem Ausatmen erzeuge ich neue Lichtpunkte, neue Sonnen, die fortan ihr eigenes Leben haben und sich entwickeln. Doch alle bleiben mit mir und auch untereinander verbunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum mag ich mich lösen von diesem Erleben. Eigentlich hat sich nichts verändert dadurch. Nur dieses innere Lächeln hatte ich vorher nicht, dieses tiefe und doch unglaublich sanfte und leichte Lächeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2355583245083364206?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2355583245083364206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2355583245083364206&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2355583245083364206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2355583245083364206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/02/erlebnis-im-zustand-der-versenkung.html' title='Erlebnis im Zustand der Versenkung'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3648208101568140602</id><published>2009-01-27T16:37:00.003+01:00</published><updated>2009-01-27T19:22:36.197+01:00</updated><title type='text'>Denkspiele nach Andromeda-Art</title><content type='html'>In der Meditation klopfen Wesen bei mir an. Sie sind aus dem Stenbild Andromeda, sagen sie, und möchten mir etwas zeigen. Die Wesen sind sehr groß gewachsen, durchscheinend und von weißlicher Färbung, aber deutlich zu sehen. Ihr Körper ist stabförmig, lang und schmal, und nach oben hin, dort, wo ihr Kopf sich befindet, etwas breiter. Ja, gern, das interessiert mich. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Wir begeben uns fort von hier, nicht sehr weit, aber es ist eine komplett andere Welt. Es ist ein Raum, so möchte ich es nennen, der energetisch definiert ist, ein „bestimmter“ Raum, ohne aber Wände oder Grenzen zu haben. Hier befinden sich eine ganze Reihe von Freunden dieser Wesen. Sie haben Spaß miteinander, sie kommunizieren. Sie sind gerade dabei, zu spielen und das ist es, was sie mir zeigen wollen. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Das erste Spiel ist in etwa so, wie wir Ball spielen. Die Freunde werfen sich keinen Ball zu, sondern Gedanken, Ideen. Einer wirft einem anderen einen Gedanken zu. Der emp-fängt ihn, betrachtet ihn und wirft ihn dann, etwas verändert durch seine persönliche Note, dem nächsten zu. Das geht sehr schnell. Jeder ist sehr aufmerksam und reaktionsgewandt, um ja keinen Gedankenball zu verpassen und um möglichst keine Pause entstehen zu lassen. Gesprochen wird hier nicht, die Kommunikation findet telepathisch statt. Alle haben große Freude an diesem Spiel und sind mit Feuereifer dabei. „Ob dieses Spiel nicht auch mir Freude machen würde?“ „Ähm, bestimmt, aber ob ich das können werde unter irdischen Bedingungen?“ „Du könntest ja mal ein bisschen üben“, schicken sie mir als Antwort. &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SX9QRVF-TCI/AAAAAAAAAKw/jncwIVXR62M/s1600-h/spielzeug147.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 88px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SX9QRVF-TCI/AAAAAAAAAKw/jncwIVXR62M/s200/spielzeug147.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296039945461189666" /&gt;&lt;/a&gt; Ein weiteres Spiel demonstrieren mir die Freunde. Das Prinzip ähnelt unseren Brettspielen. Das Spielbrett ist allerdings ein virtuelles. Die Spielfiguren sind die Wesen selbst. Sie begeben sich an einen bestimmten Punkt des virtuellen Spielbretts und fordern dadurch die anderen auf zu reagieren und ebenfalls ihre Position zu verändern. Ich muss beim Zuschauen an „Mensch ärgere dich nicht“ denken. Überspringen, Rauswerfen, solche Aktionen gibt es in diesem Gedanken-Spiel auch. Das hier ist wesentlich komplexer als das Ballspiel von eben, denn es findet gleichzeitig auf mehreren Ebenen statt. Das virtuelle Spielbrett ist mehrdimensional und kein flaches Brett. Es bewegt sich immer nur einer, aber alles ist sehr schwierig für mich zu verfolgen, denn ich muss all die verschiedenen Positionen, die jeder Mitspieler gedanklich einnimmt, gleichzeitig wahrnehmen und die Veränderungen mit ihren Folgen wahrnehmen. Das ist wirklich anspruchsvoll und für mich nicht einfach, aber es macht großen Spaß. Alle lachen und kugeln sich vor Freude, sozusagen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mich fasziniert und beeindruckt das Imaginationsvermögen und die geistige Kraft dieser freundlichen, fröhlichen Wesen sehr. Sie ermuntern mich wieder, zu üben. „Ihr könnt das auch. Bleibt am Ball!“  übermitteln sie mir lachend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3648208101568140602?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3648208101568140602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3648208101568140602&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3648208101568140602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3648208101568140602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/01/denkspiele-nach-andromeda-art.html' title='Denkspiele nach Andromeda-Art'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SX9QRVF-TCI/AAAAAAAAAKw/jncwIVXR62M/s72-c/spielzeug147.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6414313426580179808</id><published>2009-01-26T17:42:00.002+01:00</published><updated>2009-01-27T16:39:54.672+01:00</updated><title type='text'>...eine tief dunkelrote Blüte</title><content type='html'>Eine tief dunkelrote, riesige Blüte fesselt meine Aufmerksamkeit. Sehnsucht, menschlich, tief. Wegschieben kann ich sie nicht. Diese Blüte ist eingraviert in meinen Traum, wunderschön und fast grausam in ihrer Beharrlichkeit. Wegschauen ist unmöglich. Also bleibt mir nur, hineinzutauchen, wahrzunehmen, zu spüren, mich zu ergeben, dem ganzen Schmerz. Wund ist mein Herz. So lasse ich es sein, lasse zu, schaue hin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6414313426580179808?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6414313426580179808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6414313426580179808&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6414313426580179808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6414313426580179808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/01/eine-tief-dunkelrote-blte.html' title='...eine tief dunkelrote Blüte'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6256180451106876937</id><published>2009-01-19T11:06:00.005+01:00</published><updated>2009-01-19T11:11:44.332+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2009'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jahreswechsel'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Neujahr'/><title type='text'>Willkommensparty</title><content type='html'>Oh, ist das spannend! Ist das schön und spannend. Das neue Jahr bringt so vieles. Wie in einem Kaleidoskop treten vor meinem inneren Auge immer neue Möglichkeiten und Potentiale in den Vordergrund, vielfältig, schillernd, in allen Farben, die das Leben uns bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es nicht großartig, das Kaleidoskop in der Hand zu halten und zu schauen, was sich alles tut und wie sich die Bilder dadurch ändern, dass ich Impulse gebe? Rühre ich mich nicht, bewegt sich nichts im Kaleidoskop, höchstens, es schubst mich jemand oder sonst welche unvorhergesehenen äußeren Einflüsse machen ihre Wirkung geltend. Behutsam drehe ich das Kaleidoskop und immer neue Blickwinkel bringen neuen Zauber hervor. Wie ein Kind freue ich mich über das, was sich hier auf wunderbare Weise entfaltet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fühle mich, als hätte ich Geburtstag. Ja, genau dieses Gefühl ist es. Ich freue mich auf dieses Jahr, ich begrüße es voller Neugierde und Vertrauen. Womit mich dieses Jahr wohl beschenken wird? Welche  neuen  Menschen werde ich kennen lernen? Welche neuen Erlebnisse und Erfahrungen werde ich machen? Welche neuen Orte werde ich bereisen?  Was wird Bestand haben in meinem Leben? Welche Menschen begleiten mich weiterhin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich feiere eine große Willkommensparty, gleich hier und jetzt! Ich lade das Leben mit all seinen Aspekten ein, ich lade die Liebe ein und die Freude. Ich lade Frieden ein und Erfüllung, das Lachen und die Gesundheit, Wohlstand und Wohlergehen. Das ist ein &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SXRRaxeEaUI/AAAAAAAAAKg/80llmWusCns/s1600-h/feuerwerk_kaleidoskop035.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 185px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SXRRaxeEaUI/AAAAAAAAAKg/80llmWusCns/s200/feuerwerk_kaleidoskop035.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5292944982465079618" /&gt;&lt;/a&gt;Event! Mit offenem Herzen und offenen Armen stehe ich hier und freue mich auf all das, was dieses Jahr mir beschert. Voll Dankbarkeit weiß ich, es ist zu meinem Besten und dient dem großen Ganzen. - Und wenn mir einmal etwas nicht gefällt, dann kann ich das Kaleidoskop ja ein kleines bisschen bewegen. Schon durch eine winzige Drehung, eine bewusste Entscheidung, verändere ich meine Perspektive. Ich kann die Dinge in einem neuen Licht sehen und neue, andere Bilder und Welten erschaffen.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen 2009!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6256180451106876937?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6256180451106876937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6256180451106876937&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6256180451106876937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6256180451106876937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/01/willkommensparty.html' title='Willkommensparty'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SXRRaxeEaUI/AAAAAAAAAKg/80llmWusCns/s72-c/feuerwerk_kaleidoskop035.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8455275702601013652</id><published>2009-01-05T21:35:00.001+01:00</published><updated>2009-01-05T21:38:00.282+01:00</updated><title type='text'>Brief an meine Freunde</title><content type='html'>Liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich bin gereizt, unleidlich, unfair und schlecht gelaunt. Könnt ihr mich trotzdem in den Arm nehmen, denn das ist es, was ich mir so sehr wünsche? Bitte unterlasst es, meine Krise zu analysieren und zu ergründen. Verschont mich auch von guten Tipps. Erspart es mir bitte, vor mir als leuchtende, lebende Vorbilder zu erstrahlen, denn das zieht mich jetzt noch mehr herunter. Ich weiß, dass ihr in der Tat wundervoll seid und würdige euch als Vorbilder, aber nacheifern kann ich euch im Moment nicht. Haltet doch bitte einfach nur meine Hand und lasst mich weinen in euren Armen, wenn das möglich ist. Was ich mir wünsche, ist, jetzt nicht allein zu sein in dieser dunklen Stunde. Könnt ihr bei mir sein und mit mir atmen? Könnt ihr mich so sehr lieben, dass ihr mich so sein lasst, dass ihr mich nicht kurieren wollt, dass ihr die Geduld aufbringt, bis es vorüber ist, und ich euch trotzdem in dieser Zeit noch spüre und ihr euch nicht abwendet von mir? Ich weiß, es ist übermenschlich, dass zu verlangen - aber ihr seid doch Engel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8455275702601013652?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8455275702601013652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8455275702601013652&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8455275702601013652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8455275702601013652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2009/01/brief-meine-freunde.html' title='Brief an meine Freunde'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7524910179281924824</id><published>2008-12-28T17:35:00.002+01:00</published><updated>2008-12-28T17:56:49.754+01:00</updated><title type='text'>Energie Rausch</title><content type='html'>Was ist eigentlich geschehen? Nur ein Telefonat mit dir. Als das Gespräch beendet war und ich nicht mehr zu sprechen brauchte, mich entspannt habe, konnte ich mich ganz in diese wundervolle Energie hinein begeben, die ich gespürt hatte. Alles um mich beginnt sich zu drehen, herum zu wirbeln. Ich habe das Gefühl, dass mein zuvor spürbar schnellerer Herzschlag auf einmal ganz langsam wird. Im meinem Zentrum, innen, bin ich total ruhig, ist absolute Stille. Außen saust und wirbelt alles vorbei. Es ist wie ein Rausch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Liegen ist mir schwindlig. Halb sitzend nehme ich wahr, dass mein Körper auf die Energie reagiert. Punktuell treten ganz kurz schmerzartige Empfindungen auf, meine Verdauungsorgane gluckern und rumoren. Es ist nicht wirklich unangenehm. Ich beobachte. Die Konzentration, mich zu bewegen, bringe ich kaum auf. Zum Glück muss das nicht sein. Ich hab ja frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne vielerlei Energieströme und weiß, wie es sich anfühlt, wenn sie durch meinen Körper oder um ihn herum fließen, aber heute ist es anders, viel stärker. Zeit und Raum lösen sich auf. Ich weiß nicht, wo ich bin, was ich bin. Ich fühle mich als das absolute Zentrum, bin reine Ruhe, und um mich wirbeln Farben, rasen Welten. Auch jetzt, im Nachhinein, habe ich so recht keine Worte, um dieses Wahrnehmungen und Empfindungen zu beschreiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7524910179281924824?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7524910179281924824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7524910179281924824&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7524910179281924824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7524910179281924824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/12/energie-rausch.html' title='Energie Rausch'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3150868284145748711</id><published>2008-12-27T20:54:00.003+01:00</published><updated>2008-12-27T20:58:48.995+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nikolaus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwerg'/><title type='text'>Der Schokoladennikolaus</title><content type='html'>Da steht dieser kleine Schokoladennikolaus in Stanniol, den mir einen Kollegin geschenkt hat. Ich betrachte ihn. Es scheint mir fast, als wäre er lebendig. Er beginnt, mit mir zu sprechen. „Weißt du, ich bin eigentlich ein Zwerg“. Huch, das überrascht mich jetzt doch sehr, dass dieser Schokoladennikolaus spricht. Und was er sagt... Hm.  &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ich schaue ihn weiter an. Ja, er sieht schon wie ein Zwerg aus mit seinem Rauschebart, den längeren Haaren, dem gemütlichen Bauch. Ich will das gar nicht mit dem guten Bischof Nikolaus in Zusammenhang bringen, der die Kinder so liebte. Dass der wirklich so aussah, wie dieses Nikoläuse, die uns heute in der Werbung und als Adventsfigur überall begegnen, glaube ich kaum. Ich nehme an, dass das im Grunde zwei verschiedene Geschichten sind und will mich einmal mit den Nikoläusen beschäftigen, wie sie heute dargestellt werden. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SVaIvJawPpI/AAAAAAAAAKI/h9hWhL-Iq74/s1600-h/Niko_klein.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 111px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SVaIvJawPpI/AAAAAAAAAKI/h9hWhL-Iq74/s200/Niko_klein.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284561556329217682" /&gt;&lt;/a&gt; Mein Nikolaus im bunten Papier erzählt mir, dass er als Zwerg die unermesslichen Schätze in der Erde hütet und verwaltet. Überhaupt sind die Zwerge sehr eng mit Mutter Erde verbunden und sind für sie tätig ohne Unterlass. Neben den materiellen Schätzen in der Erde verwalten und pflegen die Zwerge die Schätze des uralten Wissens, das in Zusammenhang steht mit den Kreisläufen und Vorgängen des Werden und Vergehens auf der Erde. Es gibt sie überall und jeder einzelne hat spezielle Aufgaben. Die Zwerge haben häufig keine gute Meinung von uns Menschen, denn sie wissen sehr genau, was wir tun. Wenn wir „brav sind“, oder genauer, wenn wir bewusst und in Achtung und Respekt vor der Natur leben, machen sie uns gerne Geschenke und das ist wohl einer der Punkte, die in den volkstümlichen Geschichten überliefert wurden. Die Zwerge sind sehr weise, arbeiten viel, feiern gern. Ich denke an diese Filme oder die Geschichten von der Weihnachtswerkstatt der Zwerge, stelle mir die nordischen Weihnachtswichtel vor, auch den amerikanischen Santa Claus, der mit einem Rentierschlitten unterwegs ist oder seine Vorlage, das russische Väterchen Frost. Neben der äußerlichen Ähnlichkeit besteht bei ihnen allen ein starker Bezug zur Natur, zu den Elementen. Auch dieses Prinzip des Ausgleichs ist überall zu finden. Bei uns fragt er die Kinder „Warst du auch brav im vergangen Jahr?“; in Amerika werden z. B. Süßigkeiten und Milch als Gegengeschenk für ihn bereit gestellt. Und, sind wir "brav"?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unsere Erde birgt unvorstellbare Schätze. Und wir dürfen sie nutzen. Doch sie haben auch wichtige Funktionen, die uns nicht bekannt sind und die sie nur erfüllen können, wenn sie genau dort bleiben, wo sie sind. Einige dieser Schätze haben wir so weit ausgebeutet – das Wort trifft es – dass wir damit die Grenzen des Erträglichen überschritten haben. Deshalb ist der bewusste Umgang mit Ressourcen und unser nachhaltiges Wirtschaften und Produzieren hoch an der Zeit. „Ja, das ist gut“, sagt der kleine Nikolaus-Zwerg. „Das sollst du sagen.“ Jeder Lebensraum mit all dem, was sich dort befindet, erfüllt einen wichtigen Zweck, hält essentielle Kreisläufe in Gang und bringt die unglaubliche Vielfalt der Schöpfung zum Ausdruck. Der Nikolaus und die Zwerge möchten uns liebend gern mit den Geschenken der Mutter Erde überhäufen, möchten uns glücklich und lachend sehen, doch wir müssen auch wirklich „brav sein“, endlich, unsere Erde achten und ehren und sie nicht mutwillig zerstören. Einverstanden? „Genau so.“  Ja, der Nikolaus ermahnt uns liebevoll mit erhobenem Zeigefinger. So sind die Zwerge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Ina Martina Klein, Dez. 08&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3150868284145748711?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3150868284145748711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3150868284145748711&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3150868284145748711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3150868284145748711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/12/der-schokoladennikolaus.html' title='Der Schokoladennikolaus'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SVaIvJawPpI/AAAAAAAAAKI/h9hWhL-Iq74/s72-c/Niko_klein.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5262543408788058931</id><published>2008-12-13T16:55:00.003+01:00</published><updated>2008-12-13T17:47:28.506+01:00</updated><title type='text'>Übergang - Traum am 12.12.08</title><content type='html'>Ich bin in einer wundervollen Welt. Mein Partner ist bei mir. Alles ist silbrig und gleichzeitig sind viele schillernde Farben um uns. Dinge gibt es nicht. Aber uns gibt es. Wir haben einen Körper, aber der ist nicht wie unser physischer Körper. Wir können uns wahrnehmen, sehen und spüren, aber eben nicht körperlich wie wir es auf der Erde tun können. Wir halten uns an der Hand. Vor uns tut sich ein Tor auf. Wir schauen uns an und geben uns einen letzten Kuss. Nun gehen wir auf das Tor zu, Hand in Hand. Dann sind hindurch und auf der anderen Seite angekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun haben wir uns aufgelöst. Unsere Körper gibt es nicht mehr, keine Form. Wie kann ich das beschreiben? Wir sind. Wir sind, aber können unser Sein nicht mehr definieren über die Dinge, die uns früher so sehr ausgemacht haben: Eigenschaften, ein Körper, Besonderheiten. Auch sind wir nicht mehr getrennt voneinander. Dich und mich gibt es nicht mehr. Wir sind Bewusstsein, einfach nur noch Bewusstsein,falls ich das so nennen kann, alles beinhaltendes Nichts. Keine Eigenheiten mehr. Es gibt keine Identität mehr in dem Sinne, wie wir es gewohnt waren. Wir sind all das, wohin wir "schauen", unsere Aufmerksamkeit richten. Wir erinnern uns an die Erde, an die Erfahrungen, Gefühle, das Spüren und Wahrnehmen mit dem Körper. Oh, wir lieben die Erde so sehr! Es war wunderbar, großartig, einmalig. Und es ist jetzt vorbei. Jetzt ist es auch gut, natürlich. Einssein, Grenzenlosigkeit, Freiheit, Zeitlosigkeit...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5262543408788058931?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5262543408788058931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5262543408788058931&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5262543408788058931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5262543408788058931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/12/bergang-traum-am-121208.html' title='Übergang - Traum am 12.12.08'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4805138981198477476</id><published>2008-12-13T16:54:00.002+01:00</published><updated>2008-12-13T16:59:15.397+01:00</updated><title type='text'>Plädoyer für die Leidenschaft</title><content type='html'>Plädoyer für die Leidenschaft  &lt;br /&gt;Dieses Wort „Leidenschaft“ hat es in sich. Etwas, das Leiden schafft, nein, das will ich natürlich nicht. Und doch gibt es in diesem Zusammenhang etwas, das mein Leben mit größerer Lebensfreude erfüllt und mit mehr Sinnhaftigkeit, und das ist eben die so genannte „Leidenschaft“.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Warum gibt es eigentlich in unserer Sprache kein positiv besetztes Wort für diesen Inhalt? Benutze ich das lateinische „Passion“, denke ich ebenfalls an das Leiden, vor allem an die Leiden Christi. Und doch spüre ich, dass es etwas ganz Bedeutendes auf sich hat mit der „Leidenschaft“. Hier ruht ein Schatz, den es sich zu heben lohnt. Mit „Leidenschaft“ möchte ich eine innere Kraft, eine Qualität des Erlebens und Seins bezeichnen, die zum Ausdruck kommt als gelebte Freude, als Engagement, als Enthusiasmus. Wenn ich mit Leib und Seele bei einer Sache bin, sie mit ganzem Herzen tue, bin ich leidenschaftlich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SUPbmXH3-3I/AAAAAAAAAJ4/WhdE4o7DVN4/s1600-h/Schnee+004_klein.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SUPbmXH3-3I/AAAAAAAAAJ4/WhdE4o7DVN4/s200/Schnee+004_klein.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5279304640296909682" /&gt;&lt;/a&gt;Keine Angst mehr vor der Leidenschaft, vor diesem Wort. Oder ich könnte einfach ein anderes Wort benutzen, wie z.B. „Freudenschaft“. Das erinnert vielleicht ein bisschen an „Freudenhaus“. Dort wird möglicherweise tatsächlich oft eher die „Leidenschaft“ gelebt, als die „Freudenschaft“, um die es mir hier geht. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Erfahren habe ich, dass mir alles Tun viel mehr Freude macht, wenn ich mit Engagement und ganzem Herzen dabei bin. Natürlich gibt es manches, was mir wenig oder gar keinen Spaß macht, z.B. die Steuererklärung zu verfassen oder das Klo zu putzen. Es gibt aber Menschen, die gern und mit Freude das tun, was ich nicht so mag. Vielleicht können wir uns hier gegenseitig ergänzen und austauschen? Das tun wir ja schon in vielen Fällen. „Ich kann mir aber keine Putzhilfe leisten“, höre ich. Ok. Mittlerweile gibt es schon vielerorts diese Tauschringe, wo einer die Arbeit, die er nicht tun kann oder mag, an jemand anderen abgibt und dafür etwas für jenen tut, was dieser wiederum nicht leisten kann oder möchte. Hierzu ist es allerdings erforderlich, dass wir uns aus unserem Schneckenhaus heraus bewegen und in Kontakt miteinander treten. Und vorher muss ich mir auch noch darüber klar werden, welche Tätigkeiten ich mag und kann, und welche mir nicht so liegen. Wie ein Roboter erledige ich ja manchmal Dinge, ohne mir Gedanken zu machen, ob sie überhaupt, oder auf diese Weise erforderlich sind. Es gibt Erwachsene, die haben nicht mal ein Bügelbrett, und ich verbringe Stunden dahinter! Dabei kenne ich eine Frau, die leidenschaftlich gern bügelt. Vielleicht frag ich sie ja mal?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Eine andere Möglichkeit ist, langweilige Dinge nach einem neuen Rezept (neues Kochbuch), mit einem neuen Verfahren (mal Dampfgaren), einem neuen Hilfsmittel (besserer Fensterwischer) oder unter Einsatz der Fantasie neu zu gestalten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Und es gibt die Leidenschaft. Jede Handlung, die ich mit neuer Liebe und bewusster Hingabe ausführe, gewinnt für mich an Wert. Und wenn ich mit Freude und Engagement sauber mache, z.B., wenn ich mit Leib und Seele dabei bin, wenn es mir gelingt, mit Leidenschaft darin aufzugehen, dann empfinde ich Freude, Freude über die Aufgabe, Freude am Tun und Freude am Ergebnis. Das ist „Freudenschaft“, das ist Liebe.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ich lasse mir nicht länger weismachen, dass „Leidenschaft“ schlecht oder gefährlich ist, denn ich weiß, dass ich mir durch ein leidenschaftliches Leben Freude, Erfüllung und Befriedigung erschaffe, und Leiden, Stress, schlechte Laune vermindere. Wenn ich mehr und mehr Dinge in meinem Leben mit „Freudenschaft“, mit Hingabe und Freude tue, erfahre ich mehr Erfüllung, d.h. ich empfinde mein Leben als schöner und leichter. Und wenn ich noch bewusster werde, noch mehr in mich hinein schaue, dann können sich für mich noch ganz neue Dimensionen meiner „Leidenschaft“, bzw. „Freudenschaft“ auftun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4805138981198477476?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4805138981198477476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4805138981198477476&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4805138981198477476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4805138981198477476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/12/pldoyer-fr-die-leidenschaft.html' title='Plädoyer für die Leidenschaft'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SUPbmXH3-3I/AAAAAAAAAJ4/WhdE4o7DVN4/s72-c/Schnee+004_klein.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6575409419214952269</id><published>2008-12-10T22:53:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T22:54:21.019+01:00</updated><title type='text'>Die Neue Welt -1-</title><content type='html'>Abendstimmung. Hämatit. Übergang ins Neue  Licht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Äonen lang haben wir gewartet auf diese Zeit. Nun werden wir hinüber schreiten, ganz lässig, voll bewusst und mit Frieden und Freude im Herzen. Wohin wir uns begeben? In die Neue Welt, so ganz genau wissen wir es auch noch nicht. Immer wieder haben sich schon Menschen aufgemacht, um die Neue Welt zu entdecken. Wir haben die Überfahrt erlebt mit all ihren Herausforderungen und in ihrer ganzer Schönheit, kennen Flaute und Orkan, Sonnenhitze und Dauerregen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt setzen wir den Fuß auf das wirklich neue Land, mutig und gespannt, voll Freude und Erwartung. Wie wird es sich wohl anfühlen? Hm, es scheint nicht so fest zu sein, dieses Land, diese Erde, auf die wir treten. Sie gibt ein wenig nach, schwingt mit. Das ist angenehm, nur ein bisschen ungewohnt, vergleichbar vielleicht mit dem Gehen auf einer Fläche sehr weichen Mooses im Wald.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganze Gruppe sind wir, die wir hier gemeinsam Neuland betreten. Federnden Schrittes gehen wir langsam vom Ufer aus, wo wir angelegt haben, ein Stück weit ins Land hinein. Es gibt Land und Himmel. Es gibt Pflanzen, Bäume, Gras, Blumen und die Sonne. Doch alles scheint hier ein bisschen zu vibrieren, in Bewegung zu sein und zu schimmern. Fast wird mir ein wenig schwindlig. Wenn wir uns gegenseitig betrachten, so nehmen wir uns anders wahr als zuvor. Unsere Umrisse sind nicht so deutlich zu sehen, scheinen nicht genau definiert zu sein. Von jedem von uns – und allem, was es hier gibt – scheint eine Art Leuchten auszugehen und wir sind -  wie alles, was wir um uns herum sehen - irgendwie ganz leicht in Bewegung, nicht so hundertprozentig fest, wie wir das kennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich schneller gehe, fühlt es sich fast an, als würde ich einige Schritte in der Luft tun, mich ein paar Millimeter über dem Erdboden bewegen. Ist das überhaupt der Erdboden? Oh ja, bestimmt. Aber diese Erde hier ist ein klein wenig anders, scheinbar. Bewegung ist in der Luft und in allen Dingen. Alles, was sicht- und fühlbar ist, auch unsere Körper, fließen ein bisschen. Ich kann alles anfassen, den Baum mit seiner Rinde und den Felsen. Der Stein ist hart und doch scheint er ein klein wenig nachzugeben, wenn ich ihn berühre. Er hat eine feste Oberfläche und trotzdem hab ich das Gefühl, meine Hand würde in den Stein hinein gleiten und irgendwann darin verschwinden, wenn ich nur ein bisschen mehr Druck ausübte. Das ist neu! Erschrocken ziehe ich meine Hand zurück und der Stein lacht. Der Stein lacht? Die anderen haben ähnliche Erlebnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese wunderschöne Mitreisende neben mir hat sich gebückt und die Blume dort berührt und die Blume hat sich ihr zugewandt. Nicht besonders groß ist die Pflanze, doch die Blüte ist von einer ganz außerordentlichen Leuchtkraft. Die Farbe changiert, ähnlich wie ich es vom Perlmutt kenne, ist aber in ihrer Farbigkeit sehr kräftig. Diese Farben kann ich gar nicht beschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein großer Vogel kreist ein paar Mal über unseren Köpfen. Sein Ruf bedeutet uns „Willkommen“ und er lässt sich auf der Kuppe gleich da vorne nieder. Das dunkle Gefieder schillert und sieht aus, als würde es vibrieren, wie alles hier. Ungewöhnlich ist auch, wie direkt der Vogel mit uns Kontakt aufnimmt und uns studiert, so hat es den Anschein. Alles hier ist tatsächlich anders, auch wenn sich das erst auf den zweiten Blick offenbart. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was tun wir jetzt? Diese Expedition ist spannend und doch völlig ohne Gefahr. Wir verständigen uns ohne Worte, direkt über unsere Gedanken, aber ich bin sicher, wir könnten auch sprechen. Unsere Reise in die Neue Welt entfaltet und gestaltet sich mit jedem Schritt neu. Ich fühle mich wie ein Kind in einem Zauberland. Noch hab ich keine Ahnung, wie die Dinge hier funktionieren. Es ist ein wunderschönes Spiel, voll Leichtigkeit und Intensität.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6575409419214952269?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6575409419214952269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6575409419214952269&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6575409419214952269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6575409419214952269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/12/die-neue-welt-1.html' title='Die Neue Welt -1-'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6236803427498442069</id><published>2008-11-29T09:12:00.001+01:00</published><updated>2008-11-29T09:14:25.422+01:00</updated><title type='text'>Angekommen</title><content type='html'>Auf einmal ist mir bewusst geworden, dass ich mein Leben häufig aus der Position des Beobachters heraus lebe. Was heißt das? Ich beobachte, wie von außen, mich und alles, was sich so tut bei mir. Dabei wahre ich eine gewisse Distanz, ich nehme zwar Teil, ich nehme Anteil, aber ich bin nicht hundertprozentig Ich. Es besteht ein Unterschied zwischen mir, die ich lebe, und mir, die ich mir dabei zuschaue. Es besteht ein Verhältnis Subjekt-Objekt und Objekt-Subjekt, also eine Trennung. Ich bin nicht ganz eins mit mir selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist es, wenn ich mich ganz in mich hinein ziehe – wobei nicht klar ist, ob ich Beobachterin mich Lebende in mich hinein ziehe, oder ich Lebende mich Beobachterin in mich aufnehme? Was ich nun tue: Ich Lebende wende mich um zu mir Beobachterin, zum ersten Mal wirklich! In welche Richtung ich mich wende, kann ich nicht ausmachen, nach unten, nach oben, nach innen, nach außen? Ich weiß ganz sicher, dass ich eine bewusste Kehrtwendung mache. Diese beiden Teile, dich ich wohl irgendwann einmal voneinander getrennt haben muss, ziehen sich nun an - mit Macht, in Liebe. Ich Beobachterin öffne die Arme für mich Lebende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Körper fühlt sich das an wie ein „Plumps“: Gelandet. Und es ist ganz erstaunlich. Nun fühle ich Beobachterin mich nicht mehr außen vor, bin mit dem Leben auf Augenhöhe, sozusagen. Das ist toll! Ich spüre. Das ist schön, das hab ich mir immer gewünscht. Ich freue mich. Emotion entlädt sich in ein paar Tränen. Kann das jetzt so bleiben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dies hier beschreiben zu können, muss ich wieder eine gewisse Distanz zu mir einnehmen, aber trotzdem ist es anders jetzt. Es ist jetzt mein Ausdruck, aus meiner Gesamtheit. Es gibt kein oben und unten mehr, kein passives Beobachten. Ich handle und beobachte aus mir heraus, direkt aus meinem Bauch heraus, wo ich mich niedergelassen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erinnert mich daran, dass ein geliebter geistiger Lehrer uns einmal sagte: „Was in deinem Leben fehlt, bist DU.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6236803427498442069?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6236803427498442069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6236803427498442069&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6236803427498442069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6236803427498442069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/11/angekommen.html' title='Angekommen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8185780618707715609</id><published>2008-11-21T10:32:00.001+01:00</published><updated>2008-11-21T10:34:05.550+01:00</updated><title type='text'>Zwei Träume „unter dem Eis“  2. Das Böse unter dem Eis</title><content type='html'>Ich unternehme einen Spaziergang. Es ist Winter und ich gehe auf dem Eis eines gefrorenen Sees herum. Nun sehe ich dort vorne ein Loch im Eis und eine Hand reckt sich da heraus. Ist da jemand dabei, zu ertrinken? Ich laufe schnell zu der Stelle, lege mich flach auf das Eis. Die Hand, die gerade wieder hoch gekommen ist, ergreife ich. Ich ziehe daran und plötzlich spricht die Hand zu mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Jetzt hab ich dich endlich! Ich wusste, du würdest mir nicht entkommen, ha! Nun ziehe ich dich herab und du wirst mit mir untergehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein. Nein, das werde ich nicht tun. Ich werde mich nicht dem Bösen ergeben. Die Hand umklammert meine. Ich kann mich nicht lösen. Die Hand sagt nun höhnisch: „Hack dir doch einfach die Hand  ab, dann bist du frei.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein. Nein, das werde ich nicht tun. Ich will gesund und unversehrt und komplett aus dieser Geschichte hier heraus kommen. Mit aller Kraft ziehe ich an der Hand. Auf einmal kann ich den Widerstand überwinden und das, woran ich gezogen habe, liegt vor mir auf dem Eis. Es ist ein widerliches, ekelhaftes, hässliches, böses Ding. Die Hand ist überdimensional groß für dieses kleine Etwas, ein bisschen wie bei den Winkerkrabben sieht das aus, die eine einzelne Riesenschere haben und einen kleinen Körper. So imposant ist das Ding jetzt nicht mehr. Es sitzt da und fixiert mich. Es wird jetzt bei mir bleiben, lässt es mich telepathisch wissen, für alle Ewigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, auch das will ich nicht. Wie kann ich es loswerden? Mir kommt die Idee, ich könnte ihm meinen Atem schicken, mich ganz in mir zentrieren und aus dem Mittelpunkt meines Seins und meiner Liebe heraus, diesem Ding meinen Atem schicken. Das tue ich also. Es vergehen Ewigkeiten. Da bemerke ich endlich eine Veränderung. Das Ding scheint zu vertrocknen in meiner Atemluft, es schrumpft und schrumpelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht kann ich es jetzt verbrennen, so trocken, wie es ist? Ich entzünde ein Feuer und werfe es hinein. Beim Auflodern der Flammen sehe ich, wie dieses Ding, seine Idee, sozusagen,  herausflattert aus dem Feuer und sich wieder neben mir niederlässt. Es hat seine Form verändert, ist aber noch genauso präsent. Hat nicht geklappt. Ich mache also das mit dem Atem weiter. Aus meinem Zentrum heraus atme ich auf das Ding. Mittlerweile bin ich müde geworden und schläfrig. „Wir machen morgen früh weiter. Ich schlafe jetzt. Beweg dich nicht von der Stelle!“ sag ich zu dem Ding. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen (im Traum) erwache ich früh und das Ding ist tatsächlich noch da. Ich bin ganz sicher, dass das nicht so bleiben muss, und, da mir nichts anderes einfällt, mache ich weiter mit dem Atmen. Das Ding hat sich optisch wieder verändert und hat nun die Form eines Gefäßes angenommen. Ganz bewusst zentriere ich mich, gehe in den Kern meines Wesens, der reine Liebe ist, und atme von hier aus zu dem Ding hin. Ich bin ein wenig überrascht: Es nimmt meinen Atem auf. Wieder vergehen Ewigkeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich, ich schaue genau hin, beginnt das Ding zu weinen. Tränen kullern herab. Und dann irgendwann, ja, tatsächlich, beginnt es, zu schmelzen. Ganz langsam löst es sich auf in seinen eigenen Tränen. Das Ding wird immer kleiner. Am Ende ist da nur noch ein kleines Tränen-Pfützchen und diese verdunstet sehr schnell. Das war’s. Das schreckliche, widerwärtige, abgrundtief böse Ding war Angst und Schmerz und meine Liebe hat es erlöst. Das ist ja ein bisschen wie im Märchen! Oder vielleicht sind die Märchen wie unser Leben?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8185780618707715609?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8185780618707715609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8185780618707715609&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8185780618707715609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8185780618707715609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/11/zwei-trume-unter-dem-eis-2-das-bse.html' title='Zwei Träume „unter dem Eis“  2. Das Böse unter dem Eis'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6589166203789054919</id><published>2008-11-21T10:30:00.001+01:00</published><updated>2008-11-21T10:32:02.213+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Untergang'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abschied'/><title type='text'>Zwei Träume „auf dem „Eis“: 1. Abschied</title><content type='html'>Ich befinde mich auf einem Spaziergang. Es ist Winter und ich gehe auf einem gefrorenen See herum. Nun sehe ich dort vorne ein Loch im Eis und eine Hand reckt sich da heraus. Ist da jemand dabei, zu ertrinken? Ich laufe schnell zu der Stelle, lege mich flach auf das Eis und ergreife die Hand, die gerade wieder hoch gekommen ist. Ich ziehe daran und auf einmal bin ich als die Person im Wasser zu erkennen. Wir sprechen miteinander. Oh Gott, wie kann ich mich retten? Ich habe keine Möglichkeit, kann mich, diesen Teil von mir im Wasser, nicht retten, denn ich habe keine Leiter, kein Hilfsgerät. Hilfe zu holen, würde zu lange dauern. Ich ringe mit mir, ob ich trotzdem einfach weggehen will? Es hilft nichts. Ich liebe mich so sehr und bin ratlos in dieser Ausweglosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit scheint still zu stehen und gleichzeitig weiß ich, dass ich blitzschnell handeln muss, denn in diesem eisigen Wasser werde ich in wenigen Sekunden tot sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fasse mir ein Herz und beginne unter Tränen mit mir zu sprechen: „Ich halte deine Hand, so lange du mich brauchen kannst. Du wirst jetzt sterben und ich kann dich nicht retten, denn ich schaffe es nicht, dich heraus zu ziehen und du hast nicht mehr die Kraft mitzuhelfen. Ich bin bei dir. Ich sage dir, was ich weiß über das Sterben. Gehe ins Licht hinein und hab keine Angst. Ich segne dich.“ Ich schaue mir in die Augen, bis das Leben weicht und ich im Wasser versinke. Abschied.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6589166203789054919?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6589166203789054919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6589166203789054919&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6589166203789054919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6589166203789054919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/11/zwei-trume-auf-dem-eis-1-abschied.html' title='Zwei Träume „auf dem „Eis“: 1. Abschied'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-300386827364748880</id><published>2008-11-06T21:45:00.005+01:00</published><updated>2008-11-06T21:50:28.344+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gewahrsein'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitempfinden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Präsenz'/><title type='text'>Die Zeit löst sich auf...?</title><content type='html'>Mein Zeit- und Realitätsempfinden ist gerade völlig anders, als noch vor 2 Monaten. Ich hab oft fast das Gefühl, als ob die Zeit sich aufgelöst hätte. Auf einmal ist der Tag vorbei und ich fühle mich immer noch gleich wie am Morgen, natürlich bin ich müde oder hungrig, aber es ist alles gleich und eins und es ist egal, was ich tue. Ich arbeite beispielsweise, es ist schwierig oder langweilig oder es ist sonst irgendwie. Oder ich hab frei und gehe durch die Stadt, mache Besorgungen, und es ist wieder das Gleiche. Ich erlebe den Moment, der jetzt gerade ist, und der ist absolut zeitlos. Gewahrsein, wirklich präsent sein - Ist es das, was sich so anfühlt? Es gibt kein Vorher und kein Nachher, obwohl ich ja weiß, dass sich in vielen Fällen eins aus dem anderen ergibt. Alles ist irgendwie gleich und es ist nicht mehr so wichtig, was gerade ist. Natürlich gibt es schöne Erlebnisse, Freude und Spaß, oder Unangenehmes, Dinge, die nicht klappen, Kopfschmerzen oder anderes Nervige, aber ich nehme all das ein bisschen anders wahr. Es wirkt nicht mehr ganz so real- oder wichtig. Ich bin gelassener als vor ein paar Wochen, und mit einem tiefen Atemzug bin ich wieder bei mir, auch wenn ich aufgrund eines äußeren Anlasses gerade mal „außer mir“ war. Interessant, das zu beobachten! Ja, ich beobachte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-300386827364748880?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/300386827364748880/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=300386827364748880&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/300386827364748880'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/300386827364748880'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/11/die-zeit-lst-sich-auf.html' title='Die Zeit löst sich auf...?'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1163339455715760428</id><published>2008-10-30T21:04:00.000+01:00</published><updated>2008-10-30T21:05:17.005+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tsunami der Liebe'/><title type='text'>Die Welle</title><content type='html'>Ich sitze auf der Bank unter dem großen Baum in meinem Garten. Unglücklich bin ich, fühle mich leer, alles ist ohne Sinn. Es gibt einiges, was ich vermisse in meinem Leben. Wo finde ich jetzt Trost in dieser Depression?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin dein Trost, bin hier, in deinem Herzen, unserem Herzen, sozusagen.“&lt;br /&gt;Hm, das, was sich da mein Trost nennt, in meinem Herzen, fühlt sich an wie eine blaue Welle. Sie wogt hin und her und wartet scheinbar darauf, mich zu fluten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin dein Trost. Ich bin dein Sein. Ich bin dein Anteil an der Unendlichkeit. Ich bin die Ewigkeit in dir. Öffne die Schleusentore deines Bewusstseins für mich.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder kommen Gedanken, die wie Wehre wirken, den freien Fluss unterbrechen und verlangsamen. Lass ich mich überrollen von dieser Welle? Sie dehnt sich vom Herzen aus in alle Richtungen, nach innen und außen gleichzeitig . Der Körper reagiert mit einem Juckreiz am Ohr, einem Stechen im Bauch und mancherlei anderen plötzlich auftretenden Symptomen, als hätte er Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich bin die Woge der Liebe. Ich bin die Woge der Wahrheit. Wenn du bereit bist, dann schwemme ich alles weg, was unwahr ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich öffne wieder ein paar Schleusentore. Bin ich bereit - oder will ich etwa noch weiter dieses Leid auskosten, das mir so vertraut ist? Will ich den Widerstand aufgeben? Oh, Gott, das ist schwer! Ängste, Bedenken wollen mich bremsen, „retten“ sagen sie. Retten vor mir selbst, vor der Liebe, vor dem Einssein? Ist das nicht verrückt, Angst vor dem Guten, dem Richtigen, dem einzig Wahren zu haben? Diese Welle bin ja ich selbst, diese Welle bin ich viel mehr, als ich meine Ängste und Bedenken bin. Sie sind etwas, was ich habe, was ich mir angeeignet habe, aber nicht, was ich bin. Eine weitere Stufe ist geflutet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Woge sagt: „Ich habe Zeit, ich bin außerhalb der Zeit. Ich befinde mich in der Ewigkeit des Jetzt. Du, Mensch, entscheidest, ob und wann du dich von mir, also von dir, fluten lassen willst.“ 1000 Ablenkungen in Form von körperlichen Empfindungen schieben sich wieder in meinen Wahrnehmungsbereich. Hat der Körper etwas dagegen, die Wahrheit zu erfahren? Es scheint fast so. Der Körper ist der Widerstand. Gut, ich hab ja Zeit, andererseits bin ich der Boss, nicht mein Körper. Er hat Angst sich aufzulösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder hab ich eine Staustufe zur Flutung freigegeben. Ich spüre jetzt wie die Welle sich über den Brustkorb hinaus ausgedehnt hat und wie sich kleine Zungen bereits bis in die Hände und in den Unterleib hinein recken mit ihren rollenden Bewegungen. Die Welle nimmt mir fast den Atem, schwappt über mich drüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Keine Angst. Ich bin die Erlösung. Du stirbst nicht, du wirst gerade neu geboren. Du erlöst dich selbst.“ Wer würde sich nicht fürchten vor diesem Tsunami der Liebe? Ja, ich ergebe mich. Ich atme tief in meinen Bauch hinein. Wieder schieben sich Gedanken zwischen mich und die Welle, und Schmerzen. Doch ich lasse zu, dass die Woge Gedanken und Schmerzen einfach mit sich reißt.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Die Welle dehnt sich jetzt über meinen physischen Körper hinaus aus. Sie ergreift Raum um Raum und verbindet dadurch mehr und mehr Räume miteinander. Ich bin diese ungeheure Welle, die so kraftvoll ist und sich beständig ausdehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He Welle, wo ist die Freude und die Liebe, der Trost, den du versprochen hast? „Ich bin der Trost aus den tiefsten Tiefen und den höchsten Höhen. Ich bin die Freude, die aus dem Urgrund von dir zu dir hervordringt. Lass es zu. Ich bin nicht das leichtfertige: „Das wird schon wieder...“. Ich bin das unerschütterliche: „Alles ist perfekt“. Ich bin die Freude, die ein Feuer ist, welches alles andere verbrennt, denn ich bin die Wahrheit. Kannst du mich ertragen? Kannst du dich ertragen? Lass dich langsam aufsteigen aus der Tiefe dieser Welle.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich spüre, wie die Welle lebt, dass sie das Leben ist. Sie spült mich an den Strand, der nur aus einem einzigen Sandkorn besteht, das ich bin. In dieser Winzigkeit eröffnet sich mir wieder meine Unendlichkeit...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1163339455715760428?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1163339455715760428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1163339455715760428&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1163339455715760428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1163339455715760428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/10/die-welle.html' title='Die Welle'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-959039664837508094</id><published>2008-10-09T18:56:00.003+02:00</published><updated>2008-10-17T21:11:15.912+02:00</updated><title type='text'>Herbst: Erntezeit</title><content type='html'>Der Herbst kündigt sich an: bunt gefärbtes Laub, morgendlicher Nebel und das Sonnenlicht hat eine andere Farbe. Das Getreide ist längst eingefahren, nur noch Kartoffeln, Kohl und ein paar Herbstgemüse sind zu ernten. Welche Erfahrungen und Energien ernte ich in diesem Jahr? &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Wie wäre es, jetzt einmal inne zu halten und meine persönliche Ernte zu begutachteten? Es ist, wie es ist, und die Früchte meines Tuns, Denkens und Fühlens liegen nun vor mir. Ich will mich daran freuen, denn jetzt ist es Zeit, mein ganz persönliches Erntedankfest zu feiern. Ich übernehme die Verantwortung für das, was ich mit Unterstützung von außen erzeugt habe. All das, was sich mir nun präsentiert, ist meins, das Helle und das Dunkle, das Farbenprächtige und das, was grau in grau daherkommt. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Meinem Erfahrungsspeicher habe ich vielerlei Neues hinzugefügt – oder war es das ewig Gleiche? Mein Erfahrungsspeicher ist meine Schatzkiste und ihr Inhalt ist unverderblich. Es liegt ganz an mir, mich daran zu erfreuen, und zwar auch an den Inhalten, die vielleicht nicht so hübsch anzusehen und wohl riechend sind. Denn mit ihrer Hilfe kann ich neue Potentiale in mir erwecken. Unschöne oder monotone Erfahrungen sind es oft, die uns motivieren, tatsächlich etwas zu ändern, etwas Neues zu beginnen, etwas Überholtes endgültig beizulegen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ich feiere jetzt mit meiner ganzen Leidenschaft mein ganz persönliches Erntedankfest. Einige typische Exemplare meiner geernteten Erfahrungen dekoriere ich auf dem Altar meiner Dankbarkeit für dieses wundervolle Leben, für all die Möglichkeiten, aus denen ich jeden Tag wähle, auch wenn dies oft noch unbewusst oder unterbewusst geschieht. Die allerschönsten Blumen meines Gartens lege ich auf den Altar meiner Dankbarkeit, meiner Achtung und Wertschätzung für diese großartige Schöpfung. Einen ganz besonders schönen Blumenstrauß schenke ich auch mir selbst und danke mir dafür, wie ich mein ganz eigenes, persönliches Leben gestalte. Schwierige, unangenehme Erfahrungen sind ebenso wertvoll, wie all die Freude und Liebe und Leichtgkeit, die ich genieße. Welche Fülle! Welche Vielfalt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SPjjQRZMJAI/AAAAAAAAAJo/A1Yb5NznEGA/s1600-h/Herbst_Weg_klein.JPG"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SPjjQRZMJAI/AAAAAAAAAJo/A1Yb5NznEGA/s200/Herbst_Weg_klein.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258202433641522178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-959039664837508094?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/959039664837508094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=959039664837508094&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/959039664837508094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/959039664837508094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/10/herbst-erntezeit.html' title='Herbst: Erntezeit'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SPjjQRZMJAI/AAAAAAAAAJo/A1Yb5NznEGA/s72-c/Herbst_Weg_klein.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-100755245502430125</id><published>2008-09-04T20:21:00.004+02:00</published><updated>2008-12-10T23:04:48.211+01:00</updated><title type='text'>Das Gänseblümchen</title><content type='html'>Das kleine Gänseblümchen              &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kleine Gänseblümchen erwacht. Ein neuer Tag ist angebrochen. Schon zwitschern die Vögel und gleich wird die Sonne aufgehen. Neben dem kleinen Gänseblümchen wächst seine Gänseblümchen-Schwester und um es herum sind noch einige weitere Geschwister, aber sie ist die Jüngste. Das kleine Gänseblümchen spürt deutlich die Kraft seiner Mutter, der lieben Erde, unter sich. Es freut sich an ihrer großen Liebe und streckt und reckt seine Würzelchen so tief nach unten in die Erde, wie es kann. Oben lacht jetzt Vater Sonne und sendet seine warmen Strahlen, die so belebend sind und das kleine Gänseblümchen nun ganz wach machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da kommt ja Freund Schmetterling! Auch er fliegt schon seine Runde und überbringt den Gänseblümchen die Morgenbotschaft. Noch einige weitere Besucher sind heute früh unterwegs auf der Wiese. Alle sind dem kleinen Gänseblümchen willkommen, die dicke Hummel brummt herbei und eine grünlich schillernde Fliege stattet ihm einen Besuch ab. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SUA84885XkI/AAAAAAAAAJw/hB2oapijTrc/s1600-h/Gaensebluemchen_klein.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 189px; height: 133px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SUA84885XkI/AAAAAAAAAJw/hB2oapijTrc/s200/Gaensebluemchen_klein.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278285712410107458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aber da ist noch jemand. Lisa ist wach. Sie ist aus dem Haus in den Garten gegangen. „Oh, wie wunderschön, diese vielen Gänseblümchen!“ Lisa freut sich sehr. Ob sie ein Sträußchen für ihre Mutter pflücken soll? „Oh ja!“, freut sich Lisa über ihre gute Idee. „Die allerschönsten will ich aussuchen.“ – „Oh, hier war der Stiel zu kurz. Ich will darauf achten, nur solche Gänseblümchen zu pflücken, die lang genug sind, damit Mama sie auch in die kleine Vase stellen kann“. Die Gänseblümchen recken ihre Hälse. Jedes will ein großes Gänseblümchen sein. Jedes will erwählt werden, um Lisa und ihrer Mutter eine Freude zu machen. Lisa geht zwischen den Blumen umher und sucht sorgfältig diejenigen aus, die besonders schön strahlen und die groß genug sind, um in der kleinen Vase ein Mitglied des Gänseblümchenstraußes werden zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hier, hier! Wähle mich!“, rufen die Gänseblümchen. Doch nur ein paar sollen mit hinein ins Haus. „Ich will dir und deiner Mutter Freude bereiten! Nimm mich mit, Lisa!“, sagt unser kleines Gänseblümchen. Lisa lacht. Sie kann nämlich die Gänseblümchen-Sprache verstehen. Das Gänseblümchen erklärt nun Lisa: „Weißt du, für uns ist es die größte Freude, Freude zu bereiten. Das ist es, wozu wir da sind.“ Und Lisa antwortet: „Ihr lieben Gänseblümchen. Was für eine schöne Aufgabe ihr euch da ausgesucht habt! Ihr seid ja die Freude selbst! Heute will ich ein paar wenige von euch mit ins Haus nehmen. Du, kleines Gänseblümchen, bist dabei. Ihr anderen vielen aber dürft hier draußen auf der Wiese bleiben. Hier macht ihr uns doch ebenso viel Freude. Jeden Morgen, wenn ich hinaus komme, und meine Mutter, wenn sie aus dem Fenster schaut, freuen wir uns an euch und eurem Leuchten im Grün der Wiese. Und wir denken, wie schön ihr seid, und so habt ihr ein dickes Lächeln in unser Gesicht gezaubert, auch wenn einmal ein Regentag ist. Dafür danke ich euch. Und ich komme bestimmt bald wieder heraus zu euch in den Garten, um euch zu besuchen.“ Und mit einem „Tschüß, ihr Gänseblümchen“ nimmt Lisa ihren kleinen Strauß samt unserem kleinen Gänseblümchen und verschwindet wieder in der Terrassentür. „Tschüß, Lisa“, rufen die Gänseblümchen, „bis bald.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© Ina Martina Klein, Aug. 2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-100755245502430125?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/100755245502430125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=100755245502430125&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/100755245502430125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/100755245502430125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/09/die-neue-welt-1.html' title='Das Gänseblümchen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SUA84885XkI/AAAAAAAAAJw/hB2oapijTrc/s72-c/Gaensebluemchen_klein.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7535250101803197035</id><published>2008-08-27T21:52:00.001+02:00</published><updated>2008-08-28T09:23:05.402+02:00</updated><title type='text'>Einswerdung</title><content type='html'>Liebesreigen, Freudentanz, Himmelspiel. Anmutig, voll Freude und Würde, ausgelassen und doch elegant, bewegen sich die Tänzer, immer weiter hinauf. In Serpentinen windet sich der Zug der Tanzenden bergauf, um dieses größte aller Feste zu feiern. Die Paare, die sich hier gefunden haben, genießen den Moment, jeden einzelnen. Sie wissen, oben, am Gipfel, wird die Verschmelzung Realität. Doch ist das nicht einmal so sehr ihr Ziel, denn im Glück sind sie ja schon. Es wird die Folge sein, unausweichlich, erwartet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist das größte Fest, mit dem Fest des Lebens, das Fest der Vereinigung der zwei zu eins. Hochgenuss, Seeligkeit, Glücksgenuss, Freudentaumel. Alle Wesen jubilieren, denn dies ist die Vollendung, auch für sie. Sie singen und klatschen, sie jauchzen und tanzen vor Freude, Freude, die keine Grenzen hat. So sind wir alle bereits Teil dieser langen Reihe von Tänzern, von Paaren, die sich den Berg hinauf bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Komm her, Geliebter, lass uns tanzen und das große Fest der Liebe feiern! Die größte Freude, die Wonne des „Es ist vollbracht“, lass uns genießen. Lass uns einstimmen in den Jubel der vielen, der Schwestern und Brüder. Lass uns einstimmen in die Gesänge der Wesen der Natur: in das Gurgeln und Sprudeln des Wassers, das Zischen und Fauchen des Feuers, das Säuseln und Brausen des Windes, das tönerne Brummen und Schwingen der Erde. Lass uns Einstimmen in das AOUM der Schöpfung, die hier ihrer Vollendung entgegenstrebt, um sich danach erneut zu gebären. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Magie, welcher Zauber liegt in diesem Augenblick. Die Blüten senden Wogen aus Düften, die Vögel singen und jubilieren in höchsten Tönen. Dieses ist das Fest der Feste. Allerhöchste Wonne, größtes Glück der hohen Zeit. Segen bringend für die Erde, für die Menschen, für alles Sein. Die Reife, die Vollendung ist erreicht. Die Ernte wird nun eingebracht. Himmelsläuten, Lobgesänge, wundervolle Herrlichkeit. Schönheit und Erhabenheit erleuchten, Lust und Liebe glühen hell. Damit das Eine nun im großen Liebesrausch sich findet, öffne dich und sei bereit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neue Welten wollen sich zeigen, mannigfach und grenzenlos. Neue Farben, neue Klänge, höhere Oktaven. Frei und agil, still und doch sich ständig neu gestaltend, sich wandelnd, Dimensionen überschreitend und erschaffend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Trommeln wirbeln und der Himmel webt farbenprächtige Girlanden. Freude und Vollendung erfüllt die Existenz. Was hart und unüberwindlich schien, das schmilzt dahin. Was trocken und verdorrt erschien, erblüht in neuer Lebenskraft. Wo Überflutung herrschte, fliest ab, was zu viel gewesen war. Im Dunkel dämmert der Morgen. Alle Schöpfung jubiliert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7535250101803197035?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7535250101803197035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7535250101803197035&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7535250101803197035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7535250101803197035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/08/einswerdung.html' title='Einswerdung'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-404636960240113289</id><published>2008-08-27T21:15:00.000+02:00</published><updated>2008-08-27T21:16:16.811+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Inkarnation'/><title type='text'>Hinein ins Leben</title><content type='html'>Abenteuer Leben: Höchste Freude. Es ist meins, das Leben. Ich probiere es aus, stürze mich einfach hinein, kopfüber. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam dichter, wird ein Körper. Schwere und Trägheit nehmen zu. Doch das Gefängnis bedeutet auch neues Erleben und Empfinden von großer Tiefe. Glücksgefühle ungeahnt, erlebbar nur im Körperkleid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sehnsucht wächst – wonach? Genieße mein Abenteuer, diese Reise ins Ungewisse. Doch manchmal schleicht sich Müdigkeit ein. Mann, Frau, Baby, Greis, Mineral und Baum – alles schon gewesen, in verschiedenen Kulturen, Gegenden der Erde gelebt. Es ist oft nicht einfach, dazu kommt dann auch Langeweile irgendwann. Nach Hause oder auf zu neuen Ufern, neuen Welten? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hab andere gefunden, die mit mir gehen, und wir werden aufgeklärt. Nun erst recht: Leben erleben, spüren, auskosten, mich wirklich daran freuen. Das bewusste Sein beginnt, Aktion ersetzt nun Reaktion. Wie schwierig der Perspektivwechsel ist! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag nähert sich dem Ende zu. Abendstimmung, ein Abschied? Neuanfang, der Altes mit einberuft, wandelt und vergoldet mit dem Leuchten der Wahrheit. Ein neuer Morgen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-404636960240113289?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/404636960240113289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=404636960240113289&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/404636960240113289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/404636960240113289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/08/hinein-ins-leben.html' title='Hinein ins Leben'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8546409153302430118</id><published>2008-08-15T16:16:00.012+02:00</published><updated>2008-08-15T17:52:27.626+02:00</updated><title type='text'>Unter Schmerzen... -  Maria Himmelfahrt</title><content type='html'>Ich hab den Wecker wohl nicht ausgestellt und so weckt er mich, obwohl ich heute ausschlafen dürfte. Und dann schieben sich Erinnerungen ins Bewusstsein, schmerzhafte Erinnerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit ich zurückdenke, ist Frau-Sein für mich immer wieder mit Schmerzen verbunden gewesen, waren seelische, aber auch körperliche Schmerzen bis zur Grenze des Erträglichen und darüber hinaus, Bestandteil meiner Erfahrung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geburt eines Kindes, die unverhofft immer schmerzhafter wird. Ich habe das Gefühl, alles in mir zerreißt und das bestätigt sich später, denn es dauert noch einmal so lange wie die Schwangerschaft, bis ich wieder schmerzfrei bin. Ich hatte mich bei dieser Geburt dann irgendwann aufgegeben, konnte nicht mehr. Wenn es denn eben so sein sollte... Als ich mich verabschiedet hatte, übernahm irgendetwas in mir die Führung, brachte das Kind auf die Welt und mich zurück in die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derartige Erfahrungen hatte es auch vorher schon gegeben: Gestorben im Kindsbett. Warum ist das Frau-Sein immer wieder mit so viel Schmerz verbunden? Ein tot geborenes Kind, ein Kind, das stirbt, ein Kind, das viel, viel zu früh wieder geht. &lt;br /&gt;Diese Seelenqualen sind unbeschreiblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch andere Erfahrungen tauchen im Bewusstsein auf. Misshandlung. Eine Klitorisbeschneidung vor langer Zeit, in einer anderen Existenz. Höllenschmerz. Ich überlebe, aber meine Seele heilt nicht mehr in jenem Leben. Ich begreife nicht, wie sie mir das antun können. Mit welchem Recht werde ich so schwer verletzt. Ich begreife es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum muss Frau immer wieder leiden?  Warum diese Schmerzen, immer wieder? Dass auch Männer misshandelt werden, gequält, beschnitten, fällt mir ein. Tränen strömen mir übers Gesicht während ich einige Situationen erneut durchlebe. Begreifen kann ich es nicht. Ich rufe um Hilfe, rufe die Große Göttin an, die heiligen Frauen, mir beizustehen und Klarheit zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tief lasse ich mich hinein sinken in den von Schmerzen geschüttelten Körper. Durch Nachdenken komme ich nicht weiter, drehe mich endlos im Kreis. Von meinem Atem lasse ich mich führen. Eine höhere Perspektive einnehmen. Ich beginne, die Gedanken und die Gefühle bewusst immer mehr loszulassen und lasse mich von meinem Atem tiefer in mich hinein führen, und gleichzeitig über mich hinaus: Das Wort „Erfahrung“ taucht auf. Erfahrung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stehe nun auf einem hohen Berg und blicke unendlich weit über das Land tief unter mir. Meinen physischen Körper trage ich auf meinen Händen und betrachte ihn. Wie sehr ich ihn liebe, diesen Körper! Was für ein Wunderwerk er ist. Durch den Körper ist all das hier erfahrbar in solcher Intensität. Der Schmerz war oft überwältigend, freud- und lustvolle Gefühle gab es aber auch immer wieder. Das ganze Spektrum hab ich über dich gespürt, am eigenen Leib erfahren. Ich liebe dich so sehr. Ich liebe diese Erde. Mein Körper ist diese Erde. Lange, lange stehe ich hier, von Dankbarkeit bewegt und erfüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mache ich jetzt mit dir, mein Körper, den ich hier in Händen halte? Dich der Erde zurückgeben? Nein, die Erfahrungsspeicher der Erde sind so voll von Leid. Was tue ich also? Immer noch betrachte ich voller Liebe meinen Körper. Ich lasse meine Aufmerksamkeit hinein gleiten und mache sie an einer der vielen, vielen Zellen fest. Durch die Berührung meines Atems leuchtet der glimmende Funke in der Zelle auf, und wie eine Explosion wird die ganze Zelle zu einem kleinen goldenen Licht. Das setzt sich als Kettenreaktion im Körper fort. Ein Feuerwerk von Myriaden kleiner goldener Lichter entfaltet sich. Doch diese Lichter verglühen nicht, sie leuchten auf ewig fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Maria Himmelfahrt an diesem Tag heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SKWggHkhoCI/AAAAAAAAAHA/UJKftModMSw/s1600-h/orange_Sternchen.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SKWggHkhoCI/AAAAAAAAAHA/UJKftModMSw/s200/orange_Sternchen.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234766615536574498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche mir, dass ich meinen Körper wieder als mein Kind annehmen kann, das er ist. Ich wünsche mir, dass ich ihn liebe ohne Wenn und Aber, seine Bedürfnisse respektiere und erfülle, anstatt ihn zu gängeln und zu manipulieren auf vielerlei Art. Mit wachsender Liebe und Bewusstheit werden wir Frauen wieder entscheiden können, ob und wann wir ein Kind empfangen wollen, ohne dazu Substanzen oder Hilfsmittel zu benötigen. Vom Gebot – oder dem Fluch – „Unter Schmerzen sollst du...“ werden wir uns befreien, da bin ich ganz sicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8546409153302430118?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8546409153302430118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8546409153302430118&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8546409153302430118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8546409153302430118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/08/unter-schmerzen-maria-himmelfahrt.html' title='Unter Schmerzen... -  Maria Himmelfahrt'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/SKWggHkhoCI/AAAAAAAAAHA/UJKftModMSw/s72-c/orange_Sternchen.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1780387950565435742</id><published>2008-07-27T08:03:00.002+02:00</published><updated>2008-07-27T19:20:35.190+02:00</updated><title type='text'>Janis Joplin spricht:</title><content type='html'>Hi, &lt;br /&gt;ich hätte damals nie gedacht, dass ich ein Engel bin. Ihr seid nun viel weiter. Ihr habt neue Ideen, denkt neue Gedanken. Meine große Sehnsucht war die Liebe und die Freiheit. Das schien nicht vereinbar in der Welt und mit der Welt. Ich wollte Altes sprengen, habe gegen Konventionen angelebt. Für mich bin ich damit nicht sehr weit gekommen. Ich habe die Liebe und die Freiheit vor allem im Außen gesucht. Oh, ich verspürte diese riesige Sehnsucht, die mich nie los lies. Ich weiß nun, dass ich, zusammen mit anderen, immens viel Energie bewegt habe als Janis Joplin, doch damals habe ich mich oft als Versagerin gefühlt, darüber konnten mich äußere Erfolge nicht hinweg trösten, denn das war ja nicht das, was ich wirklich gesucht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will euch sagen: Bleibt dran! Ihr seid auf dem richtigen Weg. Ich unterstütze euch von hier aus mit meiner Liebe und meiner Freiheit. Ihr wisst so viel mehr als ich vor gut 30 Jahren. Ich sehe, wie schwierig es trotzdem für euch ist, den Weg der Liebe zu gehen, Vertrauen in euch selbst zu haben, euch zu akzeptieren, zu schätzen und zu lieben, einfach so, wie ihr seid - und es gibt ja auch diese Energien, die dagegen wirken. Ihr seid wundervoll! Wir alle sind wundervolle, göttliche Wesen. Ich hab das erst nach meinem irdischen Leben erfahren und es ist großartig, dass ihr das jetzt schon wisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lasst euch nicht unterkriegen! Geht weiter! Ihr habt die Möglichkeit, all eure Aspekte, die niederen und die höheren, in euch zu vereinen. Das ist fantastisch. Wobei es für mich keine niederen und höheren Aspekte gibt, denn alle sind gleichrangig. Alles gehört zusammen, alles ist eins. Ich liebe euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Love &amp; Freedom &amp; Peace&lt;br /&gt;Liebe &amp; Freiheit &amp; Frieden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Janis&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1780387950565435742?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1780387950565435742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1780387950565435742&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1780387950565435742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1780387950565435742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/07/janis-joplin-spricht.html' title='Janis Joplin spricht:'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8274582921840672190</id><published>2008-07-25T19:22:00.002+02:00</published><updated>2008-07-25T19:33:20.056+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Depression'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verzweiflung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwingungserhöhung'/><title type='text'>Wenn du mal down bist oder gar verzweifelt...</title><content type='html'>Wir alle kennen das ja, zumindest ansatzweise: Wenn uns mal wieder alles zu viel ist, wenn nichts klappt, wir zu viele Tiefschläge erlebt haben oder wenn wir gar mitten in einer persönlichen oder globalen Katastrophe stecken, nehmen wir eine Position der Verteidigung ein („Die anderen sind schuld“), des Selbstmitleids („Warum immer ich?“) oder des Rückzugs und der Abkoppelung a la Zombie („Ich spüre nichts“). Dabei fokussieren wir uns jeweils auf die belastenden Erlebnisse und Erfahrungen und nicht auf die erhebenden, uns stärkenden, die es ja zweifellos auch gibt oder gegeben hat. Unsere Psychologen kennen diesen Mechanismus und stützen uns, indem sie uns helfen, uns an unsere Erfolge, Tugenden, Fähigkeiten zu erinnern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hathoren schicken uns nun durch Tom Kenyon eine eindringliche Botschaft, die uns hilft, uns in Krisen und schwierigen Zeiten selbst wieder aus dem Stimmungs- und vor allem Schwingungstief heraus zu ziehen und zwar auf sehr einfache und höchst effektive Art und Weise. Das Rezept ist: Führe dir etwas vor Augen, rufe etwas in dein Bewusstsein, woran du Freude hast oder hattest, was du wirklich schätzt und würdigst, wofür du dankbar bist. Das kann eine Kleinigkeit sein, etwa die Möglichkeit, einen tiefen Atemzug zu holen und zu genießen, der Duft einer Blume, eine Farbstimmung am Himmel. Es geht hier also nicht um eigene Leistung, Erfolge oder Fähigkeiten, sondern eher um die Haltung des Annehmens dessen, was uns dargeboten wird, darum, etwas vielleicht noch so Kleines zu würdigen, wertzuschätzen, uns daran zu erfreuen. Diese Haltung der Dankbarkeit ist uns traditionell eigentlich schon geläufig, aber – und das ist entscheidend – hier ist keinesfalls eine Position der Unterwürfigkeit und des Opferdaseins die Ausgangsbasis, sondern das Gefühl einer reinen Dankbarkeit und Freude, der Liebe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hathoren sagen, dass wir uns durch diesen kleinen Moment, in dem wir uns in das Gefühl begeben, etwas zu würdigen und dafür dankbar zu sein, aus der niedrigen Schwingungsebene des Leidens und Lamentierens heraus katapultieren und sich dadurch völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten für uns eröffnen. Sie sagen, dass kein Mensch gefeit ist gegen belastende und herausfordernde Erfahrungen, vor allem in dieser Zeit der Umwälzungen, und dass das Wichtige und einzig Entscheidende daran ist, uns aus der Energie des Leidens, der Verzweiflung, der Mutlosigkeit und der Passivität zu erheben. Wir treffen die Entscheidung, wie wir auf Ereignisse reagieren, welche Haltung wir einnehmen. Neben dem persönlichen Befinden spielt auch eine Rolle, dass wir in einer niedrigeren Schwingungsebene, wenn wir Wut, Angst oder Sorgen empfinden, leichter beeinflussbar und manipulierbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch eine kleine Verschiebung unserer Perspektive wird eine Bewegung erzeugt und die festgefahrenen Energien können wieder fließen. Die Hathoren sprechen bildhaft von vielerlei Türen, durch die wir wählen können, hindurch zu gehen und zwar in jeder Situation. Wenn wir uns deprimiert oder verzweifelt fühlen, können wir uns bewusst machen, dass dies eine Tür ist, aber keineswegs die einzige, die uns zur Wahl steht. Es gibt immer auch andere. Dieser Sprung, die Wahl einer anderen Tür, wird uns möglich, wenn wir unsere Schwingung bewusst erhöhen, z. B, durch das Lenken unseres Bewusstseins auf etwas, was das Gefühl der Freude in uns aufblühen lässt. Entscheidend ist mein Gefühl, mein echtes Empfinden, und nicht etwa eine verstandesmäßige Überlegung, eine Idee, von der ich mich versuche, zu überzeugen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habs ausprobiert, zwar nicht in der ganz großen Katastrophe, aber im Zustand der lähmenden Alltagsdepression, und es funktinuiert sofort und nachhaltig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* In diesem Text gebe ich meine persönliche Interpretation einiger Aspekte der Botschaft der Hathoren durch Tom Kenyon vom 20. Juli wieder und nicht den gesamten Inhalt. Der Originaltext ist auf englisch und derzeit noch nicht übersetzt. Ich möchte deutschsprachigen Lesern kurzfristig wichtige Details zugänglich machen. &lt;br /&gt;Quellenangabe: www.tomkenyon.com unter „Hathors“ *&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8274582921840672190?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8274582921840672190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8274582921840672190&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8274582921840672190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8274582921840672190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/07/wenn-du-mal-down-bist-oder-gar.html' title='Wenn du mal down bist oder gar verzweifelt...'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1226306783389008376</id><published>2008-07-06T09:06:00.001+02:00</published><updated>2008-07-06T09:08:31.834+02:00</updated><title type='text'>Maria</title><content type='html'>&lt;em&gt;Anlässl. eines Maria-Festes bei einer lieben Freundin am 5.7.08&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Frauen, geliebte Schwestern,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich bin da. Spürt ihr mich? Ich bin um euch. Ich bin in euch. Gesegnet seid ihr. Gesegnet seien alle Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine große Zeit für die Erde und für den Kosmos. Es ist eine neue Zeit angebrochen: die Zeit der Einheit, der Vereinigung, des Friedens. Wir alle wirken daran mit, dass zusammen kommt, was zusammen gehört, dass wir näher zusammen rücken und erkennen, dass wir eins sind. Die Erfahrung der Trennung ist gemacht, wie es der Plan war, und nun gehen wir gemeinsam weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helft all denen, die sich noch schwer tun mit der Vorstellung, eins zu sein mit allen und allem, die noch meinen, urteilen zu wollen, sich über andere erheben zu wollen. Nehmt sie dazu ganz einfach auf in euer Herz, schenkt ihnen eure Liebe. Sie finden ihren Weg. Die Zeit ist nah. Ich, die Mutter, bestimme nicht den Weg meiner Kinder. Ich lasse euch eure Erfahrungen machen und begleite euch dabei mit meiner bedingungslosen Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich danke euch, dass ihr alle diese Mutter seid, denn wir sind Liebe. Wir alle sind nur Liebe und nichts als Liebe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1226306783389008376?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1226306783389008376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1226306783389008376&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1226306783389008376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1226306783389008376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/07/maria.html' title='Maria'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2520263648308137048</id><published>2008-06-06T09:18:00.002+02:00</published><updated>2008-06-06T09:21:32.656+02:00</updated><title type='text'>Die Venus und die Liebe</title><content type='html'>Am 8. Juni 2008 um 6.18h wird aus unserer Perspektive die Venus hinter der Sonne verschwinden, um erst am 10.6. um 3.04h wieder aufzutauchen. Wir befinden uns auf halber Strecke der irdischen Neuorientierung in Richtung Liebe und Mitgefühl, wie im folgenden Textauszug erklärt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Venus, der Planet eures Sonnensystems, ist eine archetypische Darstellung einer universellen Göttin, die von vielen erleuchteten und strahlenden Wesen Ishkea genannt wird. Ishkea ist zuallererst die nährende Göttin. Sie ist die nie versiegende Quelle der Fürsorge und des niemals erlöschenden Mitgefühls, die ohne Unterlass aus dem Universellen Herzen fließen. Ishkea ist grenzenlos. Sie ist die gewaltige Ausdehnung des Absoluten, durch das Feuer in die Form einer leidenschaftlichen Umarmung gebracht, die absolut alles nährt, ohne je im geringsten Bedenken zu haben und zu zögern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ishkeas Tochter Venus am 8. Juni 2004 über das Gesicht unserer Sonne wanderte, wurden ihre Qualitäten des Mitgefühl und des Nährens mit einer kosmischen Umarmung unauslöschbar und für immer in die Atmosphäre der Erde eingebrannt. Ein Zurück gibt es seitdem nicht mehr. Am 6. Juni 2012 wird der zweite Venus-Transit stattfinden. Dann werden Ishkea und ihre Tochter Venus mit einem leidenschaftlichen Kuss auf die Augenbraue der Erde die Bestimmung der Menschheit zum Mitgefühl besiegeln. Der Zeitraum von 8 Jahren zwischen den beiden Venus-Transiten ist die Zeit, Ishkeas Geschenk anzunehmen.“ &lt;br /&gt;(Quelle: http://www.spiritheart.org, Übersetzung: I.M. Klein)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Zeit, in der sich die Venus zurückzieht und so für mich ein neutraler Raum entsteht, kann ich dazu nutzen, all meine Erfahrungen und Programmierungen die Liebe betreffend zu mir zurückzurufen und vollständig zu integrieren. Das geschieht während meiner Konzentration und allein durch meine Absicht und erfolgt dadurch, dass ich diese Aspekte einlade. Es ist nicht erforderlich – oder möglich -, hier den Verstand einzusetzen, das Erinnerungsvermögen zu strapazieren. Das, was über das Bewusstsein hereinkommen möchte in Form von Begegnungen oder Erinnerungen, ist willkommen. Doch auch Unbewusstes reiht sich mühelos ein, wenn das meine Absicht ist. Wenn ich diese Aspekte in mich aufgenommen habe, eingeatmet habe in mein Sein im Hier und Jetzt, geschieht das Wunder, dass sie sich transformieren und verwandeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Wiederauftauchen der Venus kann nun am 10. Juni meine Neugeburt in Sachen Liebe geschehen. Ich habe mich befreit vom Alten und kann neu durchstarten. Ist das nicht großartig?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2520263648308137048?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2520263648308137048/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2520263648308137048&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2520263648308137048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2520263648308137048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/06/die-venus-und-die-liebe.html' title='Die Venus und die Liebe'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8796619243986126970</id><published>2008-05-04T20:46:00.004+02:00</published><updated>2008-05-04T20:52:37.357+02:00</updated><title type='text'>Das weibliche Prinzip</title><content type='html'>Geliebte Göttin, große Mutter,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ wo ist der Anfang? Ich kann nicht wirklich verstehen, dass der Schöpfer, die Quelle, in sich ruhte, bis es ihm zu langweilig wurde und er deshalb aus einem Impuls heraus schöpferisch wurde, diese Allegorie, die uns so oder ähnlich gern erzählt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Das ist auch nicht genau so. Es gibt keinen Anfang. Die Quelle war und ist immer im Ruhezustand. Die Quelle ist das Leben selbst und war und ist auch immer in Bewegung. Gestern haben wir sie als „Ursuppe“ bezeichnet. Sie ist ein Ozean aller möglichen und unmöglichen Potentiale. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Ist es dann Zufall, dass etwas erschaffen wurde oder gibt es eine Intention, eine Absicht dahinter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Es gibt Zufall und es gibt Intention. Die Wirklichkeit ist nicht das „entweder/oder“, das der Mensch kennt. Und da der Mensch als Geschöpf und Abbild des Schöpfers selbst die Gabe erhalten hat, schöpferisch zu sein, erschafft sich die Schöpfung ständig weiter und neu. Es ist wie ein gigantisches Spiel, oder ein Traum. Die Dimension oder Form, die jetzt hier spricht, hat sich aus der Einheit heraus weit ausgedehnt, denn sonst spräche ich jetzt nicht &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Wie kannst du  mit dem Leben spielen, mit dem Großartigsten, was ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Leben ist Spiel, ist Bewegung, Entwicklung, Veränderung. Das Großartigste, was ist, kannst du nicht einrahmen und ins Museum hängen, damit es besser zu betrachten ist. Du kannst es nicht fixieren oder festhalten, nicht einmal wirklich definieren, denn es ändert sich von Moment zu Moment und ist die unendliche Vielfalt. Das ist sein Wesen, die Bewegung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Warum heißt es immer, dass die Frau, die Mater, das Feste, Unbewegliche, Dunkle ist? Das finde ich nicht logisch, weil sie doch Leben schenkt, aber alle Religionen und Philosophien, die ich kenne, sagen das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Hm, bist du bereit, die Antwort zu hören? Die Schöpferin, die Quelle, ich, die große Mutter oder die Ursuppe, habe die Unterscheidung zwischen Männlich und Weiblich geschaffen. Ich bin die Vielheit, weiblich und männlich und neutral und nicht-neutral und androgyn, bin das  alles und bin es nicht. Mein männliches Prinzip ist Stabilität, Festigkeit, Ordnung, Ich habe diese Prinzipien aus meiner Weiblichkeit heraus erschaffen und in der Welt und in jedem Menschen wirken sowohl das schöpferisch weibliche, chaotische als auch das stabilisiernde, unterstützende männliche Prinzip. Und so ist alles perfekt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8796619243986126970?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8796619243986126970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8796619243986126970&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8796619243986126970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8796619243986126970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/05/das-weibliche-prinzip.html' title='Das weibliche Prinzip'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6124835444570169600</id><published>2008-05-03T21:55:00.004+02:00</published><updated>2008-05-04T20:46:48.690+02:00</updated><title type='text'>Vollkommenheit</title><content type='html'>Geliebte Göttin, große Mutter,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ ich möchte dich zum Ausdruck bringen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*  Aber das tust du ja. All die Zweifel, das Hin- und Her-Bewegen, die Unentschlossenheit, der Zorn, die Ungeduld, die Gebundenheit, genauso wie die Freude, die Liebe, die Großzügigkeit, die Freiheit, all das bin ich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werte nicht mehr. Du versuchst, perfekt zu werden, willst makellos sein, vollkommen wie die Göttin. Und ja, ich bin vollkommen, denn ich bin alles. Ich bin auch das, was du nicht magst, das Hässliche, der Schmerz, die Angst. Ich bin all das in Vollendung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höre auf, nach Vollendung zu streben. Liebe mich, nimm mich an in meiner Vollkommenheit, in allem, was ich bin, nicht nur in Auszügen. Du suchst dir nur ein paar Häppchen heraus, ein paar Aspekte, die dir gefallen, die du verehren und sein willst, doch die Vollkommenheit ist die Vielheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Aber ich kann doch nicht das Schlechte, das Hässliche, das Böse gut heißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Keineswegs schlage ich das vor. Es gibt immer den Ausgleich. Es gibt nicht das eine ohne das andere in der Welt. Es gibt immer die Entsprechung des anderen Pols. Auch dies spiegelt meine Vollkommenheit wider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Das kann ich nicht, Verbrechen, Missbrauch tolerieren. Warum lässt du dich in uns missbrauchen, misshandeln? Warum gibst du dich her für solche Dinge?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Ich bin, ebenso wie ich die Liebe, das Licht bin, auch die Angst, das Dunkel. Menschen in weiblichen Körpern haben gemetzelt, erniedrigt, und Menschen in männlichen Körpern haben das getan. Wenngleich sich seit langer Zeit hier die Männer hervortun - sieh hin, schau die grausamen Mütter an, die ihre Kinder missachten, sie verhungern lassen, sie treten und schlagen, sie vernachlässigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Ich sag ja nicht, dass die Männer die Bösen sind. Aber wie kannst du, die Schöpferin des Lebens, böse und schlecht sein? Ich möchte das Kind einer Göttin sein, die Licht und Liebe ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Es ist gleichwertig, böse und gut, auch wenn das schwer zu begreifen ist und eurer Ethik zunächst zu widersprechen scheint. Sichtbar ist „gut“ und „böse“ nur in einer polaren Welt, und diese Welt kann nur dadurch existieren, dass sie beide Pole ist, sonst wäre keine Unterscheidung möglich. Dieser Weg der Erkenntnis von „gut“ und „böse“ ist der Weg in die Liebe, in die Wahrheit, in die Einheit. Erkenntnis bedarf der Unterscheidung. Deshalb ist es wichtig, dass ihr erkennt, dass es „böse“ gibt und „gut“, und was sie ausmacht, was sie unterscheidet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Licht und Liebe und ebenso bin ich auch Dunkel und Angst. Ich bin alles. Ich bin vollkommen. Ein Pol kann nicht sein ohne den anderen, verstehst du? Ich bin die Ursuppe, der Ozean des Lebens, aus dem das Potential zu allem und jedem geboren wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachte dich selbst. Betrachte deine Fehler, deine negativen Eigenschaften, deine Hässlichkeit. Sieh genau hin, denn all das ist wundervoll. All das ist individueller Ausdruck einer gewaltigen Einheit, denn zu allem ist auch der Gegenpol vorhanden, wenn auch vielleicht nicht sichtbar. Und auch zum Schönen, Guten gibt es die "Kehrseite der Medaille", wie ihr sagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Ich habe so lange daran gearbeitet, ein richtig guter Mensch zu werden, besser als ich es war. Als Kind hab ich zuerst gedacht, ich wäre das Zentrum der Welt, das Wichtigste überhaupt. Dann hat die Welt mich gelehrt, dass ich viele Fehler habe und viele Fehler mache. Also habe ich versucht, diese Fehler zu überwinden und besser zu werden. Und nun soll das alles egal und umsonst sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Das war wichtig, denn es hat dich bewusst gemacht. Du hast unterscheiden gelernt und jetzt kannst du alles wieder zusammenführen, und das mit einem ganz neuen, umfassenderen Bewusstsein. Du kannst jetzt in jedem Moment – oder in fast jedem Moment – entscheiden, wie du sein willst. Du bist bewusst und das ist es, worum es ging. Dabei hat sich ergeben, dass du dich dafür entscheidest, gut zu sein und es ist deine Wahl. Es st die Wahl des Lebens selbst, die Wahl der Liebe.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du spürst, dass du überhaupt nicht getrennt von mir warst, dass ich in Wirklichkeit für dich nicht „du“ bin, sondern „ich“, doch das war lange Zeit nicht vorstellbar für dich. Nun bist du in gewisser Weise müde geworden, hast genug davon, Widerstand zu leisten, dich künstlich auf Abstand zu halten. Du bist jetzt bereit, die Weiblichkeit, die Göttin zu leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Das ist wahr. Ich möchte die Freude, die Liebe, die Schönheit und all das, was ich mag, einladen. Ich möchte meine Weichheit genießen und fließen lassen, nicht immer stark sein müssen, alles erkämpfen und erstreiten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Das hat sowieso nicht funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+ Nein, meistens nicht. Meist hat es mehr Kraft gekostet, als es gebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Das heißt nicht, zu erdulden, zu schweigen. Es heißt sehr wohl, dem Leben zu dienen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6124835444570169600?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6124835444570169600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6124835444570169600&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6124835444570169600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6124835444570169600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/05/geliebte-gttin-groe-mutter.html' title='Vollkommenheit'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1099981817403040815</id><published>2008-04-25T14:51:00.010+02:00</published><updated>2008-04-25T15:31:49.895+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon... S.8: Wellness</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Wellness&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;       &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/d7daf2bb12d8a87b3faf2c1aadbbe0" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;Der Wellness-Trend unterstützt uns dabei, unser Leben und unseren Körper zu spüren und Zugang zu uns selbst zu finden. Wundervoll, dass es nicht mehr verpönt ist, es sich gut gehen zu lassen! Das Angebot ist groß und es geht nicht mehr nur verbissen um den Erhalt oder die Wiederherstellung der Gesundheit. Nun ist allgemein akzeptiert, dass wir genießen dürfen, dass es wichtig und sinnvoll ist, unseren Körper zu spüren und unsere Seele wahrzunehmen. Natürlich war sie immer beteiligt, aber doch eher im Verborgenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Massagen, Handauflage, Behandlungen mit heißen Steinen und Ähnliches können uns dabei helfen, uns selbst zu spüren. Unser Körper ist ein wunderbarer Mittler zwischen unseren sichtbaren und unsichtbaren Anteilen. Dabei ist er keine Einbahnstraße: Er verkörpert und bringt zum Ausdruck, wenn auch oft verschlüsselt, was sonst nicht zu sehen wäre und ermöglicht andersherum unserem Bewusstsein die Kontaktaufnahme zu diesen Aspekten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheidend ist, dass wir bereit und offen dafür sind, uns berühren zu lassen. Jeder Masseur hat schon erlebt, dass seinen Patienten während der Behandlung die Tränen kommen. Dessen muss sich niemand schämen. Es ist, im Gegenteil, ein Zeichen dafür, dass Heilung auf einer tieferen Ebene stattfindet und dass wir bereit dazu sind. Bei der Handauflage haben auch schon Männer begonnen zu weinen und ich verneige mich vor ihrem Mut und ihrer Offenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sind Gelegenheiten, die wir nutzen können. Wieder unterstützt und hilft uns der Atem. Es mag schon ausreichend sein, ein oder zwei Mal tief zu atmen, bevor ich mich in die Behandlung begebe. Wann immer ich währenddessen spüre, dass sich in mir Widerstand auftut, dass Energie nicht richtig fließt, kann ich die Wahl treffen, das mit einem bewussten tiefen Atemzug beim Ausatmen zu entlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warmes Wasser und alle Wasseranwendungen sind heilsam und können Energien mobilisieren, in Fluss bringen und uns mit unseren Gefühlen in Kontakt bringen. Mit einer Freundin im Spa im angenehm temperierten Wasserbecken zu plantschen und dabei über abwesende Frauen oder anwesende Männer, über Kinder und Schule, über Wirtschaft, Politik und die Welt zu sprechen, ist eine andere Art der Beschäftigung als die, die ich hier meine. Natürlich ist es wunderbar und wichtig, Gemeinschaft zu erleben und mit anderen zu kommunizieren, aber diese Form kennen und praktizieren wir ja meistens schon. Über die Verbindung mit dem Wasser und die Konzentration auf mich kann ich mich selbst tiefer erleben und spüren. Dabei muss es nicht das 5-Sterne-Spa sein, sondern die eigene Badewanne tut es genauso.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich allein bin, kann ich mir selbst ein großartiges Geschenk machen: Ich kann mir meine ungeteilte und absolute Aufmerksamkeit schenken. Das ist möglicherweise auch das Wertvollste, was ich anderen Menschen schenken kann, doch oft vergessen wir, uns selbst zu beschenken.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1099981817403040815?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1099981817403040815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1099981817403040815&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1099981817403040815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1099981817403040815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/04/lebst-du-schon-s8-wellness.html' title='Lebst du schon... S.8: Wellness'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2940916050129870401</id><published>2008-03-22T21:18:00.009+01:00</published><updated>2008-04-25T15:10:13.373+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon...S.7: Hindernisse</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;color:#ffcc66;"&gt;&lt;strong&gt;Hindernisse&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a78ea65ffc2b3ca6c859b2f81c25a0" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;Angenommen, du bist nun schon fortgeschritten in der Kunst der Selbstliebe. Es können sich dir trotzdem immer wieder ernsthafte Hindernisse in den Weg stellen. Schau in diesem Fall genau hin, d.h., spüre genau hin. Worin liegt die energetische Entsprechung für das, was hier geschieht? Geh davon aus, dass du es selbst kreiert hast, um dich auf etwas hinzuweisen, dem sich dein Bewusstsein noch verschließt. In den meisten Fällen handelt es sich um ein altes Programm oder eine Angst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiele für solche Hindernisse gibt es überall. Mein aktuelles Erlebnis hierzu ist beispielsweise, dass mein Auto, als ich es nach vier Tagen Abwesenheit starte und losfahren will, sich partout nicht von der Stelle bewegen will. Die Handbremse hatte sich in der feuchten Luft festgefressen. Kein großer Schaden war entstanden, aber ich saß zunächst einmal fest und musste meinen „Silberpfeil“ in die Werkstatt schleppen lassen. Das kann geschehen, muss aber nicht geschehen. Ich erklärte mich vor mir selbst bereit, die Verantwortung für das Geschehen zu übernehmen, betrachtete es als Wink mit dem Zaunpfahl und fragte mich, wodurch ich mich denn nun wohl gerade selbst blockierte, mich ausbremste. Besonders spaßig war das nicht und ich ging, ziemlich grummelig, aber dennoch, in mich. Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier war, wie so oft, die allererste Idee die richtige Inspiration. Das, was danach kommt, ist häufig das, was der Verstand sucht, ableitet, denkt, aber er ist nicht in der Lage, zugrunde liegende Gefühle zu ergründen und hier liegt der Hase im Pfeffer. Diese erste Inspiration ist ziemlich flüchtig und löst sich, wenn ich sie nicht beachte, schnell wieder auf. Ich muss also wachsam sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Idee, die da blitzartig auftauchte, gefiel mir nicht wirklich. Ich hatte mir doch so ein schönes Ding in meiner Vorstellung erschaffen, einen höchst angenehmen Traum von mir in einer funktionierenden Beziehung, eine Arbeitsbeziehung in diesem Fall. Dabei hatte ich ein altes Muster wiederholt und mich, um meine heile Geschichte aufrecht zu erhalten, untergeordnet, meine Wahrheit nicht durchgesetzt, meine Wünsche zurückgestellt und war dabei, mich wieder einmal selbst völlig aufzugeben, wenn auch nur virtuell bisher. Diese Geschichte konnte auf diese Weise kein Happy End finden, denn ich war wieder bereit, aus meiner Mitte herauszugehen, mich aus meiner Eigenständigkeit und Souveränität heraus zu begeben. Es war bereits so weit, dass ich mich selbst nicht mehr vollständig fühlte. Nun hatte ich glücklicherweise selbst die Bremse eingelegt. Jetzt lecke ich ein wenig meine alten Wunden und entscheide: Schluss damit! Mein Wagen darf und soll rollen und ich lenke mein Leben, auch wenn ich mit anderen zusammenarbeite oder lebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine geliebte Freundin erschuf sich ein Hindernis, welches anders aussah. Sie bekam unvermutet Schmerzen im Arm, die nicht aufhören wollten und war kaum wirklich bewegungsfähig. Das zog sich über mehrere Tage hin, so dass sie das Programm, welches sie sich für diese Tage vorgenommen hatte, sowie ihr gesamtes Arbeitspensum ad acta legen musste. Meine Freundin beschloss, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Sie ging in sich und befragte sich nach der Ursache des Schmerzzustandes. Die erste Idee, die auftauchte, war, dass es mit demThema Kontrolle und damit zusammenhing, alles allein schaffen zu wollen und zu müssen. Es wurde ihr schlichtweg zu viel, denn sie hatte sich gescheut, einen Teil der Verantwortung zu übertragen und abzugeben. Seit sie sich dessen bewusst geworden ist, gibt sie vertrauensvoll Verantwortung ab und ihre Schmerzen werden täglich weniger. Jetzt wird sie wieder mobil. &lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2940916050129870401?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2940916050129870401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2940916050129870401&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2940916050129870401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2940916050129870401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/lebst-du-schonhindernisse.html' title='Lebst du schon...S.7: Hindernisse'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6632804564643939996</id><published>2008-03-19T19:12:00.008+01:00</published><updated>2008-12-08T22:41:54.649+01:00</updated><title type='text'>Lebst du schon... S.6: Was hast du dir heute Gutes getan?</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffcc66;"&gt;&lt;strong&gt;Was hast du dir heute Gutes getan?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/88cf4c3503227012105deb9f2011e8" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na, wie ist das mit deiner guten Tat für dich selbst? Hast du dich heute schon in irgendeiner Form liebevoll bedacht? Meinst du, durch das Lesen derartiger Texte stärkst du dein Selbstvertrauen, steigerst du dein Selbstwertgefühl, beginnst du, dich zu lieben, so wie du bist? Es gilt, hier nun tatsächlich aktiv zu werden. Gönne dir Freude, wende dich dir zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hast du heute wieder vorwiegend an dir herumkritisiert oder hast du dich schon liebevoll umamt? Das ist kein Scherz. Kuthumi meint das ernst und es ist höchst wirksam. Nimm dich in die Arme, schenke dir Liebe, Geborgenheit, das Gefühl, dich bedingungslos gut zu finden. 3 x täglich sollte das schon sein, am Anfang öfter, wenn möglich, nicht als Körperübung, sondern mit echtem Empfinden. Vielleicht brauchst du ein bisschen, um das zu spüren. Sei geduldig mit dir und mach trotzdem weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will noch mal erinnern an das Kleidungsstück, das du bemalen kannst mit der Aufschrift „Ich liebe mich!“. Findest du das albern? Sagt dein Verstand, du sollst so etwas Blödes unterlassen? Klar, er wurde dazu erzogen, dich im Zaum zu halten, will, dass du dich innerhalb der üblichen Grenzen bewegst und dich nicht wirklich fühlst. Das ist ungewöhnlich, in der Tat. Du brauchst das T-Shirt ja niemandem zu zeigen. Stell dir vor, du beschriftest ein Kleidungsstück mit einer Liebesbotschaft an dich selbst. Regt sich Widerstand? Das wäre normal. Tu es trotzdem! Tu es für dich. Probier es aus. Und dann zieh es an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R-wJxQmgAyI/AAAAAAAAAGE/e6AWgTMdLGk/s1600-h/MalllorcaMar08Sonnenaufgang005.JPG"&gt;&lt;/a&gt;Am Wochenende hab ich von Dr. Norma Delaney noch eine wunderbare &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R-wK_AmgAzI/AAAAAAAAAGM/Anbdyc86u8o/s1600-h/MalllorcaMar08Sonnenaufganghell.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182529348806116146" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R-wK_AmgAzI/AAAAAAAAAGM/Anbdyc86u8o/s200/MalllorcaMar08Sonnenaufganghell.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Anregung erhalten: Singen. Sing ein Liebeslied für dich, dein Lieblingslied, oder halt einfach eins, das du kannst. Wichtig ist, dass du dich damit meinst. Am besten stellst du dich vor den Spiegel und beginnst aus vollem Leibe loszuschmettern. Klar? Es muss dich ja niemand hören, falls du das wieder für albern hältst oder meinst, du könntest nicht singen. Wenn du zu schüchtern bist, kannst du zu Anfang auch deine Pflanzen besingen und sie so mit Liebe überschütten. Das tut ihnen auch gut. Wenn du dann sicherer bist, singe für dich. Sing für dich ganz allein. Schau dir dabei in die Augen und in dein Herz. Du wirst dich wundern, was das bewirkt! Wenn dich deine Liebe so sehr berührt, dass dir die Tränen in die Augen steigen, so ist das in Ordnung. Auch dies bitte nicht nur einmal machen, sondern wann immer du die Gelegenheit hast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei all dem, was du dir Gutes tust, natürlich nicht das Atmen vergessen. Atme tief in den Bauch hinein, dorthin, wo du wirklich Kontakt mit dir selbst hast, ganz locker, ganz entspannt.&lt;br /&gt;Was fällt dir sonst noch ein? Was könntest du dir noch Gutes tun? Ich freue mich, wenn du weitere Ideen hast und sie mit mir und vielleicht auch anderen teilen möchtest. Du kannst einfach hier unten durch Anklicken von „Kommentar“ mit mir Kontakt aufnehmen. Ich biete auch immer wieder mal ein "Seminar der Selbstliebe" in meinem "Zentrum für Bewusstsein und Selbstheilung" an. Bei Interesse einfach eine Email schicken.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6632804564643939996?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6632804564643939996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6632804564643939996&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6632804564643939996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6632804564643939996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/lebst-du-schon-s5-was-hast-du-dir-heute.html' title='Lebst du schon... S.6: Was hast du dir heute Gutes getan?'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R-wK_AmgAzI/AAAAAAAAAGM/Anbdyc86u8o/s72-c/MalllorcaMar08Sonnenaufganghell.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1576611481848990807</id><published>2008-03-13T21:07:00.005+01:00</published><updated>2008-03-30T19:16:25.138+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon... S.5: Zweifel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#ffcc00;"&gt;S.5: Zweifel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/0547db71b42dd8a03540617efbfc96" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;Zweifel sind besonders tückisch. Sobald sich ein kleiner Erfolg zeigt, im Außen etwas geschieht, was mich bestätigt, werde ich erst einmal misstrauisch, anstatt mich zu freuen. Ist das nicht merkwürdig? Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass das nicht so weiter geht, dass da ein Haken an der Sache sein muss, ich hab’s ja eh nicht verdient, andere, ja die können alles viel besser (Selbstmitleid)... – Und schon hab ich’s mir wieder selbst vermasselt, hab meine schöpferischen Energien eingesetzt, um mir zu schaden. Dabei wirkt der Zweifel auch ganz subtil, nicht unbedingt so plump, wie eben beschrieben. Er tarnt sich und versteckt sich hinter vernünftigen Argumenten. Er arbeitet mit unserem Denken zusammen, mit vermeintlichen Wahrscheinlichkeiten, verwertet Erfahrungen statistisch. Ja, und? Nichts ist unmöglich, wie gesagt. Jeden Morgen beginnt ein neuer Tag und derzeit stehen uns wirklich NEUE Energien zur Verfügung, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was kann ich also tun, wenn der Zweifel mich quält? Atmen. Tief ein- und ausatmen. Ehrlich sein mir gegenüber. Verständnis haben für mich. Ich nehme mich selbst liebevoll und voller Mitgefühl in den Arm. Ich ermutige mich, als wäre ich mein eigenes Kind, das gerade dabei ist, das Fahrradfahren zu lernen und sich bei einem Sturz das Knie blutig geschlagen hat. Ich lerne hier gerade etwas Neues und das muss nicht beim ersten Anlauf klappen, aber ich bin dabei! „Grüß dich, Zweifel, ich hab dich wahrgenommen“. Ich zentriere mich im Jetzt, denn Angst habe ich nur, wenn ich mich in eine vermeintliche Zukunft ausdehne, ausgehend von Erfahrungen in der Vergangenheit. Ich bin im Jetzt und ganz bei mir und gehe weiter. Und ich atme...&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab übrigens eine Atemreise „Sag JA zu dir selbst“ im Stil der wundervollen amerikanischen Atemtherapeutin Dr. Norma Delaney, und mit ihrer Autorisierung, in deutscher Sprache aufgenommen, für diejenigen, die sich dieses Atmen nicht so recht vorstellen können und die nicht allein damit beginnen wollen. Bei Interesse können Sie mir schreiben, indem Sie einfach unter diesem Text „Kommentar“ anklicken. Ihr Kommentar ist nicht für andere zu lesen. &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1576611481848990807?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1576611481848990807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1576611481848990807&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1576611481848990807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1576611481848990807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/lebst-du-schon-s5-zweifel.html' title='Lebst du schon... S.5: Zweifel'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4083484056217789108</id><published>2008-03-13T05:36:00.006+01:00</published><updated>2008-03-30T19:16:56.086+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon... - S.4 Hohle Eitelkeit</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color:#ff9900;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hohle Eitelkeit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/487193db375c56d585cb05d79e2352" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;Es ist schwierig, mit Worten zu definieren, wozu wir nur über das Fühlen Zugang finden können. Es gibt die Eitelkeit, das Schön-sein-Wollen um jeden Preis, doch das meine ich nicht, wenn ich empfehle, mich selbst schön zu finden. Es ist ein wunderbares Gefühl, mich selbst schön zu finden und ich kann es genießen, wenn ich mich selbst akzeptiert habe. Wenn ich alles daran setze, anderen zu gefallen, entspringt dieses Bedürfnis eher einem tiefen Gefühl des mich selbst nicht wert-voll Fühlens. Ich fühle mich nicht beachtens-wert, begehrens-wert, liebens-wert und versuche das durch Feedback von außen wett zu machen, es mir zu erarbeiten oder zu ergaunern. Doch wenn ich mich selbst nicht lieben kann, kann ich auch keinem anderen glauben, dass er mich liebt, genauso wenig kann ich andere bedingungslos lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schöne junge Mann, der einmal unser Untermieter war, der seinen Körper aufwändig trainierte und mit diversen Präparaten päppelte, sah wirklich aus wie ein junger Gott. Das war ihm bewusst und er hat es kultiviert. Traurig ist, dass er trotzdem wohl von einer nagenden Unzufriedenheit erfüllt war und nicht von Selbstwert, denn er hat mir Schmuck gestohlen und sich auf diese Weise zusätzlicher Energie, zusätzlicher „Werte“ bemächtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich stellt es eine viel größere Herausforderung dar, die wir uns dabei auf höherer Ebene selbst erschaffen haben, überdurchschnittlich gut auszusehen oder überdurchschnittlich wohlhabend zu sein und sich selbst schön zu finden oder wertzuschätzen, ohne auf die Resonanz von außen angewiesen zu sein. Der innige Kontakt mit uns selbst macht den Unterschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich meine individuelle Schönheit und meinen unschätzbaren Selbstwert entdeckt habe und wirklich akzeptiert habe, hat sich meine Blickrichtung ganz von selbst geändert. Ich betrachte nun nicht mehr mich selbst, denn ich habe mich kennen gelernt und angenommen, sondern ich schaue nach außen. Auf einmal nehme ich die Schönheit der anderen wahr und das Wunder, das sie sind. Ich erlebe die unermessliche Vielfalt an Individualität und Gemeinsamkeiten. Dieses Bewusstsein und die Liebe zur Schöpfung war da, als ich meine Perspektive wechselte und den blick wieder nach außen richtete. Ich schaute mich um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele haben wohl einen anderen Weg gewählt, den Weg, im Dienst am anderen aufzugehen, sich selbst an die letzte Stelle zu setzen, um große Liebende zu sein. Doch dieser Weg ist schwierig zu gehen. Viele haben sich selbst getäuscht und ihre Dienstfertigkeit und Aufopferung als Instrumente der Machtausübung und Beeinflussung eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Weg verlief genau anders herum: Der erste Schritt war nun, nach vielen Versuchen in alle möglichen Richtungen, mich selbst zu entdecken, mich schätzen und lieben zu lernen. Der zweite Schritt ergab sich ganz von selbst. Ohne jegliche Mühe, sogar ohne Absicht, öffnete sich mein Bewusstsein dann für die Tatsache, dass ich die anderen so sehr liebe und schätze, dass ich ihre Wahl, ihre Lebensgestaltung würdige und sie akzeptiere, wie sie sind. &lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4083484056217789108?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4083484056217789108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4083484056217789108&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4083484056217789108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4083484056217789108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/s4-lebst-du-schon-hohle-eitelkeit.html' title='Lebst du schon... - S.4 Hohle Eitelkeit'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7006302559692504020</id><published>2008-03-12T05:35:00.004+01:00</published><updated>2008-03-30T19:17:30.345+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon... S.3 Die Schönheit des Körpers</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ffcc66;"&gt;Die Schönheit des Körpers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a6ed2e53f7a29750cae5d4362b450e" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;Das ist ein Thema, das mich entweder brennend interessiert, vielleicht gibt’s hier noch ein paar Tipps dafür, wie ich mich wirkungsvoll und optimal in Szene setzen kann, oder bei dem es mir gleich ganz schlecht wird, dann lasse ich das am besten aus und lese es erst gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eine oder andere Problemzone hat ja jeder. In der Regel befindet sie sich übrigens im Kopf. Es ist nun aber nicht einfach damit getan, zu sagen, die inneren Werte sind das, was zählt, und das Äußere interessiert mich nicht. Wir lieben die physische Schönheit, wenn wir uns trauen. Wir wissen, dass sie Ausdruck göttlicher Perfektion und Vollendung im Physischen ist. Die Definition, was genau unter Schönheit zu verstehen ist, ist jedoch wandelbar und wird ständig manipuliert. Es ist sehr schwierig, sich hier von den geltenden Vorgaben zu befreien und doch müssen wir genau das, wenn wir uns aufmachen, uns selbst – und andere - lieben zu lernen. Und es gibt, wie immer, praktikable Möglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ist die Konfrontation. Stell dich nackt vor den Spiegel und betrachte dich, dein Gesicht, deinen ganzen Körper. Ganz wichtig ist es, vorher bewusst zu atmen, ganz bei dir selbst anzukommen. Schließe deine Augen am besten, während du ein paar Mal atmest, ganz locker, und ganz tief in den Bauch hinein. Nun öffne deine Augen und nimm dich wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst lenke dein Augenmerk auf die Stellen an dir, die - sogar du - schön an dir findest und die du besonders magst. Es gibt sie für jede und jeden von uns. Entdecke solche Stellen. Schau sie an, vielleicht ist es irgendwo eine kleine schwungvolle Rundung, dein volles Haar, deine feingliedrige oder kräftige Hand. Freu dich an deiner Schönheit. Und atme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nimm nun einen neuen bewussten Atemzug. Wende dich jetzt den Stellen deiner physischen Erscheinung zu, die du nicht magst, die du ablehnst, vor denen du Angst hast. Es geht hier weniger darum, mit der Lupe kleine Makel zu suchen, sondern es soll eine Art Spüren mit den Augen beginnen. Betrachte die Stellen, die nicht schön sind, die du normalerweise gern verbirgst, auch vor dir, die du kaschierst oder überschminkst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spüre, was an diesen Stellen zum Ausdruck kommt, ob du hier Schmerz, Verletzung, Schuld verschlüsselt hast. Wenn du magst und es dir gut tut, lasse deine Tränen fließen, erforderlich ist das nicht unbedingt. Entscheidend ist, dass du durch liebevolles Annehmen das erlöst, was da hinter dem Offensichtlichen verborgen ist. Akzeptiere dich, so wie du bist, und atme. Hab Mitgefühl mit dir und atme dich. Nimm dich in die Arme, berühre liebevoll diese Stellen, ob es Falten sind, Narben, Speckrollen, Hautverfärbungen, dein schütteres Haar oder das nicht dem goldenen Schnitt entsprechende Gesamtbild. Es ist okay. Atme tief ein und aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berühre dich voller Achtung und Liebe, voller Wertschätzung für all das, was du in deinem Körper zum Ausdruck gebracht hast, für all die Erfahrungen, die sich dahinter verbergen. Dies ist dein Schatz: die Erfahrungen, die du als Mensch gesammelt hast. Dies ist es, wofür du hierher gekommen bist. Dies ist es, was dein Menschsein so wertvoll für dich macht. Hier spiegeln sich die Erfahrungen wider, die du machen wolltest, die du für dich kreiert hast, um das voll auszukosten, was du erfahren wolltest, und wenn es der Griff tief ins Klo war. Das wolltest du erleben, genauso wie du Höhenflüge erlebt hast. Es ist wundervoll und alles ist da, dein Erfahrungsschatz liegt offen vor dir.&lt;br /&gt;Mach das weiter, in der Folgezeit. Hiermit meine ich nicht, dass du vor jedem Spiegel stehen bleiben sollst oder ständig nackt herumlaufen. Nimm deinen Körper wahr, auch äußerlich durch Betrachten oder Berühren und sei liebevoll dabei, nicht kritisch. Spreche wohlwollend und voll Dankbarkeit zu deinem Körper, der unermüdlich dein perfekter Diener ist. Sei dir dessen bewusst, ob du gut zu dir bist. Hab dich lieb und sei gut zu dir, kümmere dich um dich selbst. So kannst du deine wirkliche Schönheit entdecken, den höchsten Ausdruck dessen, was dir wichtig ist. Nimm dich an, wie du bist, Andere physische Ausdrucksformen deiner selbst hast du vorher schon erfahren oder du entscheidest dich bei einer späteren Gelegenheit dazu. Atme dein Sein, atme dich, so wie du jetzt bist, denn du bist vollkommen. &lt;em&gt;(Fortsetzung folgt) &lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7006302559692504020?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7006302559692504020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7006302559692504020&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7006302559692504020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7006302559692504020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/lebst-du-schon-oder-berlebst-du-noch_12.html' title='Lebst du schon... S.3 Die Schönheit des Körpers'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4075402536678895443</id><published>2008-03-11T05:35:00.006+01:00</published><updated>2008-04-12T22:18:29.606+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon... S. 2 Der Schlüssel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;color:#ffcc66;"&gt;&lt;strong&gt;Der Schlüssel&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/1d60d131128855489ab71c46e3a332" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;Für mich ist der Schlüssel: Selbstliebe. Das ist nicht etwa von Anfang an meine Inspiration gewesen, sondern es war eher so, dass mir zu irgendwann eigentlich nichts anderes übrig geblieben ist, als diesem Ansatz nachzugehen, denn von allen Seiten kam diese Botschaft auf mich zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind die Channelings der geistigen Lehrer Tobias, Saint Germain, Sofia und anderer, die ihr im Internet finden könnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ist diese Idee des japanischen Wasser-Forschers Dr. Masaru Emoto mit den „Ich liebe mich“-T-Shirts, die am Körper getragen, das Wasser in unseren Körperzellen programmieren und unser Bewusstsein auf diese neue Vorstellung lenken, die bisher vielleicht tabu war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Teilnahme am „Sexual Energies Workshop“ von Tobias und an ein paar anderen Workshops bring mich viele Schritte weiter, schafft Klarheit über das Ungleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Energien, so dass Erinnerungen in mir wach werden können. Sexual Energies werden dabei sehr weitreichend definiert, nämlich als Lebenskraft schlechthin. Es geht darum, liebevoll Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und den eigenen Körper, in dem Informationen und Gefühle gespeichert sind, in Liebe anzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Buch „How to be good looking in an otherwise ugly world“ empfiehlt uns  Kuthumi durch Louise Sarezky, uns regelmäßig selbst zu umarmen und dadurch unsere Wertschätzung und Liebe uns selbst gegenüber zum Ausdruck zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles tolle Ideen. Es war klar, allein über den Kopf, über das Denken konnte es mir nicht gelingen, mich selbst zu lieben. Zu stark waren die etablierten Denk- und Fühlmuster. Den anderen, der Familie oder Not leidenden Menschen, sich aufopfernd hinzugeben oder auch Stärke zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und zu tragen für Abhängige, das ist zulässig. Es gibt auch immer ein Idol, das anzuhimmeln gestattet ist, ob nun wegen seiner Stärke, Schönheit, Klugheit, seines Reichtums und Erfolgs, seiner Opferbereitschaft oder Coolness.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mich selbst wirklich gut zu finden, war eine Herausforderung. Nun, das sollte der Weg sein, also hab ich begonnen, all die ganzen unsichtbaren Stolpersteinen auszutesten, was unweigerlich zu einigen blauen Flecken geführt hat. Weil ich aber immer wieder von außen durch irgendein Buch, eine Nachricht oder ein Gespräch Bestätigung erhielt und innerlich wirklich davon überzeugt war, dass es hier eine Möglichkeit geben würde, ging ich weiter und lies mich nicht dauerhaft entmutigen... &lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4075402536678895443?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4075402536678895443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4075402536678895443&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4075402536678895443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4075402536678895443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/lebst-du-schon-oder-berlebst-du-noch_11.html' title='Lebst du schon... S. 2 Der Schlüssel'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7587116762568355396</id><published>2008-03-10T07:47:00.006+01:00</published><updated>2008-04-12T22:03:19.014+02:00</updated><title type='text'>Lebst du schon oder überlebst du noch?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;color:#ffcc00;"&gt;Seite 1 - Warum ich das hier schreibe&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/50295cc7094cbcede9ce673bf583d6" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lang hab ich hier nichts mehr veröffentlicht. Das, was ich erlebt habe, empfinde ich als zu privat. Weil um mich herum viele ächzen und stöhnen und fragen, wo denn nun endlich die Veränderung bleibt, will ich mich jetzt wieder äußern und beschreiben, wie es mir ergeht. Ich möchte euch Mut machen und einfach mal Gegensätzliches zu all den Hiobs-Botschaften vermelden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn: es geht doch. Es tut sich was. Bei mir hat sich einiges verändert. Vieles ist leichter geworden. Manchmal wache ich auf in einer Woge des Glücks und der Liebe zu allem, was ist, zur Schöpfung, zur Erde, zu mir selbst. Immer häufiger - ich brauche mich nur zurückzuziehen und in mich zu gehen – macht sich dieses selige Grinsen auf meinem Gesicht breit und alles ist nur noch Freude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bekomme positive Rückmeldungen von außen. Die Kunden, mit denen ich in meinem 3-D-Service-Job, den ich sehr liebe, zu tun habe, reagieren anders. Sie sagen mir häufig Dinge, wie „Danke für Ihr Lächeln. Sie haben mir sehr geholfen“ oder sie schreiben sogar im Nachhinein einen Dankesbrief. Dabei tue ich gar nichts Besonderes - außer, sie zu lieben und sie zu verstehen, vielleicht auf eine andere Art und Weise als früher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch finanziell ist etwas ins Fließen gekommen. Immer mehr Menschen wenden sich an mich, ich habe einen wunderbaren neuen Übersetzungsauftrag bekommen, kann eine wirklich beglückende Arbeit leisten und werde dafür auch angemessen bezahlt. Ein neu gefundener Freund untersützt und berät mich. Dies sind Beispiele gemachter Erfahrungen. Und ich möchte auch euch bestärken: Macht weiter. Befreit euch von den Prägungen, die klein halten und wertlos. Wir brauchen dazu ein bisschen Zeit, nicht weil hier die Zeit tatsächlich ein Faktor wäre, sondern, wenn wir uns auf Anhieb noch nicht selbst vertrauen können, wenn das Erlernte, in den Körperzellen und auf allen Ebenen Gespeicherte, noch für uns gilt. Dann nämlich lassen wir von einer höheren Ebene unserer selbst aus das Beste, was unser Leben uns bieten möchte, nicht an uns heran. Tatsächlich: Nichts ist unmöglich! Aber davon müssen wir uns selbst erst einmal überzeugen. Diesen Slogan fanden wir auch deshalb lustig, haben ihn als Scherz empfunden, weil wir uns das nicht wirklich vorstellen konnten.&lt;br /&gt;Ich möchte beschreiben, wie mein Weg aussieht, denn für mich ist er gangbar und diese Vorgehensweise funktioniert bewiesenermaßen. Es gibt einen Schlüssel... &lt;em&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7587116762568355396?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7587116762568355396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7587116762568355396&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7587116762568355396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7587116762568355396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/03/lebst-du-schon-oder-berlebst-du-noch.html' title='Lebst du schon oder überlebst du noch?'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3730122951032514217</id><published>2008-01-15T07:48:00.000+01:00</published><updated>2008-01-15T07:59:26.365+01:00</updated><title type='text'>Nullpunkt</title><content type='html'>Auf Null gesetzt Innerlich leer und äußerlich nackt. Dabei ist das überhaupt nicht dramatisch, obwohl es vielleicht so klingt. Aber Drama wäre nicht Null. Null ist Nichts, auch keine Bewertung ihrer selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Null ist einerseits die völlige Leere, zum anderen aber auch zum Bersten gefüllt mit... Keine Ahnung, womit! Sie ist der Zustand der absoluten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Bewegungslosigkeit&lt;/span&gt; und birgt zugleich die absolute Bewegung in sich. Das Paradoxon. Die Null ist leer und nichts und gleichzeitig der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Uterus&lt;/span&gt; für unerschöpfliche Vielfalt. Vielleicht wird sie sich irgendwann öffnen und gebären?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einstweilen segle ich auf dem unendlichen Meer des Nichts. Es ist, wie es ist. Es ist nicht gut. Es ist nicht schlecht. Es ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3730122951032514217?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3730122951032514217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3730122951032514217&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3730122951032514217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3730122951032514217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/01/nullpunkt.html' title='Nullpunkt'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2252722615215672508</id><published>2008-01-01T04:46:00.001+01:00</published><updated>2008-12-08T22:41:54.861+01:00</updated><title type='text'>2008: "Ich mache mir die Welt, wiediwidiwie sie mir gefällt."</title><content type='html'>&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/c0cee5d63c868eaef31ea07eabbdc3" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Guten Morgen, 2008&lt;/strong&gt;! Ich wünsche uns allen ein gutes, ein richtig gutes Neues Jahr. Und statt der üblichen "guten" Vorsätze, die uns immer so sehr auf unsere vermeintlichen Unzulänglichkeiten, Fehler und Schwächen fixieren, schlage ich nun einmal etwas anderes vor: Das Spiel: "Ich kreiere was, was du - noch - nicht siehst!" &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Pippi&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Langstrumpf ist uns ja ein Begriff. "Ich mache mir die Welt, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;wiediwidiwie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; sie mir gefällt..." Genau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Richtlinie sei, dass alles Kreierte dem höchsten Wohle dient. Und jetzt darf losgeträumt werden, losgesponnen, was das Zeug hält. Funktioniert auch mit mehreren ganz wunderbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vorsatz, so sinnvoll er ist und so gut gemeint er sein mag, kommt aus dem Kopf, ist oft eine Antwort auf Anforderungen von Außen und ich empfinde ihn eher als Bürde, als Verpflichtung. Nicht so, etwas, das ich mir aus dem Herzen heraus wünsche, das ich wirklich toll finde, genial, ideal, fantastisch, großartig, einfach schön. Wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Pippi&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Langstrumpf das eben macht. Für sie gibt es keine Grenzen, keine "Nein-Programme", kein "das kann ich nicht" oder "das geht doch sowieso nicht". Nichts ist unmöglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erträume mir spielerisch, einfach so, ein paar wirklich große Dinge, für mich persönlich, und vielleicht auch für die ganze weite Welt? Ich bin so frei: ein Leben in Harmonie mit der Erde und Frieden und Wohlstand für alle Menschen! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Ha&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, schön! Dabei stelle ich mir ganz konkret vor, wie das im Einzelnen aussieht. Darüber, wie das alles Wirklichkeit werden soll, brauche ich mir keine Gedanken zu machen, darum kümmert sich ja das Universum. Wichtig ist: Zweifelnd kann ich nicht erschaffen, jedenfalls nicht das, was ich möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Jahresbeginn nutze ich dazu, in meiner Vorstellung mal so richtig aus dem Vollen zu schöpfen und "die Welt so zu machen, wie sie mir gefällt" und das ganz konkret. Mein persönliches Leben und die ganze Welt kann nicht schön, gut oder wunderbar genug sein. Frohes Er-Schaffen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist das nicht nötig und es nicht meine Aufgabe, "die Welt zun retten" oder etwas ähnliches. Alles ist in bester Ordnung. Mir Ausdruck zu verleihen und Liebe und Freude zu versprühen, das macht mir selbst auch Freude und Spaß und deshalb wähle ich es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5152058486768764450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3_J5Z3jhiI/AAAAAAAAAFo/3-Xkco_ppTI/s200/Sch%C3%B6pfung.jpg" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2252722615215672508?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2252722615215672508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2252722615215672508&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2252722615215672508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2252722615215672508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2008/01/2008-ich-mache-mir-die-welt.html' title='2008: &quot;Ich mache mir die Welt, wiediwidiwie sie mir gefällt.&quot;'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3_J5Z3jhiI/AAAAAAAAAFo/3-Xkco_ppTI/s72-c/Sch%C3%B6pfung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-625313572731622359</id><published>2007-12-28T09:14:00.001+01:00</published><updated>2008-12-08T22:41:54.967+01:00</updated><title type='text'>Das Auf und Ab und: Medikamente helfen nicht</title><content type='html'>&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/f4e97acc091848d0fc9522c76ade3a" width="1" height="1" alt=""&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hallo! Ja, da bin ich wieder. Die Tage der vergangenen Wochen waren zu geschäftig oder zu unangenehm, als dass ich hätte schreiben mögen. Während diverser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Infekte&lt;/span&gt;, die zwischen Kopf und Fuß in meinem Körper aufgeflammt waren und auch während der leicht fließenden Tage des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Wohlbefindens&lt;/span&gt;, in denen all das getan werden wollte, was zu tun war, war ich einfach nicht mitteilsam. Und zu banal fand ich diesen ganzen Alltagskram, obwohl der ja den größten Teil meines menschlichen Lebens ausmacht. Die große Schönheit, die hierin verborgen liegt, ist nicht auf den ersten Blick sichtbar, bzw. nur aus einer Perspektive, die eine gewisse Distanz einnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3lVrp3jhbI/AAAAAAAAAEw/Ta9IyEXk9QE/s1600-h/Winter_bereifter_Busch.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5150241857336477106" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3lVrp3jhbI/AAAAAAAAAEw/Ta9IyEXk9QE/s200/Winter_bereifter_Busch.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im nun fast vergangenen Dezember ist mir deutlich geworden wie nie zuvor, dass die Energien nicht gleich bleibend und kontinuierlich ansteigen, sondern dass sie das in großen Sprüngen tun. Während einer solchen Energieanhebung empfinde ich meist große Freude und Leichtigkeit, habe Power ohne Ende und kann kaum schlafen vor lauter Vibrationen und Glücksempfindungen. Um mich herum beobachte ich aber auch Symptome wie Schwindel, Mattigkeit und eine gewisse &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Orientierungslosigkeit&lt;/span&gt;. Draußen in der Natur zeigte sich hier wochenlang die weiße, kristalline Pracht des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;zentimeterdicken&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Reifs&lt;/span&gt; auf Pflanzen, Häusern, Autos im anhaltenden Frost. Trotz zeitweiligem Nebels fühlt sich das für mich als messerscharfe Klarheit an und wenn die Sonne herauskommt ist es ein einziges herrliches Glitzern und Funkeln überall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach dem Erreichen eines neuen energetischen Höchststandes traten bei mir diesen Monat mehrfach heftige körperliche Missempfindungen, die schon erwähnten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Infekte&lt;/span&gt; und auch mal Schmerzzustände auf. Mein physisches System ist dann dabei, die neuen Energien zu integrieren. Erstaunlich finde ich, dass die mir verschriebenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;naturheilkundlichen&lt;/span&gt; Medikamente, und dann auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;allopathischen&lt;/span&gt;, überhaupt keine Wirkung gezeigt haben, weder beim Reizhusten, noch beim Gerstenkorn am Auge. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Hm&lt;/span&gt;, auch hier funktioniert es wohl einfach nicht mehr, meine Verantwortung abzugeben an den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Doc&lt;/span&gt; oder die Medizin, sondern sie&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3lXzJ3jhfI/AAAAAAAAAFQ/SFL0AFGOUE8/s1600-h/Heilung_klein.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; will von mir selbst getragen werden. Ich kann in Kontakt treten mit meiner Standardzelle oder meinem Körper im Ganzen, kann ihn fragen, womit ich ihn unterstützen kann, ihm liebevoll Gutes tun und einfach bewusst sein. Gerade bin ich zum zweiten Mal in diesem Monat richtig grippekrank, was ich normalerweise wirklich selten bin, und es geht schlicht darum, geschehen zu lassen, aus dem Tun &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;auszusteigen&lt;/span&gt;, die vielfältigen Prozesse der Anpassungund Reinungung zuzuzlassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch meine anderen Körper scheinen sich anpassen zu müssen: Gefühlte Zustände wie Ungeduld, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Gereiztheit&lt;/span&gt;, Aggressivität treten meist einige Tage nach Erreichen eines neuen Energielevels auf. Und das ist gar nicht witzig! Neue und tiefere Schichten von bereits &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;abgehakt&lt;/span&gt; geglaubten Themen tauchen auf. Hat das denn immer noch kein Ende? Nein, offensichtlich bei mir nicht. Ich meine ja gar nicht, dass ich „perfekt“ werden muss und alles, wirklich alles bereinigen muss, aber es scheint durchaus wichtig zu sein, die irgendwo im Verborgenen doch noch gespeicherte Angst und Wut zu erleben und zu erlösen. Vielleicht geht es hier ja auch nicht nur um meine persönlichen Dinge, sondern um allgemein verbreitete und tief im kollektiven Bewusstsein steckende?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin aber tatsächlich ziemlich geschickt darin, Themen aus genau der Perspektive zu betrachten, aus der sie mir erledigt erscheinen. Und, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;schwupps&lt;/span&gt;, geschieht irgendetwas, weshalb ich mich ein klein wenig drehen muss und durch die neue Perspektive kommt heraus, dass ich mich mal wieder selbst getäuscht habe. Diese Dinge, die sich jetzt zeigen, sind ganz schön fette Brocken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3Szf53jhXI/AAAAAAAAAEQ/X9IA_dPUcf4/s1600-h/bereifter_Busch.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach den Tagen der Leichtigkeit und Freude kommt es so immer wieder zur rasanten Talfahrt. Und das schmerzt! Gerade, weil es eben noch so wunderbar leicht und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;easy&lt;/span&gt; war. Ich vergesse nur zu leicht, dass das grundlegende Niveau jetzt doch ein deutlich anderes ist, als vor 5 oder gar 10 Jahren und doch ist das ganz ohne Zweifel definitiv der Fall. Wann es so weit ist, dass ich alles ausreichend integriert haben werde, vermag ich nicht einzuschätzen. Öfter schon hatte ich gehofft, es wäre endlich so weit und immer wieder wurde ich vertröstet. In Aussicht gestellt ist uns jetzt Mitte Januar als Zeitraum, in dem es leichter wird. Es sind allerdings in der Vergangenheit auch schon einige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Deadlines&lt;/span&gt; verstrichen... Aber das hängt ja sicher wieder mit uns selbst zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Immer weiter geht`s! Immer tiefere Schichten von ungeliebten Aspekten tauchen aus der Versenkung auf und wollen angenommen und integriert werden. Machen wir einfach weiter! Es geht. Diese letzte Etappe bewältigen wir jetzt auch noch, wenn wir auch zeitweilig mal auf dem Zahnfleisch gehen. Seien wir verständnisvoll und gütig zu uns, pflegen wir uns, bestärken wir uns, klopfen wir uns selbst wohlwollend auf die Schulter und nehmen wir uns liebevoll in die eigenen Arme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebevolles Zulassen, Anerkenntnis und Mitgefühl bringen das Eis zum Schmelzen. Neu ist diese Strategie nicht. Im Gegenteil, sie ist vielfach erprobt und hat sich bewährt. Und deshalb rufe ich sie mir heute wieder in Erinnerung - und immer dann, wenn mal wieder „die Nacht zu einsam und der Weg zu lang war“, wie Bette &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Middler&lt;/span&gt; in „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;The&lt;/span&gt; Rose“ singt: (einfach auf den nachfolgenden hellgrauen Link klicken)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=JYWAYLZWZBg&amp;amp;feature=related"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=JYWAYLZWZBg&amp;amp;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;feature&lt;/span&gt;=&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;related&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-625313572731622359?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/625313572731622359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=625313572731622359&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/625313572731622359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/625313572731622359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/12/das-auf-und-ab-und-medikamente-helfen.html' title='Das Auf und Ab und: Medikamente helfen nicht'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3lVrp3jhbI/AAAAAAAAAEw/Ta9IyEXk9QE/s72-c/Winter_bereifter_Busch.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2705359956986108262</id><published>2007-12-14T21:34:00.000+01:00</published><updated>2008-12-08T22:41:55.172+01:00</updated><title type='text'>Trendwende</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3wMUJ3jhgI/AAAAAAAAAFY/tXetkJj2PEY/s1600-h/Heilung.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151005614190855682" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3wMUJ3jhgI/AAAAAAAAAFY/tXetkJj2PEY/s200/Heilung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein ganz kurzer Eintrag soll dies heute nur werden. Ich möchte aber doch gerne etwas loswerden: Am 11.12. ist abends etwas geschehen, was das Lachen in meinem Gesicht und die Freude in meinem Herzen wieder mal voll erblühen ließ. Was genau es war...?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher daran beteiligt war der Besuch der liebevollen, schönen Dame mit dem dunklen, gelockten Haar, die sich als Maria Magdalena vorstellte. Scheinbar war die Zeit reif, mich mitzunehmen zu diesem Schmelztiegel, wie sie es nannte. Das war ein großer Kessel, in den ich mich setzte und in dem dann endgültig mein Herz verschmolz zu einer Einheit. Jede letzte Spaltung oder Unterteilung im Herzen, die zu meiner Überraschung scheinbar doch noch vorhanden gewesen war, verschwand durch diesen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Verschmelzungsprozess&lt;/span&gt; mit mir in mir selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möglicherweise begann ja auch bereits die Christusliebe in besonderer Intensität einzuströmen, die uns für den 12.12. angekündigt war. Jedenfalls ist es nun so, dass eine sozusagen solide Leichtigkeit zusammen mit der geliebten Freude wieder meinen Tag regieren. Gott sei Dank!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2705359956986108262?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2705359956986108262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2705359956986108262&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2705359956986108262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2705359956986108262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/12/trendwende.html' title='Trendwende'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3wMUJ3jhgI/AAAAAAAAAFY/tXetkJj2PEY/s72-c/Heilung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2663691096511610636</id><published>2007-12-09T22:21:00.000+01:00</published><updated>2007-12-31T21:29:37.873+01:00</updated><title type='text'>Alles Meins</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ich befinde mich in einer Meditation und ein Freund und Lehrer aus der geistigen Welt tritt zu mir. Oh, das ist eine große Freude für mich und gleichzeitig bin ich dankbar und ergriffen, ihn zu sehen. &lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;Mani&lt;/span&gt; nennt er sich und heute zeigt er mir etwas ganz Besonderes. Auf einen hohen Berg führt er mich, immer höher steigen wir, bis wir von oben einen herrlichen Blick haben über das Land und in jeder Richtung bis weit in die Ferne schauen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit großer Geste zeigt mein Lehrer auf die vielfältigen Landschaften, die sich da unten rings um den Berg bis zum Horizont erstrecken. Er sagt zu mir: „Das ist alles &lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;deins&lt;/span&gt;.“ Ich schaue ihn an und überlege, wie er das wohl meint. Er erklärt mir: „Wenn du dich auf diesen kleinen Krümel Erde hier konzentrierst, kannst du mit der Erde verschmelzen und du kannst diese Erde sein. Richte deine Aufmerksamkeit auf den Baum, der dort unten steht, und du bist dieser Baum. Betrachte die Stadt dort hinten mit all den verschiedenen Formen und Farben, mit allen Energien, die dort vorhanden sind, und du kannst sie spüren und sie in ihrer &lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;Ganzheit&lt;/span&gt; und auch in allen Einzelheiten erfassen. Siehst du, dass alles, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, &lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;deins&lt;/span&gt; ist?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ja fantastisch! Ich spüre es und mir wird klar, dass ich, weil ich selbst alles sein kann, weil ich selbst alles bin, nichts mehr besitzen muss, nichts mehr haben muss. &lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;Wow&lt;/span&gt;! Ich bin frei. Und das war ich schon immer. Und das gilt für uns alle, für jeden von uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin &lt;span class="blsp-spelling-error"&gt;Mani&lt;/span&gt; von Herzen dankbar für diese Erkenntnis. Immer wieder gibt es Situationen in meinem Leben, in denen ich diese große Weisheit schlicht mal vergesse, aber ich hab sie gespürt, hab sie in mir selbst erlebt und kann mich jederzeit darauf besinnen. Danke.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2663691096511610636?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2663691096511610636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2663691096511610636&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2663691096511610636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2663691096511610636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/12/alles-meins.html' title='Alles Meins'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5204165270167236952</id><published>2007-12-09T18:54:00.000+01:00</published><updated>2007-12-09T19:01:00.198+01:00</updated><title type='text'>Mein Feuer-Schlangen-Wesen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ich befinde mich in meinem inneren Garten. Viele, viele meiner Anteile sind hier versammelt. Sie haben mich erwartet und begrüßen mich erwartungsvoll. Es ist eine große Freude und Erwartung unter uns und wir sind alle miteinander verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein großer silberner Engel taucht da vor uns auf. Er hat einen Taktstock in der Hand. Wir beginnen zu singen, jeder hat einen ganz eigenen Ton. Alle zusammen bilden wir einen gemeinsamen Ton, unsere vielen verschiedenen Töne fließen ineinander und bilden einen vollständigen Ton, einen Klang mit vielen Ober- und Untertönen. Der silberne Engel dirigiert uns und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;bündelt&lt;/span&gt; diesen Ton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun führt der Engel mich und meine engsten Anteile fort in ein goldenes Tal. Ich spüre, ich selbst bin dieses Tal, das sich wie eine riesige goldene Blüte geöffnet hat. Von oben kommen lauter elektrische Blitze herab in verschiedenen, stark leuchtenden Farben. Irgendwie metallisch sind diese Farben. Die Blitze berühren mich, dringen in mich ein und setzen dadurch 12 Spiralen in Gang, die sich immer schneller und schneller in alle möglichen Richtungen drehen und immer stärker vibrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus mir wird eine Gestalt herausgeschleudert. Es ist ein menschenähnliches Wesen, ganz rot und beweglich und biegsam wie eine Schlange. Dieses Wesen ist kein Kind, es ist komplett entwickelt, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;geschlechtslos&lt;/span&gt; und eben rot, von oben bis unten. Im ersten Moment dachte ich, ich hätte mich selbst neu geboren. Nun aber, als ich es betrachte, meine ich, dass das nicht „ich“ sein kann, spüre aber andererseits, dass es zu mir gehört. Das Wesen sieht Respekt gebietend, fast Furcht erregend aus, ist die schiere Kraft, die personifizierte Energie. Es ist unglaublich biegsam, die Bewegungen wirken fließend, sind durch nichts aufzuhalten Es kann überall Arme entstehen lassen und Beine, und sie genau so schnell wieder verschwinden lassen, wie ein Feuer seine Zungen bildet. Vielleicht hab ich auch einfach Angst vor dieser ungebremsten Energie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit meinen beiden nächsten Anteilen begebe ich mich zu dem Wesen und gemeinsam begleiten wir es zur Gruppe der anderen. Dort wird das Schlangen-Feuer-Wesen herzlich begrüßt und aufgenommen. Zunächst geht mein Kind-Anteil nun zu dem Wesen hin und umarmt es. Das Wesen lacht und freut sich und ich bin ein bisschen überrascht, als ich sehe, dass es sich freuen kann. Mein Ego-Anteil geht als nächstes hin und klopft dem Wesen auf die rote Schulter. Die Züge des Wesens haben sich verändert. Nun sieht es direkt freundlich aus und sogar fröhlich. Ganz offensichtlich gefällt es ihm, dass es hier so offen aufgenommen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin immer noch ein wenig skeptisch, trete nun aber auch zu ihm hin und schaue ihm in die Augen. Das Wesen hört damit auf, seine vielen Arme herum zu schlängeln und konzentriert sich auf mich. Ich seinen Augen sehe ich Feuer, unendliche Energie, unermessliche Kraft, ewiges Leben. Ich sehe totales Verständnis, absolutes Wissen, allumfassende Weisheit, aber auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Kompromisslosigkeit &lt;/span&gt;und tiefe, tiefe Liebe, die alles, wirklich alles kennt. Nun gehe ich hin zu dem Wesen. “Warum hast du so eine schreckliche Gestalt?“, frage ich. „Du hast mein wahres Wesen erkennen können.“ „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Aha&lt;/span&gt;“, denke ich und habe nicht wirklich verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun beginnt die Geburtstagsfeier. (Ich erlebe diesen Traum übrigens in der Nacht meines "menschlichen" Geburtstages.) Als erstes tanze ich mit dem Feuer-Schlangen-Wesen. Wir tanzen einen wundervollen, einen wilden Tanz und er führt mich. Unter dem Applaus aller Zuschauer erheben wir uns tanzend über die Erde. Wir tanzen um die ganze Erde herum. Das Wesen erscheint mir nun gar nicht mehr schrecklich; es hat eine neutrale Farbe angenommen. Wir genießen unseren Tanz sehr und sind beide glücklich. Als wir so tanzen, beginnen wir beide auf einmal zu leuchten. Wir weben so ein Netz von verschiedenfarbig leuchtenden Fäden um die Erde herum. Schließlich landen wir wieder im Kreis der anderen...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5204165270167236952?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5204165270167236952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5204165270167236952&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5204165270167236952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5204165270167236952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/12/mein-feuer-schlangen-wesen.html' title='Mein Feuer-Schlangen-Wesen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2873701113348734625</id><published>2007-11-30T09:27:00.001+01:00</published><updated>2008-03-30T19:45:13.078+02:00</updated><title type='text'>Loslassen der Familie</title><content type='html'>&lt;img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/c407176ef7a5f798a58786056a0de9" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Tagen ging es für mich darum, Vorstellungen und Wünsche loszulassen, die eng mit meiner Persönlichkeit verknüpft sind und auch astrologisch vorgegeben. Es war kein wirklicher Wunsch, dessen ich mir bewusst gewesen wäre, es war eher wie ein Programm, das kontinuierlich im Hintergrund ablief und gleichzeitig ging es auch weit über das Persönliche hinaus, als eine kulturell tradierte Vorstellung darüber, wie es halt zu sein hat. Mein Thema dieses Mal: Familie. Jeder erlebt und kennt diese Spannungen, die auftreten, wenn Menschen unterschiedlicher Generationen, Temperamente und Vorstellungen zusammen treffen oder leben. Und trotzdem war es mir immer wieder ein großes Bedürfnis, alle an einem Tisch sitzen zu sehen. Ich wusste nämlich, dass es wirkliche Gemeinschaft gibt, suchte sie aber zunächst da, wo sie schwer möglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Harmoniebedürfnis war ein tiefer reichendes, Streit und Auseinandersetzungen habe ich dabei nicht gescheut. Die Scheidung meiner Eltern hatte ich als Sechzehnjährige befürwortet, denn eine derart verfahrene Situation, das war mir klar, war wohl anders nicht zu lösen. Aber ich wollte es später besser machen. Dann hat, Jahrzehnte später, meine eigene Trennung, das „Scheitern“ meiner eigenen Ehe, mich völlig aus der Bahn geworfen. Der Boden unter meinen Füßen wankte, war nach der Gewissheit über die neue Liebe meines Mannes einfach weg und nichts konnte meinen Fall bremsen. Wie ein Zombie fühlte ich mich, zu groß war der Schmerz, maschinell versorgte ich die Kinder, Haus und Garten. Wenn sie dann alle morgens außer Haus waren, war meine Zeit. Endlich nahm ich sie mir. Von Wellness allerdings keine Spur, stundenlang lag ich im Bett und weinte. Etwas anderes ging nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam, langsam begann ich dann, Hilfe im Außen zu suchen. Die Esoterik weckte mein  Interesse. Erinnerungen an Kindheitserlebnisse der anderen Art tauchten auf. Quasi notgedrungen begann ich mit einer psychotherapeutischen und parallel einer heilerischen Ausbildung, gleichzeitig nahm ich einen Job an, um Geld zu verdienen. Heute bin ich dabei, die gelernten Techniken und Verfahren wieder zu vergessen, denn ich weiß, dass es im Grunde ums &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erinnern&lt;/span&gt; von Einheit, von Heil-Sein geht, ums Zulassen von Heilung um das Wiederentdecken der Liebe, zunächst zu sich selbst, und dass es nicht nötig oder sogar eher unangebracht ist, andere zu manipulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und erst jetzt, kurz vor Weihnachten, viele Jahre nach meinem persönlichen GAU und mit 48 Jahren, konnte ich, d.h., genauer: musste ich meine Idealisierung der Familie und mein Streben nach einer Gemeinschaft in dieser Form herschenken. Und jetzt ist es gut. Natürlich stehe ich weiterhin für meine Kinder zur Verfügung, kümmere ich mich um die Teenager, soweit das noch nötig oder gewünscht ist. Gelungen ist mir dieser innerliche Abschied deshalb, weil ich mittlerweile einerseits Zugang zu mir selbst gefunden habe und andererseits Menschen meiner geistigen Familie getroffen und erlebt habe, dass es tatsächlich möglich ist, Harmonie, Toleranz, Freiheit und Liebe zu erleben. Als Verwandte habe ich wenige Menschen identifiziert und viele geistige Wesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im täglichen Leben erlebe ich ab und zu mal wundervolle Begegnungen mit Menschen, spüre einen Austausch von Liebesenergie und die größte Freude. Häufig sind das Begegnungen, die nur wenige Minuten lang dauern, doch das reicht mir und beglückt mich. Der Kreis von Menschen und anderen Wesen, die ich liebe, wird immer größer und ich brauche den definierten Rahmen „Familie“ nicht mehr. Jederzeit und überall ist es möglich, Liebe, Freude, Verschmelzung im Moment des Jetzt zu erfahren und das muss nicht konserviert werden aus Angst, es verlieren zu können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2873701113348734625?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2873701113348734625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2873701113348734625&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2873701113348734625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2873701113348734625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/loslassen-der-familie.html' title='Loslassen der Familie'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6655647571278819282</id><published>2007-11-18T20:44:00.000+01:00</published><updated>2008-12-08T22:41:55.286+01:00</updated><title type='text'>Zustandsbericht</title><content type='html'>&lt;div&gt;Die gegenwärtigen Energien, vor allem die seit dem 11.11., haben mich zeitweilig tatsächlich umgehauen und ich will jetzt endlich einmal kurz darüber berichten. Die ersten Tage nach dieser Schwingungsanhebung waren geprägt z.B. von Kopfschmerzen, der Unfähigkeit zu schlafen, Kälteempfindungen bis hin zum Schüttelfrost. Keine Spur von Leichtigkeit, Freude, Liebe, nur innerliches Durcheinander und Arbeitsunfähigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3wNEZ3jhhI/AAAAAAAAAFg/_3ZjtBBulUo/s1600-h/Dimensionen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5151006443119543826" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3wNEZ3jhhI/AAAAAAAAAFg/_3ZjtBBulUo/s200/Dimensionen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Traum geschehen so viele Dinge gleichzeitig und auf mehreren Ebenen, stürmen so viele Aspekte auf mich ein, dass ich sie nicht auseinander halten kann und keine klaren Geschichten erlebe. Uralt-Erinnerungen mischen sich mit aktuellem Tagesgeschehen und präsentieren sich in so rasend schneller oder auch paralleler Abfolge, dass mich das wirklich irritiert. Alles wird wie durch mich hindurch geschossen. Die ausgeprägten körperlichen Missempfindungen, z.B. auch ein Gefühl des Druckschmerzes an jeder Stelle, wo mein Körper beim Liegen die Unterlage berührt, machen das Schlafen sehr unangenehm. Ich weiß jetzt ganz genau, wie sich die Prinzessin auf der Erbse fühlte, und das ist tatsächlich kein Vergnügen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Überempfindlichkeit wechselt sich mit Phasen der Leere und Empfindungslosigkeit ab. Es wurde wohl wieder Platz für Neues geschaffen. Schon wieder mal ein Neuanfang! Langsam gewöhne ich mich nun offensichtlich an die aktuellen Energien und erlebe situativ wieder die Freude und Liebe, die so sehr der Normalzustand geworden waren, und die mir auf einmal scheinbar gänzlich abhanden gekommen schienen. Auch im Außen kommt ganz langsam etwas in Bewegung und es tauchen neue Perspektiven auf, die mir richtig gut gefallen. Gut. Es geht weiter.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6655647571278819282?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6655647571278819282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6655647571278819282&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6655647571278819282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6655647571278819282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/zustandsbericht.html' title='Zustandsbericht'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/R3wNEZ3jhhI/AAAAAAAAAFg/_3ZjtBBulUo/s72-c/Dimensionen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3709335643529923940</id><published>2007-11-16T10:49:00.000+01:00</published><updated>2007-12-09T18:58:54.313+01:00</updated><title type='text'>Unsere Kinder</title><content type='html'>Sie können diese Welt wirklich verändern. Unsere Kinder sind radikal, konsequent und stark. Fing es an mit den Hippies, mit Flower Power, freier Liebe und Bewusstseinserweiterung bei Teens und Twens, so sind unsere kleinen Revolutionäre von heute unter 10, natürlich auch älter, in der Pubertät. Schon ab der dritten Grundschulklasse wird es schwierig, sagen die Lehrer. Zu Hause merken wir das natürlich auch. Wir haben gelernt, dass wir unseren Kindern Grenzen setzen müssen, ihnen einen stabilen Rahmen bieten sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun zeigen uns diese Indigo-Kinder immer wieder, wie unsinnig unsere Grenzen oft sind, dass Grenzen um der Grenzen willen keine Funktion haben außer der, Macht zu demonstrieren und Wettkämpfe auszutragen. Täglich bin ich situativ gefordert, herausgefordert, weil mir meine Kinder, Teenager schon übrigens, wieder einmal deutlich machen, dass meine beschränkten Vorstellungen schlicht überholt sind. Darf ich schon wieder klein beigeben, weil ich verstanden habe, dass sie recht haben? Warum darf nicht zum dritten Mal hintereinander der Freund hier übernachten? Ist es tatsächlich so schlimm, dass irgendein Freund sich die neue Winterjacke meines Sohnes geliehen und sie verloren hat, wo wir doch eine neue kaufen können? Ich kann hier immer wieder meine Grenzen neu ausloten. Warum soll ich meine Kinder dazu anhalten, den Mund zu halten, wenn der Lehrer ihnen oder anderen Angst macht, weil der ja schließlich am längeren Hebel sitzt? Schüler von heute sagen dann solche Dinge wie: „Sie haben mir gar nichts zu sagen“ oder, wie neulich einer meiner Süßen ironisch dem Lehrer gegenüber: „Ach, jetzt krieg ich aber Angst!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind sie einfach schlecht erzogene, freche Gören? Ja, sie sind impertinent. Wir haben uns bemüht, ihnen Höflichkeit und angemessenes Sozialverhalten beizubringen. Nein, sie müssen niemandem die Hand geben, nicht die Großeltern küssen, die sie gerade zwei mal im Jahr sehen. Das wär schon durchaus nett, finde ich - und das finden auch die Großeltern-, aber die Kids haben recht.Es ist wirklich o.k, das zu unterlassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlau sind sie. Dem Vortrag, den mir mein Elfjähriger über unser Schulsystem gehalten hat, hätte ein Kultusbeamter kaum etwas entgegen setzen können. Ich hab mich als Schülerin auch schon bei meinen Lehrern darüber beschwert, dass wir Unsinniges zu lernen hatten, aber unsere Kinder heute gehen über den Protest hinaus: Sie verweigern sich, völlig cool. Einzelne können am System scheitern. Doch wenn viele mitmachen – und es sind schon sehr viele mittlerweile -, dann führt das unweigerlich zu Veränderungen. Ich erinnere mich an den Spruch: „Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin.“ Und wenn nun keiner mehr in die Schule ginge? Unsere Kinder können tatsächlich unsere Welt verändern. Sie fordern Freiheit und Selbstbestimmung. Dabei sind sie total undiplomatisch und konsequent. Mein Sohn sagt, er will lernen, unbedingt, aber es sollte was Wichtiges sein und so vieles Wichtige kommt einfach überhaupt nicht dran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er keine Lust hat aufs Mittagessen, dann holt er sich eben ein Döner vom Taschengeld. Meine Kinder nehmen in der Regel keine Rücksicht darauf, wie ich mich abstrample um dies oder jenes hinzukriegen. Ja, sie sind egoistisch. Und auch hier lerne ich von ihnen. Wenn ich mal keine Lust habe zu kochen, dann kann ich es tatsächlich einfach lassen, denn sie sind ja schon alt genug um mal selbst etwas zu tun. Ich hab mich als Kind ständig und heftig über dieses „Das macht man nicht“ aufgeregt und mit meinen Eltern diskutiert. Meine Kinder gehen mit einem Achselzucken einfach über das hinweg, was sie unsinnig finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie alt genug sind, um wählen zu dürfen, wen wählen sie? Die Kinder haben mitbekommen, dass Politiker sich trotz ihrer Prominenz nicht schämen, auf ihren persönlichen Vorteil bedacht zu sein, dass es bestechliche unter ihnen gibt, skrupellose, sexwütige. Wir bringen ihnen bei, dass „Geiz geil“ sei, dass es wirklich wichtig sei, Markenkleidung zu tragen, cool drauf zu sein und erwarten von ihnen, dass sie uns achten und in Ehren halten. Was achten wir? Das Tempolimit - wenn wir gemerkt haben, dass geblitzt wird. Allen Einflüssen aus dem globalen Massenbewusstsein sind unsere Kinder ausgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glaubenssätze wie „Schuster bleib bei deinen Leisten“ sind mittlerweile gesellschaftlich überholt, auch wegen der wirtschaftlichen Situation, doch an dem „Man kann nicht alles haben“ und „Ohne Fleiß kein Preis“ hängen wir häufig noch. Dabei dürfen wir sein und haben, was uns glücklich macht, ohne dass wir irgendjemandem etwas wegnehmen. Unsere Kinder wissen das und sie manifestieren sich die gewünschte Barbie oder den MP3-Player schon irgendwie – und zwar vor Weihnachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Kinder sind schwierig. Summerhill und Modelle der „antiautoritären Erziehung“, das war einmal. Ja, natürlich ist es unsere Aufgabe sie zu begleiten, sie zu unterrichten, sie zu schützen und ihnen eigene Verantwortung in der richtigen Dosis zuzuweisen. Die Kinder jederzeit wirklich liebevoll als gleichrangige Partner zu betrachten und trotzdem, wenn Mitarbeit, Verständnis oder einfach Gehorsam verweigert wird, "richtig" zu reagieren und dabei emotional nicht einzusteigen, ist Aufgabe der Eltern - und was für eine das ist!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3709335643529923940?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3709335643529923940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3709335643529923940&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3709335643529923940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3709335643529923940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/unsere-kinder.html' title='Unsere Kinder'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6351698601004902966</id><published>2007-11-13T18:04:00.000+01:00</published><updated>2007-11-13T18:16:18.408+01:00</updated><title type='text'>Hütte, Schloss - oder Freiheit?</title><content type='html'>An meinem Weg liegt eine Hütte, ein kleine Hütte, die mich einlädt, hereinzukommen. Sie &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;ist ziemlich&lt;/span&gt; düster, eng und so niedrig, dass ich mich nur in gebückter Haltung dort drin aufhalten kann. Nein, in diese Hütte möchte ich nicht eintreten, obwohl sie vertraut, irgendwie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;kuschelig&lt;/span&gt; und sehr einladend wirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also gehe ich weiter. Da liegt ein herrschaftliches &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Schloss&lt;/span&gt; am Rand des Weges. Einige Lakaien stehen Spalier und der gesamte Hofstaat möchte mich auf dem Thron sehen. Auch das &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Schloss&lt;/span&gt; ist mir nicht unbekannt. Ich erinnere mich daran, wie das war mit der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Etikette&lt;/span&gt;, wie es war, innerhalb dieser Regeln und Zwänge zu leben. Von Freiheit keine Spur! Nein, auch hier will ich nicht eintreten. Mit einem ordentlichen Seufzer gehe ich den Weg weiter in Richtung Unbekanntes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6351698601004902966?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6351698601004902966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6351698601004902966&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6351698601004902966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6351698601004902966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/htte-schloss-oder-freiheit.html' title='Hütte, Schloss - oder Freiheit?'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-944417309623077664</id><published>2007-11-13T17:36:00.001+01:00</published><updated>2010-04-18T16:07:37.027+02:00</updated><title type='text'>Der Wassermensch</title><content type='html'>Da steht ein grüner Mann vor mir. Er ist ein Wassermann, das ist deutlich zu sehen, denn seine Haut ist mit grünen, schimmernden Schuppen bedeckt. Zwischen den Fingern seiner Hände befinden sich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Schwimmhäute&lt;/span&gt;. Haare hat er keine auf dem Kopf, aber dunkelgrüne, dickere Fransen, die an Seegras oder etwas dergleichen erinnern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wassermensch begrüßt mich und ist sehr freundlich. Er möchte mich mitnehmen, denn er will mir unbedingt etwas zeigen. Ich bin neugierig und stimme zu. Ich folge ihm ans Meeresufer und er verschwindet in den Fluten. Was mache ich jetzt? Da taucht er wieder auf und schaut nach mir. „Komm, wir schwimmen zusammen.“ Der Weg führt uns unter die Wasseroberfläche, das wird klar. Wie lange kann ich tauchen, ohne Luft zu holen? Ich nehme meinen Mut zusammen, tauche unter und folge dem Wassermenschen. Zu meinem großen Erstaunen spüre ich auf einmal, dass sich seitlich an meinem Hals kleine Öffnungen befinden, durch die kleine Mengen Wasser hineinfließen und mit denen ich irgendwie im Wasser atmen kann. Genial! Es macht richtig Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir schwimmen und tauchen immer weiter, immer tiefer, bis zum Meeresgrund irgendwo. Ich sehe aus der Entfernung schon ein Leuchten dort unten, ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;smaragdenes&lt;/span&gt; Leuchten. Dort sind auch eine ganze Reihe von Menschen, von Wassermenschen, natürlich, und gleich dort hinten liegt ihre Stadt. Sie begrüßen mich und führen mich zur Ursache des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Leuchtens&lt;/span&gt;. Da ist sie: Ein wunderschöner, großer, smaragdgrüner Kristall ruht dort. Er ist so groß, wie vielleicht ein zweistöckiges Haus hoch ist und wunderschön mit seinen unzählig vielen Facetten! Sofort gehe ich näher zu ihm hin. Er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;verströmt&lt;/span&gt; dieses sanfte Leuchten und einen vieltönenden harmonischen Klang. Und welche Liebe von ihm ausgeht! Unglaublich, was dieser Kristall ausstrahlt! Ich will nicht mehr weg und ich bleibe Ewigkeiten. Ich sitze neben ihm und lehne mich an ihn an, ich berühre ihn und schwelge in diesen wundervollen Liebesenergien. Ich umrunde den Kristall und spüre seine Gegenwart. Die Wassermenschen verstehen mich. Sie lachen und freuen sich mit mir. Nach unendlich langer Zeit trenne ich mich und der Wassermann bringt mich zurück an Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jederzeit darf ich wiederkommen diesen großartigen Kristall und die Wassermenschen tief unten im Meer besuchen. Ich bedanke mich für das beglückende Erlebnis.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-944417309623077664?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/944417309623077664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=944417309623077664&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/944417309623077664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/944417309623077664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/der-wassermensch.html' title='Der Wassermensch'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-768084163722362276</id><published>2007-11-10T21:11:00.000+01:00</published><updated>2007-11-10T21:19:21.696+01:00</updated><title type='text'>Endlich vereint</title><content type='html'>Es ist ein Schritt, den ich tun möchte und vor dem ich gleichzeitig doch auch Angst habe. Ich stehe am Fuß eines Berges. Ich weiß, dort drüben auf der anderen Seite bin ich und da will ich hin. Sehnsucht nach mir selbst habe ich, möchte endlich mit mir selbst eins sein. Wie stelle ich das nun an? Was hält mich davon ab? Eigentlich nichts, denn ich könnte ja auf diesen Berg steigen, auf der anderen Seite wieder herunter und schon wäre ich bei mir. Doch ich weiß, es ist nicht einmal nötig, diese Mühen und Strapazen der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Klettertour&lt;/span&gt; auf mich zu nehmen, denn es gibt einen einfacheren Weg. Ich weiß ganz genau, dass ich auch durch den Berg hindurchgehen könnte. Ich könnte sogar, ganz einfach, den Entschluss treffen, jetzt dort drüben zu sein - und es würde funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was tue ich? Ich mache es mir mal wieder schwer. Ich wähle sogar einen Umweg. Zuerst durchschwimme ich einen Ozean, dann durchwandere ich eine Wüste und schließlich steige ich dann auf den Berg hinauf und auf der anderen Seite wieder herunter. Das ist wichtig für mich, denn so habe ich Zeit, mich vorzubereiten. Schritt für Schritt, während jeder Etappe, lege ich Schicht für Schicht ab, lasse Vorstellungen , Ideen, Gelerntes fallen, ziehe Wichtiges und Unwichtiges, Schönes und Hässliches aus, lasse immer mehr los. Was ist denn nun eigentlich überhaupt noch übrig von mir? Was macht mich aus? Meine Sehnsucht nach mir wächst. Meine Essenz will ich nun erkennen, mir selbst begegnen, meinem wirklichen Selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier stehe ich nun, mir selbst gegenüber. Sehr langsam und unendlich liebevoll umarme ich mich selbst. Vorsichtig beginne ich, mich selbst zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;erspüren&lt;/span&gt;, mich wahrzunehmen. Ich bin von einem tiefen Frieden erfüllt. Die Umarmung dauert an, bis auch mein letztes Teilchen mit mir verschmolzen ist, totale Hingabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Stationen meiner irdischen Existenz tauchen auf. Ich begutachte alles und klopfe mir auf die Schulter. „Gut gemacht! Was für eine Erfahrung!“ Aus diesen Rollen kann ich mich nun endgültig entlassen, mich befreien. Nun schreite ich als Königin durch meine Welt, fühle immer noch die Umarmung meiner selbst. Diese Umarmung hört nicht mehr auf. Ich befinde mich nun in meiner eigenen Obhut und in meinem Gewahrsein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-768084163722362276?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/768084163722362276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=768084163722362276&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/768084163722362276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/768084163722362276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/endlich-vereint.html' title='Endlich vereint'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4369074955851156469</id><published>2007-11-08T10:08:00.001+01:00</published><updated>2007-11-13T18:04:44.935+01:00</updated><title type='text'>Der Vertrag</title><content type='html'>Im Traum wird mir ein Vertrag angeboten. Der Vertrag wird 35 Jahre laufen. Das ist ja ganz schön lang! So lange will ich mich ja eigentlich nicht binden, hm. Wenn ich dann auch noch bedenke, dass 35 ja auch 3+5 = 8 heißen könnte, also vielleicht auch bis in die Unendlichkeit reichen könnte, dann wird mir ganz schön mulmig dabei. - Nun, da gibt es gar kein Problem, denn ich kann diesen Vertrag kündigen, und zwar jederzeit. - Das ist gut. Hier handelt es sich nicht um einen jener irdischen Verträge, bei denen man über den Tisch gezogen wird, sondern quasi um einen Vertrag mit mir selbst und mit dem Kosmos. - Mit dem Kosmos? Huch! - Ich bin meine Chefin, ich entscheide, ich kündige oder auch nicht. Ich bin Mit-Schöpferin, Schöpferin meines eigenen Lebens. Gut. - Worum geht es eigentlich in diesem Vertrag? – Das liegt ganz an mir. - Ah ja. Interessant, so einen Vertrag gibt es auf der Erde tatsächlich nicht: Ich selbst kann wählen, wozu ich mich verpflichten möchte und zu welchen Bedingungen und kündigen kann ich auch jederzeit. Nun gilt es also, den Vertrag mit Inhalten zu füllen. Was will ich denn hier noch so alles anfangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich biete der Welt alles, was ich bin. Was ich möchte, ist in Freude und Frieden leben, Liebe versprühen, die gesamte Schöpfung, Mutter Erde und mich selbst achten und ehren, so wie wir sind. Die Kleinigkeiten interessieren mich nicht mehr so sehr, die hab ich fast alle schon erfahren und gespürt. Es dürfte jetzt gern eine Nummer größer werden, die Kleinigkeiten mögen sich bitte von selbst erledigen, denn ich möchte mich anderen Dingen zuwenden. - Oder sind etwa die Keinigkeiten integraler Bestandteil des menschlichen Lebens? Kann schon sein. Darf ich sie überhaupt ab-wählen? Oder ist das arrogant? Ist das überhaupt möglich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Änderungen, Erweiterungen und Aktualisierung des Vertrags sind jederzeit möglich. Gut. Einverstanden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4369074955851156469?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4369074955851156469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4369074955851156469&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4369074955851156469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4369074955851156469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/der-vertrag.html' title='Der Vertrag'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5885988854183798181</id><published>2007-11-08T09:42:00.000+01:00</published><updated>2007-11-08T09:44:29.693+01:00</updated><title type='text'>Das Erbe der Großen Mutter</title><content type='html'>Da ist die Große Mutter, die Große Göttin. Oh, sie liebt mich. Sie ist die Liebe. Sie ist die sich unendlich Ausdehnende, die Schöpferin. Sie ist in sich vollständig und vereint alles in sich, was es gibt. Ich beobachte, wie sie ein Stück ihrer Leber, ihrer Milz und ihres Herzens nimmt und daraus ein Wesen formt. Das Wesen bin ich, ihre Tochter. Aus diesen Teilen ihres Körpers, der als eine Art Information vorhanden ist, formt sie meinen Körper. Von allem, was sie ist, nimmt sie etwas, schenkt es mir und fügt es ein. Dabei empfindet sie große Freude. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun trennt sie mich ab von ihr. Ich spüre, wie sehr ich sie liebe und verehre. Nun bereitet sie mich vor auf meine Mission. Irgendwo gibt es das Andere, eine andere Welt, eine andere Energie, ein fremdes Universum, wo es doch noch etwas Unbekanntes gibt, ein Wesen vielleicht, das unterschiedlich ist. Das ist für mich unvorstellbar, aber ich freue mich sehr auf diese großartige Mission, mit der ich betreut worden bin. Ich bin sehr aufgeregt und beginne mit den Vorbereitungen für meine Reise. Sie bestehen darin, meine Qualitäten zu pflegen und zu entwickeln. Ich bin eine authentische, voll bewusste Göttin, stark und sanft. Ich bin die Liebe, die Schönheit, die Erschaffende, die Gebärende und ich bin unterwegs in eine Neue Welt. Ich werde in Beziehung treten mit einem Anderen, das ebenfalls vollständig ist, wunderschön und perfekt und trotzdem irgendwie anders. Weil das aber weit über das hinaus geht, was ich mir vorstellen kann, bin ich wirklich sehr gespannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die große Göttin wird sich selbst erfahren über mich, sendet mich aus als Botin. Nun zieht sie sich zurück, zieht ihre Energie ein wenig zurück an einer Stelle am Rande ihres Seins. (Das stimmt zwar nicht wirklich, aber das ist für mich die einzige Möglichkeit, diesen Vorgang zu beschreiben.) Es entsteht eine Leere,  eine neutrale Zone. Dadurch schafft sie Raum für die Begegnung mit dem Unbekannten, hier kann nun etwas Neues geschehen. Irgendwo, außerhalb ihrer selbst würde es etwas geben, das anders war, ein Universum, das verschieden war von ihr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesen freien Raum begebe ich mich nun. Zuvor verabschiede ich mich von der Mutter, denn ich weiß, ich werde nie zu ihr zurückkehren. Das betrübt mich aber nicht, denn ich kann nicht betrübt sein. Ich bin die Liebe, die Freude, die Göttin. Ich tanze also in diese neutrale Zone hinein, voller Glück und freudiger Erregung. - Oh, da ist ja etwas. Ich nehme etwas wahr. Da ist tatsächlich etwas. Es ist unbekannt, fremd. Ich nähere mich dem Neuen. Es fühlt sich merkwürdig an, ganz anders als alles, was ich kenne. Wir beiden Energien umkreisen einander. Immer näher kommen wir uns. Unsere Felder berühren sich am Rand und gehen dort ineinander über. Das kitzelt und kribbelt. Nach und nach verschmelzen wir miteinander. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einmal ist der neutrale Raum nicht mehr neutral. Durch unser Verschmelzen haben wir etwas gänzlich Neues erschaffen, das nicht nur die eine und die andere Energie enthält, sondern eine völlig Qualität hat. Wir dehnen uns aus, weiter und weiter, in alle Richtungen, in unendliche Dimensionen, die wir ständig neu erschaffen. Wie sehr wir uns lieben! Welche Freude ich empfinde! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Ursprungsenergien sind ständig in Kontakt mit uns. Das ist auf seiner Seite ebenso wie bei mir und wir empfangen von dort Signale großer Freude und Jubel über die geglückte Mission. Weit dort drüben, in einer anderen Welt, nehme ich die Große Mutter wahr und noch weiter entfernt von mir kann ich jetzt seinen Vater, den Großen Vater erkennen. Meine Mutter und sein Vater waren seit Ewigkeiten Schöpfer, hatten aus ihrer eigenen Vollkommenheit heraus erschaffen und nun das Experiment gewagt, aus sich heraus zu gehen und in Kontakt mit einem anderen Universum zu treten. So konnten sie gemeinsam etwas völlig Neues kreieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5885988854183798181?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5885988854183798181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5885988854183798181&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5885988854183798181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5885988854183798181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/das-erbe-der-groen-mutter.html' title='Das Erbe der Großen Mutter'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5930361812058343098</id><published>2007-11-06T08:22:00.000+01:00</published><updated>2007-11-06T15:25:36.678+01:00</updated><title type='text'>Ein Todesfall</title><content type='html'>Ich wusste, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert worden war, meine Großmutter, nach einem Sturz in ihrer Wohnung. Sie hatte keine Knochenbrüche, aber wohl doch seelische Blessuren zurückbehalten und ich würde sie übermorgen besuchen. Sie wohnt ja leider über 400km weit entfernt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend, als ich früh zu Bett gegangen bin und gerade einschlafen will, meldet sich plötzlich energetisch die Großmutter. „Stell dir vor, hier passiert etwas ganz Wundervolles! Mir geht es bestens. Ach wie aufregend das ist!“ Und so ähnlich fühlt sich das an, was sie mir übermittelt. Regelrecht ansteckend ist ihre Freude und Aufregung. Ich freue mich mit ihr, sage ihr dann aber, dass ich jetzt wirklich schlafen möchte und sie ja sowieso bald besuchen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, gegen späten Vormittag, erhalte ich während der Arbeit die Nachricht, dass meine Großmutter am gestrigen Abend verstorben war. Was für eine überraschende, wirklich völlig unerwartete Nachricht! Scheinbar war es während des Übergangs, dass sie so glücklich und voll der Freude bei mir angeklopft hatte. Das hatte ich nicht erwartet. Konnte es tatsächlich so schön sein, zu sterben? Meine Großmutter hatte Angst gehabt davor. Wir hatten immer mal wieder darüber gesprochen in den letzten Jahren, schließlich war sie ja auch schon deutlich über 90 Jahre alt. Der Körper war ihr zunehmend  zur Last geworden und die Beschwerden hatten sich gehäuft. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und trotz Schmerzen und Einsamkeit hatte sie dieses Leben so sehr geliebt, war immer noch unternehmungslustig gewesen. Für mich war es eine besonders schöne Botscvhaft, dass der Übergang für sie voll Freude war und vor allem auch, dass er überhaupt als so schön erlebt werden kann, als so spannend, als beglückendes Abenteuer. Dass der Tod unser Freund ist, wusste ich ja seit der Begegnung mit dem "Engel des Todes" (s. Blog vom 27. Oktober), doch dass das Sterben auch eine so freudvolle Erfahrung sein konnte, war mir neu und ist ebenfalls eine wirklich gute Nachricht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5930361812058343098?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5930361812058343098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5930361812058343098&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5930361812058343098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5930361812058343098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/ein-todesfall.html' title='Ein Todesfall'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5587071735434605963</id><published>2007-11-05T14:49:00.000+01:00</published><updated>2007-11-05T15:47:52.806+01:00</updated><title type='text'>Das Gehirn</title><content type='html'>In der Meditation fliegt mir ein Erlebnis zu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Außerirdischer in einer dunkel schimmernden Rüstung steht vor mir. Er ist ein Heerführer, seine Männer sind überall aktiv. Einen hat er mit zu mir gebracht. Mit echtem Bedauern, aber sehr bestimmt und keinen Widerspruch zulassend sagt er zu mir: Es muss sein. Nun tritt der Soldat, den er mitgebracht hat, zu mir und teilt mit seinem Schwert mein Gehirn in zwei Hälften, die nur noch an einer schmalen Stelle miteinander verbunden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verändert habe ich mich seitdem immer gefühlt, nicht mehr heil. Und seitdem, so weiß ich, bin ich damit beschäftigt, die beiden Hälften wieder zusammen wachsen zu lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5587071735434605963?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5587071735434605963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5587071735434605963&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5587071735434605963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5587071735434605963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/var-scproject3121410-var-scinvisible0.html' title='Das Gehirn'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3143143785551553183</id><published>2007-11-04T07:55:00.000+01:00</published><updated>2008-12-08T22:41:55.969+01:00</updated><title type='text'>Zukunft erträumen</title><content type='html'>Jawohl, genau. Schluss mit dem Herumwühlen in alten Dingen, jetzt geht es darum, die Zukunft zu gestalten. Erzengel Michael und Celia Fenn haben uns zum Träumen aufgefordert, dazu, uns das zu erträumen, was wir möchten. So funktioniert Schöpfung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hm, gar nicht so leicht. Viel einfacher ist es tatsächlich - und auch die Vorstufe in der Entwicklung - erst einmal Klarheit darüber zu gewinnen, was ich nicht will. Damit habe ich mich schon ausgiebeig beschäftigt. Aber das ist noch nicht konstruktiv, das ist die Vorarbeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was will ich: Ich will in Frieden und Freude leben. Das tue ich auch schon, meistens jedenfalls. Ich will in einer schönen Umgebung - nur Mut, also: in einer paradiesischen Umgebung leben. Diese Möglichkeit bietet unsere wundervolle Erde ja. Ich will leben, mein Leben so gestalten, wie es mir gefällt. Über viele Stunden hinweg ist das häufig noch nicht der Fall. Ich laufe noch in meinem Hamsterrädchen rund, wenn es um vielerlei Arbeiten geht, um diese Dinge, die eben einfach zu erledigen sind. Und doch hat sich hier viel getan: Es fällt mir nicht mehr so schwer, z.B. Routine-Papierkram zu erledigen und,  bis auf die ganz großen Brocken, ist da eine gewisse Leichtigkeit eingekehrt. Aus meiner freudigen Grundschwingung kann mich so leicht nichts herausbringen. Dieses Gefühl ist ein bisschen wie Weihnachten im Dauerbetrieb. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch übe ich, mir selbst Freude zu bereiten, da kann ich noch besser werden. „Nein“ zu sagen zu anderen ist wichtig, aber eben auch „Ja“ zu sagen zu mir. Habe mir gestern zum ersten Mal (wirklich!) selbst einen Adventskalender geschenkt. Und ich habe eine Riesen-Freude daran, eine kindische, alberne Riesen-Freude! Erstaunlich, wie mich eine solche Kleinigkeit erfreuen kann. Erstaunlich, dass mir erst jüngst klar geworden ist, dass ich häufig eigene Bedürfnisse und Wünsche über meine Kinder gelebt habe. Häufig hab ich ihnen geschenkt, was ich selbst gern gehabt hätte oder nicht gehabt habe. Aber da bin ich ja schon wieder in der Vergangenheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch: Dadurch, dass ich mir jetzt Freude gönne, lege ich den Grundstein für meine Freude in den Tagen, die noch kommen werden. Das ist also auch ein bisschen "erschaffen", wenn auch nicht im ganz großen Stil.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Ry8vasTx4SI/AAAAAAAAADY/rIxQhPzn6hc/s1600-h/Energie+101.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Ry8vasTx4SI/AAAAAAAAADY/rIxQhPzn6hc/s200/Energie+101.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129370636215509282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Energie 101" © 2007 Ina Martina Klein&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3143143785551553183?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3143143785551553183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3143143785551553183&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3143143785551553183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3143143785551553183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/zukunft-ertrumen.html' title='Zukunft erträumen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Ry8vasTx4SI/AAAAAAAAADY/rIxQhPzn6hc/s72-c/Energie+101.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6647383233056496938</id><published>2007-11-03T15:11:00.001+01:00</published><updated>2007-11-04T07:55:22.222+01:00</updated><title type='text'>Der Bär</title><content type='html'>Vor etwa neun Jahren hatte ich einen sehr irritierenden Traum ohne &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Happy&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;End&lt;/span&gt;. Diesen Traum habe ich dann zwei Jahre später in einer neuen Version mit einem neuen wundervollen Ende wieder geträumt. Beide Versionen, die Interpretationen auf verschiendene Ebenen zulassen, will ich kurz wiedergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich befinde mich in einer Höhle. Es ist sehr dunkel und ich taste mich an der Wand der Höhle entlang, um vielleicht doch irgendwo einen Gang, einen Ausgang zu finden. Ewigkeiten vergehen. Ich habe Hunger und Angst. Völlig allein bin ich in dieser Dunkelheit und fühle mich unendlich einsam. Immer schwächer werde ich. Ich hab Durst und Hunger. Irgendwann liege ich regungslos auf dem Boden, bin dabei, zu verhungern. Nun nähert sich mir ein großes Etwas, ein Bär ist es. Woher er kommt, weiß ich nicht, kann nicht mehr denken. Ich bin fast tot. Schließlich frisst mich der Bär. Ende.&lt;br /&gt; Ich befinde mich in einer dunklen Höhle. Wieder suche ich den Ausweg und wieder bin ich ganz allein. Ich habe Hunger, Durst und Angst. Wieder kommt der Bär. Doch so schwach wie bei der letzten Begegnung bin ich nicht. All meinen Mut nehme ich zusammen, ja, ich habe Mut. Ich gebe nicht auf. Ich entlasse meine Angst und sage zu dem Bären: Du tust mir nichts. Auf einmal ist der Bär mein Freund. Er brummt zufrieden und legt sich neben mir nieder. Nun lässt er mich auf seinen Rücken steigen und trägt mich davon, hinaus aus der Höhle, denn es gibt doch einen Weg. Der Bär wird mich immer beschützen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6647383233056496938?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6647383233056496938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6647383233056496938&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6647383233056496938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6647383233056496938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/der-br.html' title='Der Bär'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1543479199971025479</id><published>2007-11-02T23:05:00.000+01:00</published><updated>2007-11-02T23:07:12.368+01:00</updated><title type='text'>Vielfältige Energien</title><content type='html'>Ich liebe es, die Energien dieser vielen Menschen zu spüren. Großartig ist diese Flughafen-Atmosphäre! Bunte Vielfalt: Mentalitäten, Hautfarben, Gemütszustände. Abschied und Wiedersehen, Angst vor dem Ungewissen und Freude auf das Neue. Offene Aggression und geheime Liebe. Sogenannte Very Important Persons neben Pfandflaschensammlern. Ich bade in den Energien der Menschen und genieße sie. Ich verstehe sie alle und liebe sie so sehr. Wow, Mensch-Sein, welche Erfahrung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1543479199971025479?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1543479199971025479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1543479199971025479&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1543479199971025479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1543479199971025479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/vielfltige-energien.html' title='Vielfältige Energien'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7087787629746201678</id><published>2007-11-02T21:54:00.000+01:00</published><updated>2007-11-02T22:13:16.342+01:00</updated><title type='text'>Unendlicher Raum</title><content type='html'>Ich träume: Ich  sitze auf einem Gefährt und schaue in die Augen eines Löwen, der vor mir steht. Der Löwe wird dieses Gefährt ziehen und schon läuft er los. Auf dem Wagen befindet sich etwas Leuchtendes, ein Licht. Das bin ja ich! Der Löwe bringt mich fort, zieht den Wagen durch nicht enden wollende Weiten. Nun hält er an. Wir sind am Rand angekommen, an einer schroff abfallenden Kante. Hier ist das, was war, zu Ende. Ich stehe an diesem Rand auf dem Boden und vor mir dehnt sich unendliche Schwärze, nur einen Schritt weiter. Doch diese Schwärze ist nicht leer. Leuchtende Blitze zucken hier und dort, verschiedenfarbige Lichter sind im riesigen Schwarz verstreut. Ich lasse mich hineinfallen in das Unendliche, bin frei von Angst, aber auch von Glücksempfindungen und doch nehme ich mich selbst deutlich wahr. Ich befinde mich in einem absolut neutralen Zustand. Mein Herz schlägt, das spüre ich, doch es schlägt nicht in einem definierten Körper, wie ich es kenne, sondern in einem riesigen Raum. Ich bin grenzenlos. Ich fühle mich kosmisch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7087787629746201678?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7087787629746201678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7087787629746201678&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7087787629746201678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7087787629746201678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/11/unendlicher-raum.html' title='Unendlicher Raum'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-455909502445833134</id><published>2007-10-31T21:24:00.000+01:00</published><updated>2007-10-31T21:27:44.345+01:00</updated><title type='text'>Zufrieden</title><content type='html'>Ich bin zufrieden. Das Wort trifft es, im Frieden bin ich mit mir und der Welt. Immer häufiger tritt diese Gemütsverfassung auf und immer länger hält sie an. Die großen Wünsche, das drängende Verlangen, konkrete Vorhaben und Ambitionen brennen mir nicht mehr auf der Seele. Ich muss beruflich nichts Großes erreichen, muss nicht dieses Auto oder jenes Schmuckstück besitzen, muss nicht den optimalen Partner treffen, muss nicht unbedingt noch da hin oder das dort erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei bin ich keineswegs frustriert oder habe resigniert, nein! Irgendwie haben sich diese Dinge von selbst erledigt. Ich bin schlicht und einfach zu-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;frieden&lt;/span&gt;. Immer mehr gelingt es mir auch in stressigen Situationen, ruhig zu bleiben, vielleicht ist es so, dass ich eher in mir selbst zentriert bleibe. Dabei kann ich mich durchaus aufregen, wenn mir etwas nicht passt, aber es geht nicht mehr so tief. Dabei kann ich durchaus in einem Moment hochgradig Freude erleben, und die ist echt und unmittelbar, sehr erhaben zuweilen oder auch unbändig kindisch. Dabei kann ich tiefe Traurigkeit empfinden oder auch großes Mitgefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Freude&lt;/span&gt; ist meine vorherrschende Grundhaltung, eine zufriedene Freude. Mein Blick richtet sich nicht mehr so sehr nach außen, obwohl ich gern beobachte und meine Freude daran habe. Gar nicht so einfach, das zu beschreiben! Es ist eine innere Unabhängigkeit, die ich empfinde, obwohl ich mitten in der Gesellschaft lebe, mit vielen Verpflichtungen und Bindungen, wie die meisten anderen auch. Und doch weiß ich, dass da ein Unterschied besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin froh und dankbar, dass so viele Zwänge mich nicht länger bedrängen, denn ich habe für mich entschieden, nicht mehr so vieles am Außen zu messen und andere nicht mehr zu beurteilen. Nach und nach habe ich mich auf mich selbst besonnen. Ich kenne die Gebundenheit, die Abhängigkeit vom Wort oder der Beurteilung anderer ja so gut und ich habe am eigenen Leib erfahren, dass ich durch die Beurteilung anderer mich selbst verstricke und ausliefere. Und nun genieße ich diese Gefühl der inneren Unabhängigkeit. Das ist nichts neues: Leben und leben lassen. Und es ist wundervoll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-455909502445833134?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/455909502445833134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=455909502445833134&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/455909502445833134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/455909502445833134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/zufrieden.html' title='Zufrieden'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-565838943839029241</id><published>2007-10-27T09:00:00.000+02:00</published><updated>2007-10-27T10:11:26.824+02:00</updated><title type='text'>Energetische Momentaufnahme - Die Vier</title><content type='html'>Wieder einmal bin ich einfach platt! Ich kann es gar nicht anders beschreiben. Habe Kopfschmerzen, ein gewisses Unwohlsein im Bauchbereich und müde, müde bin ich. Das ist diese bleierne Art von Müdigkeit, wo ich das Gefühl habe, ich würde es nicht schaffen, den einen Kilometer bis ins Nachbardorf zu laufen - aber vor allem: ich würde es schlicht nicht wollen. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder setze ich mich darüber hinweg und mache einen ausgedehnten Spaziergang im grauen Herbstwetter oder ich gehe wieder ins Bett. Alternativ käme vielleicht auch noch ein Bad in Frage?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein körperliches und allgemeines energetisches Befinden hat wieder stark regiert auf das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Channeling&lt;/span&gt; über Neue Energie, das ich gestern übers Internet angehört habe. Dieses Phänomen kenne ich ja schon vom September. Die Konfrontation mit der Freiheit, um die es da geht, löst bei mir heftige Reaktionen aus. Ich weiß, dass hier bei mir Dinge in Gang kommen, die gut für mich sind, dass es wieder mal ums Umdenken geht, ums Lassen und Erlösen von alten Strukturen. Da ich mir "freiwillig" sehr wenig Ruhe gönne, schaltet sich ab und zu mal mein Körper ein, um mich zum langsamer Werden zu bringen. Und immer ist das zeitlich kompatibel mit meiner Berufstätigkeit und wichtigen Terminen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Channeling&lt;/span&gt; über "Die Vier" geht es um den neuen Weg, den vierten Weg, der neben den anderen drei spirituellen Grundeinstellungen liegt und sie alle gleichzeitig oder einzeln beinhaltet oder auch völlig links liegen lässt und der, vor allem, völlig frei gewählt werden kann. Darum geht es beim Aufstieg und diese Botschaft des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;New&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Energy&lt;/span&gt; Team konkretisiert meinem Empfinden nach einen wichtigen Aspekt dessen, was &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Saint&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Germain&lt;/span&gt; damals &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Guy&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Ballard&lt;/span&gt; mitgeteilt hat, als er sagte "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;The&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;law&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;is&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;not&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;yours&lt;/span&gt;".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freude macht sich breit in mir, trotzdem es nicht einfach ist, diese Freiheit zu verkraften und das drückt sich ja in meinen aktuellen körperlichen Befinden aus. Ein bisschen Angst macht mir die Freiheit schon, aber in mir ist auch diese großartige Aufbruchstimmung, ein großes "Ja" in Freude und Gewissheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-565838943839029241?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/565838943839029241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=565838943839029241&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/565838943839029241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/565838943839029241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/energetische-momentaufnahme-die-vier.html' title='Energetische Momentaufnahme - Die Vier'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1016430365570351431</id><published>2007-10-27T08:15:00.000+02:00</published><updated>2007-10-27T09:00:07.046+02:00</updated><title type='text'>Der Engel des Todes</title><content type='html'>Ein unvermuteter Ausflug in eine andere Welt. Ich bin in einer Ebene, wo Engel mich umgeben. Es ist wundervoll her. Ich fühle mich leicht und frei, nehme die Gesellschaft der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;pastellenen&lt;/span&gt; Wesen war, die nur einen Hauch von Körper tragen. Den Engel des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Dunkels&lt;/span&gt; hatte ich dort getroffen und nun wird mein Interesse von einem weiteren Engel geweckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst sehe ich nur zwei dunkle Ovale, die nebeneinander liegen, zwei dunkle Augenhöhlen vielleicht, die eine so große Tiefe haben, das sie mich anziehen, fast hineinziehen. Die dunklen Ovale sind umgeben von einer Art grauem Schleier. Dieses Grau beinhaltet vieles und lässt sich kaum als Grau definieren. Ein bisschen mulmig ist mir, doch dieser Engel übt eine starke Anziehungskraft aus und interessiert mich sehr. Ich nähere mich und bin überwältigt von der Liebe, die von diesem Wesen ausgeht. Da ist eine gewisse &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Beklommenheit&lt;/span&gt; in mir und gleichzeitig eine große Vertrautheit. Wir kennen uns. Er kennt jeden von uns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er verbeugt sich in großer Würde und "spricht" zu mir. Ich stehe vor dem Engel des Todes und der ist unser größter, unser allergrößter Freund und Diener. Ich frage mich in Gedanken, wieso das so ist und sofort wird meine Frage beantwortet. Immer dann, wenn wir getan &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;hatten&lt;/span&gt;, was wir tun wollten, wenn wir erledigt hatten, was wir uns vorgenommen hatten oder wenn es einfach genug war, auch, wenn wir kapituliert hatten und nicht mehr weiter wussten, dann haben wir ihn gerufen, den Engel des Todes. Er hat uns dann den Ausstieg aus dem irdischen Leben ermöglicht, er hat uns wieder und wieder erlöst, uns in die anderen Welten geführt, wo wir uns erinnern und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;körperlos&lt;/span&gt; uns erholen konnten und wo wir den Überblick zurück gewannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer und für jeden ist er zur Stelle, unser Freund, der Tod. Nie kommt er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;ungerufen&lt;/span&gt; und er bewertet nicht, ob wir unser selbst gesetztes Ziel erreicht haben oder verfehlt. Er dient uns in Ergebenheit, mit unendlichem Mitgefühl und in bedingungsloser Liebe. Ich liebe dich, Engel des Todes. Ich verbeuge mich in großer Achtung und Ehrerbietung vor dir und danke dir für deinen treuen Dienst. Deine Umarmung, Engel des Todes, lasse ich nur andeutungsweise zu, denn ich bleibe und möchte nicht davon getragen werden von dir, wie schon so oft. Nein, heute bleibe ich auf Distanz zu dir und wir verabschieden uns. Danke.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1016430365570351431?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1016430365570351431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1016430365570351431&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1016430365570351431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1016430365570351431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/der-engel-des-todes.html' title='Der Engel des Todes'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8835959959548338127</id><published>2007-10-23T17:17:00.000+02:00</published><updated>2007-12-09T22:20:19.852+01:00</updated><title type='text'>Das Mäuschen</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich bin auf dem Weg in eine andere Welt. Zunächst gehe ich unter einem Wasserfall hindurch in die dahinter liegende Höhle. Ziemlich dunkel ist es dort hinten, doch ich gehe tiefer in die Höhle hinein. Ganz da hinten ist ein Lichtschimmer. Dort gehe ich hin und sehe, dass es da einen Schacht gibt, der schräg aufwärts führt zum fernen Licht. Auf allen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Vieren&lt;/span&gt; krieche ich im Schacht Richtung Licht. Es wird immer heller. Endlich öffnet sich der Schacht auf eine weite Ebene, ein recht karges, ödes Land. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;Plötzlich ist da etwas bei meinen Füßen. Was ist denn das? Ein kleines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Mäuschen&lt;/span&gt;. Ich gehe in die Hocke, um es näher zu betrachten: „Du bist aber süß!“. Das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Mäuschen&lt;/span&gt; piepst mit leiser Stimme, ich solle mitkommen, es würde mir etwas zeigen wollen. Gut. Ich nehme die Maus auf die Hand und gehe los. Zu der Baumgruppe dort hinten soll ich gehen. Bei den Bäumen angekommen, dirigiert mich das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Mäuschen&lt;/span&gt; auf eine bestimmte Seite der Baumgruppe und weist mich an, unten auf den Boden zu schauen. Da scheint ein Loch im Boden zu sein hinter dem niedrigen Gestrüpp. Ja, tatsächlich, wenn ich die Pflanzen ein wenig beiseite schiebe, sehe ich, dass sich dort eine Öffnung befindet. Es ist sogar ein wirklich breiter Eingang, der da unter die Erde führt, in eine geräumige Höhle.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Als meine Augen sich an das dämmrige Licht gewöhnt haben, sehe ich da hinten etwas leuchten. Das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Mäuschen&lt;/span&gt; ist schon ganz ungeduldig und drängt dort hin. Aber was ist denn das? Da ist ja ein Schatz, ein riesiger, beeindruckender Goldschatz! „Wem gehört denn das alles? Ist das für mich?“, frage ich. Die Maus antwortet: „Das gehört allen. Jeder Mensch kann diesen Schatz nutzen“. Oh, wie sehr ich mich freue! Ich weiß zwar, dass mir der Schatz im Moment noch nicht zugänglich ist, aber ich habe ihn gesehen und weiß, dass es ihn gibt. Ich weiß auch, dass ich ihn irgendwann, ebenso wie alle anderen, werde nutzen können. Wundervolle Aussichten!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8835959959548338127?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8835959959548338127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8835959959548338127&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8835959959548338127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8835959959548338127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/alles-meins.html' title='Das Mäuschen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2145385985192261130</id><published>2007-10-21T19:06:00.000+02:00</published><updated>2008-12-08T22:41:56.122+01:00</updated><title type='text'>Krimi-Traum</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;color:#cc6600;"&gt;Erlösung der Schuld&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich war bei Freunden und habe ein paar Stunden lang das Baby gehütet. Der kleine Bub hatte große Bauchschmerzen, die Blähungen, die viele Säuglinge leider haben. Stundenlang hab ich ihn herumgetragen, sein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Bäuchlein&lt;/span&gt; massiert und auf verschiedene Weise versucht, sein Befinden zu bessern. Als mein Dienst dort zu Ende war, fuhr ich nach Hause. Es war anstrengend gewesen, hatte mir aber viel Freude gemacht, mich mal wieder um ein süßes Baby zu kümmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Traum der folgenden Nacht wurde ich krank. Zunächst war mir einfach nur übel, dann kamen starke Empfindungen von Schmerz und Leid und großer Not in mir hoch. Was war das? Dunkle Abgründe taten sich auf, der Tod war präsent, ich hatte körperliche Schmerzen. Ich dachte nach und versuchte zu ergründen, wo diese Empfindungen und grässlichen Bilder jetzt herkamen. Nichts half. Die Zeit verging. Schließlich bat ich um Beistand aus der geistigen Welt und langsam dämmerte es mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von ganz ferne tauchten Bilder auf, undeutlich zunächst, dann vage Ideen. Hier ging es um ein Kind, das ums Leben gebracht worden war, ob vor, oder nach seiner Geburt, konnte ich nicht feststellen. Woher diese eindringlichen Bilder kamen, blieb unklar, aber ich spürte, es ging um Grundsätzliches. Ich empfand mit der Mutter und durchlebte ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Martyrium&lt;/span&gt; von Schuld und Selbsthass und verging fast bei all diese Gefühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber da war doch noch jemand! Auf einmal wurde mir bewusst, dass es gar nicht nur um diese eine Mutter ging. Da hatten sich Tausende von Frauen, von Müttern mit ihren Kindern vor meinem inneren Auge eingefunden. Die Frauen litten unermesslich, weinten, gingen gebückt oder hockten zusammen gekauert da. Sie brachten mir ihre Schuld, ihr Leid, ihren unsäglichen Kummer. Die Kinder litten ebenfalls unvorstellbar, denn sie empfanden großes Mitgefühl für ihre Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlich wurde mir, dass es an der Zeit war, dies aufzulösen, all dieses Leid endlich zu erlösen und ich sprach zu ihnen. Gemeinsam gingen wir durch die Empfindungen. Die Energien waren gewaltig und mein Ruf nach himmlischer Hilfe wurde tausendfach beantwortet. Wir alle öffneten unser Herz weit und weiter und ließen endlich alle Gefühle zu, empfanden die Schuld, das Leid und all das, was wir seit langen Zeiten tief in unserer Seele verborgen hatten und nie gewagt hatten, zu betrachten. Unter Tränen und Schmerz konnte schließlich Heilung auf allen Ebenen stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/RxuSr6flLpI/AAAAAAAAAB8/RlKI-NVk1FA/s1600-h/regenbogen1.bmp"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/RxuS9aflLqI/AAAAAAAAACE/RLwRQVPyKng/s1600-h/regenbogen1.bmp"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5123850584845528738" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/RxuS9aflLqI/AAAAAAAAACE/RLwRQVPyKng/s200/regenbogen1.bmp" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Traum dauerte der ganze Vorgang Stunden und anschließend war ich wirklich erschöpft. Doch größer noch war die Dankbarkeit dafür, dass ich bei dieser großen Erlösung hatte mitwirken können. Dankbar bin ich den vielen Helfern und auch dem kleinen Jungen, der mit seiner Energie den Stein für all dies ins Rollen gebracht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energien der Erlösung sind seit über 2000 Jahren in unserem &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;allgemeinen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Bewusstsein verankert. Sie sind zugänglich und können &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;individuell abgerufen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;werden. Auch an diese spezielle Arbeit kann &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;jeder anknüpfen. Als Heilerin stehe ich dabei auf Wunsch zur Seite. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2145385985192261130?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2145385985192261130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2145385985192261130&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2145385985192261130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2145385985192261130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/krimi-traum.html' title='Krimi-Traum'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/RxuS9aflLqI/AAAAAAAAACE/RLwRQVPyKng/s72-c/regenbogen1.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3583558845874036955</id><published>2007-10-21T17:57:00.000+02:00</published><updated>2007-10-21T18:12:01.546+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spagat'/><title type='text'>Spagat</title><content type='html'>Ich empfinde es als Spagat, der nicht wirklich einfacher wird, trotz ständigen Trainings:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag Abend während der Meditation schwelgte ich in Frieden und Empfindungen von Freude. Samstag im Verlauf des Tages kam es dann mal wieder zu diesen Auseinandersetzungen in der Familie, Diskussionen um Unterhaltszahlungen und Taschengeld, die ich unerträglich finde und einfach keine Lust mehr habe, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;auszufechten&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß ja, ich komme nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;drum&lt;/span&gt; herum zur Zeit, aber schwierig ist es, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;puh&lt;/span&gt;! Und die Empfehlung: Augen &lt;strong&gt;auf&lt;/strong&gt; und durch! Und: Atmen! Atmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3583558845874036955?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3583558845874036955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3583558845874036955&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3583558845874036955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3583558845874036955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/spagat.html' title='Spagat'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-985738590445649351</id><published>2007-10-18T07:46:00.001+02:00</published><updated>2007-10-23T17:27:28.176+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meister'/><title type='text'>Meister</title><content type='html'>Hier erzähle ich von einer Begebenheit, die schon 9 Jahre zurück liegt, weil sie immens beeindruckend war und von entscheidender Bedeutung. Als „Meilenstein“ kann ich sie nicht bezeichnen, denn hinter diesem Wort steckt eine andere Energie. In meinem Fall war nämlich etwas ziemlich Starres in Bewegung gekommen, ins Fließen, ins Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war bei einem Meditationstreffen, zusammen mit einer kleinen Gruppe. Während ich da auf dem Boden saß, tat sich auf einmal etwas vor meinen Augen, die wohl physisch geschlossen waren. Ich sah in der Ferne ein Licht, nein, zwei Lichter. Hm, was ist denn das? Die Lichter kamen näher und ich sah, dass es die zwei Augen einer dunklen Gestalt waren. Was war das für ein finsterer Typ mit leuchtenden Augen? Wie gebannt starrte ich dem Wesen entgegen, hatte gleichzeitig ziemlichen Bammel vor der Erscheinung. Um mich herum war alles verschwunden, es gab nur noch mich und die dunkle Gestalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wesen kam näher, während es mir ohne Unterbrechung in die Augen sah. Dieser Blick überwältigte mich. Die Tränen begannen, mir über das Gesicht zu laufen, hörten gar nicht mehr auf, Sturzbäche von Tränen. Nun war die Gestalt nicht mehr so weit entfernt und ich sah, dass es kein schwarzer Mantel war, den sie trug. Die Farbe war ein dunkles Violett. Ich hatte das Gefühl, mich aufzulösen. Diese Augen verbrannten mich. Und doch war meine Angst verschwunden. Ich war unfähig, zu denken oder zu empfinden. Klar war trotzdem, dass das, was hier geschah, zu meinem höchsten Wohle war.Nun spricht er mit mir und sagt, sein Name sei Saint Germain.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat ein paar Stunden gedauert, bis ich mich wieder eingekriegt hatte. Das heißt, eigentlich ist mir das bis heute nicht wirklich gelungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-985738590445649351?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/985738590445649351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=985738590445649351&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/985738590445649351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/985738590445649351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/meister.html' title='Meister'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2129709576999714251</id><published>2007-10-17T08:24:00.000+02:00</published><updated>2007-10-23T17:29:24.982+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Quantensprung'/><title type='text'>Während des Quantensprungs</title><content type='html'>vom 22.9.07&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energien, die durch mich hindurch fließen, kann ich gar nicht beschreiben, diese starken Ströme in meinem Körper und um mich herum. Immer wieder fließen die Tränen, wenn ich in eins der Quantensprung-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Channelings&lt;/span&gt; hineinhöre oder ich gerate in einen Zustand der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Entrückung&lt;/span&gt;, bin umgeben von Farben und kann den Worten nicht mehr bewusst folgen. Bei den Tränen bin ich mir nicht sicher, ob es Tränen der Erleichterung sind oder doch eine Art Abschiedsschmerz - ich fühle beides.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem zwei Veränderungen habe ich aktuell an und in mir bemerkt. Meine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Empfindsamkeit&lt;/span&gt; hat sich deutlich gesteigert und das, das was ich auf Gefühlsebene wahrnehme, berührt mich zutiefst. Das sind kleine Dinge wie die momentane Empfindung eines anderen Menschen, die ich deutlicher und intensiver in mir wahrnehme als er es sich selbst gestattet, oder ich spüre ganz genau eine seiner ihm selbst verborgenen Seelenqualitäten. Oder es ist die kaum zu sehende, zarte Bewegung eines Zweiges durch einen Windhauch, die mich tief im Herzen berührt und mir wieder einmal die Tränen in die Augen schießen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch bin ich immer wieder stundenlang unterwegs in der Welt der Berufstätigkeit, mit Kunden, im öffentlichen Leben, beim Einkaufen und den Diskussionen mit meinen jugendlichen Kindern, was mir größtenteils wirklich Freude macht. Nun geht es für mich darum, beide Welten im täglichen Leben zusammen zu bringen und die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Empfindsamkeit&lt;/span&gt; ohne Tränenausbrüche und ähnliches in das Alltagsbewusstsein zu integrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Veränderung ist eine größere Klarheit meiner Vorstellungen, meiner Wünsche, der Zusammenhänge in meinem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt kann ich resümieren, dass nach wie vor nicht alles &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;&lt;em&gt;easy&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; ist und dass immer wieder und erneut Dinge auftauchen, die angeschaut, in Liebe angenommen und entlassen werden wollen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2129709576999714251?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2129709576999714251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2129709576999714251&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2129709576999714251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2129709576999714251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/whrend-des-quantensprungs.html' title='Während des Quantensprungs'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5333467436431831141</id><published>2007-10-16T08:38:00.000+02:00</published><updated>2007-10-18T07:54:34.570+02:00</updated><title type='text'>Traum-Begegnung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir uns nicht auf dem Berg getroffen, von wo aus wir so einen großartigen Blick über die Erde haben und von wo aus du mir vieles zeigst und erklärst. Wir sind in ganz anderen Welten gewesen, dort, wo es keine Dinge mehr gibt, nichts Greifbares, nichts Sichtbares im hiesigen Sinne. Ich danke dir für diese wundervolle Begegnung, für deine Geduld mit mir, deine Freude, deine Liebe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich musste immer wieder richtig tief atmen, auch gähnen und wieder atmen. Du warst dort und ich dann auch. Wie ungewohnt für mich, jemandem zu begegnen, ohne diesen physischen Körper zu haben, ohne auch nur die Anmutung eines Körpers zu haben. Schwierig ist das vor allem deshalb für mich, weil ich nichts „machen“ kann. Diese Situation scheint völlig neu zu sein für mich: Es gibt keine Möglichkeit abzulenken mit diesem und jenem. Ich bin mein pures Sein, kein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Maske&lt;/span&gt;, kein Körper, nichts verbirgt mein Wesen. Ich fühle mich völlig nackt auf eine nicht-körperliche Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich traue mich nicht so recht, dir nahe zu kommen, was ganz automatische geschieht, wenn ich mich dir zuwende, und „schaue weg“, immer wieder, d.h. ich lenke meine Aufmerksamkeit woanders hin, weil diese Begegnung so intensiv ist, so unmittelbar. Gleichzeitig ist dies eine Begegnung mit meinem Innersten, so dass ich es kaum ertrage. Es ist so anders als meine bisherigen Erfahrungen. Es gibt wirklich kein Verstecken, kein „Herumtun“. Ich bin echt und erlebe mich unmittelbar und genauso erlebe ich dich. Ein bisschen Angst habe ich, weil das so neu ist und ich nicht weiß, was passiert – oder: ich habe es seit langem vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, ich wage mich „einen Schritt“ näher. Ich nehme dich wahr. Ich schmecke deine Farben, das ist die einzig richtige Beschreibung, ich schmecke dein Magenta, dein grünliches Gelb, dein Violett, dein Blau, dein Silber... Und ich fühle deinen Duft. Dein Duft umgibt mich wie eine äußerst liebevolle, zarte Umarmung. So schön ist das! Die Tränen laufen mir übers Gesicht. Wieder hole ich schnell ein paar Gedanken herbei, um mich kurz, ganz kurz nur, abzulenken. Kann ich das ertragen? Du amüsierst dich tatsächlich über mich, das spüre ich genau. Aber du bist voll des Verständnisses, weil du weißt, wie ein Mensch sich fühlt. Und deine Geduld ist grenzenlos. Und deine Freude ebenfalls. Wie schön, wie wundervoll das ist! Mein Herz klopft in jeder Zelle meines physischen Körpers, den ich auf einer anderen Ebene gleichzeitig und ohne Unterbrechung wahrnehme. Wir tanzen miteinander, drehen uns &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;um einander&lt;/span&gt;, wie in einer Art kosmischem Walzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Empfindungen haben eine völlig neue Qualität gewonnen. Sie sind überaus fein und zart, sehr deutlich und gleichzeitig wie ein Hauch. Verglichen damit sind meine Alltagsempfindungen, auch die liebevollen, geradezu derb. Ich wusste gar nicht, dass ich so bin, wie ich mich jetzt fühle. Welche Offenbarung! Ich bin so dankbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin in deinen äußeren Schichten geblieben, näher habe ich mich noch nicht heran gewagt dieses Mal. Mich dir weiter zu nähern, hieße...? &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5333467436431831141?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5333467436431831141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5333467436431831141&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5333467436431831141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5333467436431831141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/traum-begegnung.html' title='Traum-Begegnung'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4853196681891189382</id><published>2007-10-16T08:34:00.000+02:00</published><updated>2007-10-18T07:52:53.609+02:00</updated><title type='text'>Wiedersehen</title><content type='html'>Wir sind uns begegnet und fanden uns nicht besonders sympathisch. Beim zweiten Treffen, wieder einmal bei einem Seminar, haben wir praktisch zusammen gearbeitet, Berührungen gehören da natürlicherweise dazu. Und auf einmal tat sich etwas auf. Wir schauten uns an und spürten beide eine erstaunliche Vertrautheit miteinander. Und Freude. Wir saßen ab sofort nebeneinander, fragten uns insgeheim beide, was da gerade passierte und konnten keine Erklärung finden. Hatten wir uns plötzlich ineinander verliebt, als Nebenwirkung eines körperlichen Kontakts? Oder was war das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir tauschten Adressen aus und unterhielten Mail-Kontakt über die Distanz. Dabei wuchs die beiderseitige Sehnsucht und es musste einfach ein Wiedersehen folgen. Das war ja kaum auszuhalten! Wir verabredeten uns also. Es trat eine gewisse Ernüchterung im Verlauf mehrerer Stunden ein, doch die Verwunderung blieb und ein tiefes Gefühl. Wir beschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder für sich ging später weit zurück in der Erinnerung. Ich verband mich mit der Energie des Freundes und sah mich nun als junge Frau in einer Art Luftschutzkeller oder Bunker. Er war gerade hinaus gegangen. Er war der Mann, den ich so sehr liebte - und er kehrte nicht zurück. Ich weiß, dass ich gewartet habe, Minuten, Stunden und später noch Jahre lang. Aber er kam nicht wieder, nie mehr. Meine große Liebe war vermisst. Aus der gemeinsamen Zukunft wurde nichts. Oh, welche Trauer! Immer wieder unbegründete &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Hoffnungsschimmer&lt;/span&gt;, immer wieder dann die Einsicht, dass es vorbei war, dass er gefallen war. Und all das überwältigte mich heute noch einmal, die Gefühle waren eindringlich und real. Gleichzeitig konnte ich mich aus der Position eines unabhängigen Beobachters dabei betrachten und wusste, dass es sich hier um eine Erinnerung handelte. Diese doppelte Präsenz ist typisch für eine Rückführung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Freund bestätigte mir aus seiner Erinnerung die Situation. Er wusste, dass er diesen Krieg erlebt hatte und fühlte das gleiche wie ich. Welch ein Segen, dass wir uns gefunden hatten! Meine Freudentränen flossen. Ich war unendlich erleichtert und glücklich. Wir hatten diese unerfüllte Sehnsucht aus einem anderen Leben die ganze Zeit über in uns getragen. Und nun war die Auflösung erfolgt, die gebundene Energie war befreit worden. Die Sehnsucht war fort, geblieben war ein tiefer Frieden, eine große Freude und ein Gefühl der Freiheit. Ein Stück Gebundenheit war erlöst worden, ein weiterer Schritt in Richtung Freiheit getan.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4853196681891189382?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4853196681891189382/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4853196681891189382&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4853196681891189382'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4853196681891189382'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/wiedersehen.html' title='Wiedersehen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-6324345387712896615</id><published>2007-10-14T21:50:00.000+02:00</published><updated>2007-10-15T07:33:45.244+02:00</updated><title type='text'>Frieden</title><content type='html'>Bin gerade von einem harmonischen, freudigen Wochenende aus Zürich zurückgekehrt. Habe eine S&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;chweizer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Freundin kennen gelernt, die mir ihre schöne Stadt gezeigt hat. Wir haben stundenlang Zürich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;erlaufen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; und gute Gespräche geführt. Zuvor hatten wir beide bei einer Lichtspirale auf dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Uetliberg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; oberhalb der Stadt mitgewirkt, wo von über 70 Menschen eine energetische Verbindung zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz geknüpft und das Potential für Frieden in Europa und in der ganzen Welt im Bewusstsein verankert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich dann wieder nach Hause komme und sehe, dass die Folgen der Party, die meine Teenager hier veranstaltet haben, eben doch nicht alle beseitigt worden sind und zudem irgendwelche der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;alkoholisierten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Gäste an meinem PC blöde Bildchen gemalt haben, dann ist der Frieden sofort dahin. Ich stelle nicht nur klar, dass kein Fremder an meinem PC etwas zu suchen hat, sondern bin dabei wirklich absolut ungehalten und laut, eben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;stinksauer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. Natürlich verzeihe ich meinen Kindern und ihren jugendlichen Freunden, aber erst einmal ist nun kein Frieden mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe ich ihn gebrochen - oder vielleicht sie? Ist dauerhafter Frieden überhaupt möglich zwischen Menschen oder will er einfach immer wieder hergestellt werden, nachdem wir die Grenzen von anderen überschritten haben, sie verletzt haben? Durch Achtsamkeit lassen sich viele &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Grenzüberschreitungen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; vermeiden. Mit Liebe und Mitgefühl lassen sie sich verzeihen. Wenn sie geschehen sind, ist es wichtig, miteinander zu sprechen, die Situation zu klären, Verständnis füreinander zu entwickeln. Wenn sich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Unfrieden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; nicht vermeiden lässt, weil wir diese Erfahrung der Polarität noch nicht missen wollen, so ist es doch möglich, diese Phasen zu begrenzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;und&lt;/span&gt; bald zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schließlich: Aus einer höheren, nicht wertenden, Warte betrachtet, gibt es keine Fehler. Wir machen Erfahrungen. Wir Menschen sind vollkommen, jeder auf seine Weise, aber wir sind nicht perfekt. Wir handeln oder unterlassen es, zu handeln, und erfahren dann die Folgen und Konsequenzen dessen. Meine Reaktion auf Dinge, die ich erlebe, die mit mir und um mich herum geschehen, ist Ausdruck meiner selbst und durch sie erschaffe ich mich in jedem Moment neu. So lerne ich und dies ist das große Spiel des Menschseins. Deshalb sind wir gekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-6324345387712896615?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/6324345387712896615/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=6324345387712896615&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6324345387712896615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/6324345387712896615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/ausflug.html' title='Frieden'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5727802075339633283</id><published>2007-10-13T06:15:00.000+02:00</published><updated>2007-10-13T06:17:31.484+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='12 Weise'/><title type='text'>Das Geschenk der 12 Weisen</title><content type='html'>Im Zustand der Selbstvergessenheit und doch völlig auf mich konzentriert sehe ich da vorne einen See liegen. Ich gehe hin und dort erwartet mich ein blauer Engel. In seiner Gesellschaft betrachte ich mich im See und mir wird klar, dass ich sehr, sehr alt bin, dass es mich schon ewig gibt. Im See spiegelt sich auch die Sonne über mir. Ich schaue hinauf zu ihr und sie zieht mich langsam hinauf zu sich. Ich liebe sie so sehr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun befinde ich mich inmitten der Zwölf, im Rat der Zwölf. Sie umgeben mich und ich stehe in ihrer Mitte. Alle sind sehr weise. Auf irgendeine Art bin ich eins mit ihnen, sind sie alle in mir enthalten. Ich werde nach einem Wunsch gefragt. Freiheit von den Vorgaben wünsche ich mir und die Erfüllung meines Wunsches wird mir gewährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einem Stern schwebe ich wieder hinunter, gelange schließlich wieder zurück zum See. Der blaue Engel hat seine Farbe behalten und jetzt die Gestalt eines Schmetterlings angenommen. Er setzt sich auf meinen Kopf und mein Gedanke, mein Vorhaben ab jetzt ist: Selbstermächtigung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5727802075339633283?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5727802075339633283/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5727802075339633283&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5727802075339633283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5727802075339633283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/das-geschenk-der-12-weisen.html' title='Das Geschenk der 12 Weisen'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-8056393108273548095</id><published>2007-10-12T16:53:00.000+02:00</published><updated>2008-12-08T22:41:56.317+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reinigung'/><title type='text'>Feuer-Reinigung</title><content type='html'>Letzte Nacht kam das Feuer zu mir in Gestalt eines feurigen Wesens. Es loderte außen und glühte innen und aus den Augen sprühten Funken. Dennoch stahlte es eine tiefe Liebe aus und ich spürte gleich, dass es mir wohl gesonnen war. Das Wesen des Feuers fragt mich, ob ich bereit sei, es zu umarmen und teilte mir mit, dass es hier um eine Reinigung ging, die ich nötig hätte. Hatte ich selbst dieses Feuerwesen gerufen? Ich weiß mittlerweile, dass das Angebot eines solchen Wesens sehr wertvoll ist und dass ich es in Dankbarkeit annehmen kann. Ich dankte also und stimmte zu. Das Feuerwesen umarmte mich und ich durchglühte von innen nach außen. Es nahm mich mit zu einem Vulkan. Wir stiegen hinab bis in den feurigen Kern des Vulkans. Alles, was nicht zu mir gehörte und an irgendeinem meiner Körper haftete, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;stofflich&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;feinstofflich&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;verglühte&lt;/span&gt;. Es fand eine tiefgreifende Reinigung statt, die dabei angenehm war und keinesweg schmerzhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne diese Reinigung schon. Schon öfter war ich auf dem Grund des Vulkans und gestern hatte ich am Tage einige Gespräche geführt oder Gedanken gehabt, die mir scheinbar doch nicht so gut getan hatten. Deshalb war es wohl mal wieder Zeit für die Reinigung. Wir können den Engel des Feuers rufen und um Reinigung bitten, wenn wir uns danach fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Variante, die anstatt der Feuerreinigung oder zusätzlch erfolgen kann, ist die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Wasserreinigung&lt;/span&gt;. Auch hier steht uns ein hoher Helfer zur Seite, den wir rufen können. Wir können auch einfach das Element Wasser um Reinigung bitten und z.B. einen Wasserfall &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;imaginieren&lt;/span&gt;, unter den wir uns stellen und innerlich und äußerlich vom Wasser reinigen lassen. Das funktioniert natürlich auch unter der Dusche, was der Grund dafür ist, dass sich viele Frauen, die ich kenne, nach einem unangenehmen Erlebnis erst einmal die Haare waschen oder duschen gehen. Wir verstärken die Wirkung, wenn wir diese Reinigung ganz bewusst vollziehen, dem Wasserelement danken und es einladen, seine Wirkung zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5120518592414987634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Rw-8h7attXI/AAAAAAAAAA0/Q4cx4NxkCEQ/s320/vulkan.jpg" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-8056393108273548095?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/8056393108273548095/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=8056393108273548095&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8056393108273548095'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/8056393108273548095'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/feuer-reinigung.html' title='Feuer-Reinigung'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Rw-8h7attXI/AAAAAAAAAA0/Q4cx4NxkCEQ/s72-c/vulkan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-4363521134091563795</id><published>2007-10-11T09:32:00.000+02:00</published><updated>2007-10-18T07:55:55.371+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Das Dunkel'/><title type='text'>Der Engel des Dunkels</title><content type='html'>Im Zustand der Selbstvergessenheit und gleichzeitig völliger Konzentration erhebe ich mich geistig und spüre, ich bin nun inmitten der Engel. Wie schön und angenehm das ist! Ich fühle mich leicht und frei, nehme diese wundervolle Gesellschaft wahr, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;pastellene&lt;/span&gt; Wesen, Körper wie eine Ahnung von Schleiern, scherzende Freude. Zwei besondere Begegnungen habe ich dort. Von einer will ich jetzt erzählen. Ich interessiere mich für den Engel des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Dunkels&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Engel des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Dunkels&lt;/span&gt; arbeitet unermüdlich. Er sitzt an einem großen Schreibtisch. Hinter ihm tun sich Gänge auf, an denen Schränke stehen, so weit ich schauen kann. In den unendlich vielen Schränken befinden sich unendlich viele Schließfächer, alle wohl verschlossen. Wie im Tresorraum einer Bank reiht sich Schließfach an Schließfach, nur findet dieser Tresorraum hier kein Ende und reicht über den Horizont hinaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist das Reich des Engels der Dunkelheit. Zunächst bin ich verwundert, das hätte ich mir anders vorgestellt. Doch er zeigt mir, was er dort tut: Dieser große Engel arbeitet und schafft pausenlos, ordnet, katalogisiert, verwahrt und schützt in den vielen Schließfächern unser Dunkel, unseren Schatten. Er hat viele Helfer und Assistenten, die um ihn herum und in den vielen Gängen herum sausen und ihre Arbeit genauso akribisch tun wie er. Ständig werden neue Eingänge verzeichnet und nichts geht verloren. Wir Menschen lassen hier unsere Schatten verwahren, unser Dunkel. Die Engel hüten es für uns und sperren es weg und zwar genau so lange, wie wir das wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir später erneut vorsprechen beim Engel des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Dunkels&lt;/span&gt; und bereit sind, unser Dunkel wieder in Empfang zu nehmen, dann geschieht etwas erstaunliches. Ich beobachte, wie einige Schließfächer gerade geöffnet werden, weil ihre Besitzer den Auftrag dazu erteilt haben. Ein Engel öffnet ein bestimmtes Schließfach und das Dunkel darin verwandelt sich umgehend, sobald die Tür geöffnet wird. Das Dunkel ist nicht länger dunkel. Ich sehe, wie daraus viele kleine leuchtende &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Vögelchen&lt;/span&gt; entstanden sind. Sie flattern in die Freiheit, einem fröhlichen Leben voller Frieden entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist großartig! Wenn wir das wüssten, würden doch bestimmt viele von uns sofort und mit Freude unseren eingesperrten Schatten, unser Dunkel aus dem Tresor befreien und erlösen. Wir brauchen ja nur den Engel der Dunkelheit aufzusuchen, der unsere Schatten hütet, solange wir es wollen. Ich danke, dir, du großartiger Freund, für deinen Dienst. Unermüdlich bewachst du unser Dunkel, verwahrst es in Sicherheit. Gewissenhaft, ohne Unterlass und ohne müde zu werden, arbeitest du, denn ständig bescheren wir dir neue Aufträge. Danke, Engel der Dunkelheit für deine Liebe, deine Hingabe, deinen Dienst!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-4363521134091563795?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/4363521134091563795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=4363521134091563795&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4363521134091563795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/4363521134091563795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/der-engel-des-dunkels.html' title='Der Engel des Dunkels'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3340249567682218590</id><published>2007-10-10T20:27:00.000+02:00</published><updated>2007-10-10T20:31:05.569+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Heute war ein ganz normaler Arbeitstag, draußen den ganzen Tag neblig und richig kalt. Werde am Wochenende nach Zürich fahren zu einer Lichtverankerung auf dem Uetliberg. Darauf freue ich mich sehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3340249567682218590?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3340249567682218590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3340249567682218590&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3340249567682218590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3340249567682218590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/heute-war-ein-ganz-normaler-arbeitstag.html' title=''/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-2880119664780313399</id><published>2007-10-09T20:48:00.000+02:00</published><updated>2008-12-08T22:41:56.599+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Liebe'/><title type='text'>Traum-Liebe</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Rw-9z7attYI/AAAAAAAAAA8/D1iDFd7a1LE/s1600-h/Clematis.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will von einer besonderen Begegnung mit einem wohl vertrauten, alten Freund erzählen, auch wenn sie schon vor längerer Zeit stattgefunden hat. Wir kennen uns in der irdischen Realität, haben aber nicht viel Kontakt. Manchmal treffen wir uns im Traum, dann reden wir ernst über Wichtiges und genauso scherzen wir über dieses und jenes. Dieses eine Mal hatte ich, nach langem Zögern, dann auch gewagt, den Eros einzuladen. Und die Begegnung war beglückend und anders als je zuvor. Kunststück, wenn man sich ohne den schweren irdischen Körper bewegt! Es tun sich ungeahnte Möglichkeiten auf, man kann herumfliegen, schweben oder wirbeln. Ich kann mich auf Rosen gebettet fühlen oder mir die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;smaragdene&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;watteweiche&lt;/span&gt; Wolke als Bett wählen. Alles ist da. Sich mit den kleinen Sternchen zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;bewerfen&lt;/span&gt;, kitzelt süß! Die Innigkeit und die Intensität der Empfindungen in meinem Traum war überwältigend. Es gab die absolut ehrfürchtige Ergriffenheit, die kindischste alberne Spielerei und die pure reinste Freude, wo wir uns voll Dankbarkeit an der Hand hielten und sich Glück, Unschuld und Leichtigkeit in einem Freudenschrei ins Universum entlud.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist noch etwas Besonderes geschehen: Eine Befruchtung hat stattgefunden. In meinem Bauch ist ein kleines strahlendes Licht entstanden. Das Licht wurde geboren; wir haben es gemeinsam getauft, ihm einen Namen, eine Botschaft mitgegeben und es dann in die Welt entlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Erlebnis war eine grandiose Bereicherung. In den Traumwelten bin ich frei, unterliege keinerlei Bindungen, habe keine Verpflichtungen, beschränke mich nicht durch Glaubensmuster und gedankliche Konzepte. Die Liebe zu meinem Seelenfreund ist absolut und ewig, auch wenn diese Begegnung nur einmalig stattgefunden hat und feststeht, dass sie sich nicht wiederholen wird. In der Ewigkeit gibt es keine Eifersucht, keinen Besitz am Partner, keine Erwartungen und Pläne, sondern nur das Jetzt. Dort können wir uns grenzenlos lieben, ohne irgendeinen Aspekt der Liebe ausgrenzen zu müssen und ohne anderen weh zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meiner irdischen Realität hat sich die körperliche Liebe verändert und deutlich intensiviert - und sie ist nicht mehr so nötig. Verschmelzung mit mir selbst ist göttlich, schon in dem Ausmaß, das ich bisher erleben konnte. Verschmelzung mit einem Partner ist ebenso göttlich und kann bereits erfolgen durch eine Umarmung, durch eine kleine Berührung oder z.B. durch den Blick und ohne jegliche körperliche Berührung. Sie kann sogar erfolgen über räumliche Distanz hinweg. Das soll aber nicht heißen, dass es nicht auch wundervoll und großartig ist, den physischen Körper zu spüren und zu genießen, denn das gehört zum Hier-Sein, zum Menschsein, zum Ja-Sagen zu diesem Leben und deshalb eben zum Aufstieg - und wie man in Bayern sagt: „Grad &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;schee&lt;/span&gt; iss“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist aber eben auch für mich, dass meine Traumwelten ebenfalls eine Form der Realität sind. Nicht immer ist es so erbaulich und großartig, was ich dort erlebe, und manchmal ist geradezu langweilig. Ich weiß, dass ich in verschiedenen Dimensionen, &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Existenzen&lt;/span&gt; und Ebenen unterwegs bin. Die Grenzen zwischen den Welten sind durchlässiger geworden. Manchmal ergeben sich sogar Verbindungen dazwischen. Doch zentral bleibt dieses Leben hier als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Kulminationspunkt&lt;/span&gt;, mein Hier und Jetzt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5122203872909405794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/RxW5SKflLmI/AAAAAAAAABM/f1-fwjTqmAE/s200/Blueten_lila_klein.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-2880119664780313399?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/2880119664780313399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=2880119664780313399&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2880119664780313399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/2880119664780313399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/traum-liebe.html' title='Traum-Liebe'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/RxW5SKflLmI/AAAAAAAAABM/f1-fwjTqmAE/s72-c/Blueten_lila_klein.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7826035299411690783</id><published>2007-10-08T20:26:00.000+02:00</published><updated>2007-10-18T07:55:04.115+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spinne'/><title type='text'>Der Dienst der Spinne</title><content type='html'>Ich bin im Zustand der Selbstvergessenheit und Konzentration zugleich. Nach einer abenteuerlichen Reise hinein in eine silberne Welt mit einer zart vibrierenden Stimmung, bekomme ich ein silbernes Kleid und eine silberne Krone und darf nun auf einem silbernen Thron Platz nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da kommt die Herrscherin dieses Reichs und demonstriert mir, was sie unermüdlich tut und was ihr großer Dienst ist. Die Herrscherin des Silberreichs hat die Erscheinungsform einer großen Spinne, denn das entspricht ihrer Arbeit: Sie spinnt Netze und erschafft Verbindungen. Diese große mütterliche Spinne sieht anmutig und bezaubernd aus - was ich bisher bei Spinnen in der Tat so noch nie wahrgenommen habe. Ich weiß, dass ich diese Spinne kenne und ihr früher schon begegnet bin. Mit zarten Fäden erschafft sie riesige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Netze&lt;/span&gt;, was sie hier tut, ist, Informationen zu verbinden. Das Netzwerk wird immer komplexer und komplizierter, ist kaum zu überschauen von außen, mit all seinen Ebenen und Schichten. Schließlich sehe ich, wie sie aus dem Netz einen Trichter formt. Dieser Trichter schwebt über meinen Kopf und durch ihn fließen nun all diese Informationen in mich hinein. Das Gefühl dabei ist ein angenehmes. Ich sehe Rosa, Flieder, ein zartes Grün und viele andere Pastellfarben, bin auf einmal erfüllt und umgeben von wundervollen Farben und genieße diese Wahrnehmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da taucht nun vor mir eine Art Vorhang auf, ein Vorhang aus all diesen Farben. Ich gehe hindurch und bin wieder am Ausgangsort meiner Reise. Das silberne Reich der Spinne liegt weit hinter mir und doch weiß ich, dass es irgendwo in mir dennoch weiter existiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7826035299411690783?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7826035299411690783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7826035299411690783&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7826035299411690783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7826035299411690783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/der-dienst-der-spinne.html' title='Der Dienst der Spinne'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-7569335514604033317</id><published>2007-10-07T14:45:00.000+02:00</published><updated>2008-12-08T22:41:56.742+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wassergeburt'/><title type='text'>Wassergeburt</title><content type='html'>Weil heute Sonntag ist und ich so schön Zeit habe und Lust zu schreiben, will ich noch eine Geschichte erzählen, das Erlebnis aus einer Meditation wiedergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin im Zustand von Selbstvergessenheit und Konzentration zugleich. Während der Meditation küsse ich – nach einiger Überwindung!! – das hohe Wesen, das sich hier als Frosch darstellt. Der Kuss schmeckt merkwürdigerweise nach Wasser, nach Meerwasser, nach Ozean und Algen und ziemlich salzig. In mir wird langsam eine Erinnerung wach. Ich gehe immer weiter zurück. Nun erlebe ich mich als ein Meereswesen, eine Art Meerjungfrau vielleicht. Ich habe Fischschuppen, einen fischartigen Schwanz, aber auch Arme und einen andeutungsweise menschenähnlichen Oberkörper. Nun gehe ich noch weiter zurück in der Erinnerung und spüre, wie ich mich selbst hinein gebäre in das Wasser dieser Erde, die es noch gar nicht wirklich gibt, die materiell noch nicht existiert, die sich aber langsam immer mehr verdichtet. Im Wasser, das mich trägt und aus dem ich bin, dauert es noch lange, bis ich eine Art Form annehme. Mit mir wird die Erde immer stabiler und manifester. Irgendwann, nach langer Zeit, steige ich heraus aus dem Wasser und begebe mich auf das jungfräuliche Land...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5120521336899089810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Rw-_BrattZI/AAAAAAAAABE/h54CNJy_Beg/s200/cabanel-alexandre-la-naissance-de-venus.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;a.cabanel: la naissance de venus&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-7569335514604033317?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/7569335514604033317/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=7569335514604033317&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7569335514604033317'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/7569335514604033317'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/wassergeburt.html' title='Wassergeburt'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_If_EAj8cih0/Rw-_BrattZI/AAAAAAAAABE/h54CNJy_Beg/s72-c/cabanel-alexandre-la-naissance-de-venus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-5507529112781574396</id><published>2007-10-07T11:40:00.000+02:00</published><updated>2007-10-07T12:39:42.125+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='surrender'/><title type='text'>surrender</title><content type='html'>Letzte Nacht hab ich ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Channeling&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Kuthumi&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.crimsoncircle.com/"&gt;http://www.crimsoncircle.com/&lt;/a&gt; live am PC verfolgt. Diese Energie habe ich als äußerst heftig erlebt. Er sprach von "surrender", quasi von der "Kapitulation", von der Hingabe an uns selbst und, da wir nicht wissen, wer wir sind, ans "Nichts". &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Na&lt;/span&gt; wunderbar! Schon wieder loslassen, einfach alles loslassen. Dazu fällt mir die Liedzeile aus einem Song von Janice Joplin ein: "... freedom is another word for nothing left to lose". Da sperre ich mich. Jetzt ist mir klar, warum ich die ganze Zeit, seit Anfang September etwa, immer wieder von großer Traurigkeit und tiefem Abschiedsschmerz gebeutelt war. Während der Übertragung heute Nacht war ich zeitweilig total &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;ausgeknockt&lt;/span&gt;, hab die Augen nicht offen halten können und meinen Geist nicht mehr beisammen halten können, bin einfach völlig weg gewesen. Ich dachte, ich sei halt einfach müde, aber da ich nach dem Ende auf einmal wieder völlig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;klar&lt;/span&gt; und wach war, war das wohl genau dieses Loslassen, von dem er gesprochen hat. Heute hab ich dementsprechend Durchfall, bin aber energetisch und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;stimmungsmäßig&lt;/span&gt; wohlauf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-5507529112781574396?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/5507529112781574396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=5507529112781574396&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5507529112781574396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/5507529112781574396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/surrender.html' title='surrender'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-3930365753215550068</id><published>2007-10-06T20:40:00.000+02:00</published><updated>2007-10-06T20:43:39.848+02:00</updated><title type='text'>Der Weg ist frei</title><content type='html'>Vergangene Nacht hab ich einige riesige Schleusentore geöffnet. Nun ergießt sich das Wasser auf die trockenen Felder. Welche Wohltat!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-3930365753215550068?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/3930365753215550068/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=3930365753215550068&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3930365753215550068'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/3930365753215550068'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/der-weg-ist-frei.html' title='Der Weg ist frei'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4194869547093118823.post-1005521894005476562</id><published>2007-10-05T07:50:00.000+02:00</published><updated>2007-10-15T07:36:21.021+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leistung'/><title type='text'>Leistung und Lohn im Opfer-Bewusstsein</title><content type='html'>Nun bin ich mal wieder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;hneingestürzt&lt;/span&gt; in die tiefste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Dualität&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war doch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;sooo&lt;/span&gt; fleißig und habe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;unengeltlich&lt;/span&gt; übersetzt und viele Stunden gearbeitet und was ist der Dank? Ich empfand ihn nicht als angemessen. Zu wenige haben Dankbarkeit geäußert oder mir ein Geld zukommen lassen. Seit 3 Tagen wurmt mich das schon irgendwie und bereitet mir Kopfschmerzen. Dafür schäme ich mich nun auch noch und jetzt soll es endgültig genug sein damit. Dieses "um zu", diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Deals&lt;/span&gt;, die nie ausformuliert wurden, mein Denken in Bedingungen nervt mich völlig, weil es nun einfach nicht mehr passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich meine Leistung gegen Bezahlung erbringe, dann tue ich das nach klarer Absprache. Wenn ich unentgeltlich einen Dienst leiste, so ist das ein Geschenk, das ich mir selbst überreiche, denn ich bin eins mit denen, die es erhalten. Und ich habe jetzt das absolute Vertrauen in mich, in mein göttliches Sein, dass ich meine finanzielle Versorgung und meinen materiellen Wohlstand zu jeder Zeit sicherstelle und ich bin dankbar dafür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Opfer-Bewusstsein, mit dem ich aufgewachsen bin, das Sich-für-andere-aufopfern-müssen, der Druck durch das "Du musst mir dankbar sein, denn ich hab &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;sooo&lt;/span&gt; viel für dich getan" und dann noch der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Leitsatz&lt;/span&gt; "Ohne Fleiß kein Preis" und "Nur wer viel leistet, verdient viel (Geld)" - alles &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Schmarrn&lt;/span&gt;. Ich weiß es ja, es gibt genügend Beispiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich darf diese Bewusstseinsfesseln nun ganz lässig abstreifen. Ich verdiene, was ich mir gönne und in dem Umfang und Ausmaß, das ich mir vorstellen kann. Zum tausendsten Mal - scheinen Lebenslektionen zu sein - beschäftige ich mich mit diesen Themen. Jetzt soll es gut sein und ich gehe über die materielle Ausprägung meiner mich einschränkenden Anlagen hinaus, die ich in dieses Leben mitgebracht habe und gehe diesen weiteren Schritt in meine Freiheit. Yeah!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4194869547093118823-1005521894005476562?l=tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/feeds/1005521894005476562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4194869547093118823&amp;postID=1005521894005476562&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1005521894005476562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4194869547093118823/posts/default/1005521894005476562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://tagebuch-des-aufstiegs.blogspot.com/2007/10/tagebuch-ds-aufstiegs.html' title='Leistung und Lohn im Opfer-Bewusstsein'/><author><name>Inamani</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01494097624500606346</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://1.bp.blogspot.com/-63xGu6jP3I0/Txg4WijswII/AAAAAAAAAMI/7FRLCm9c-bA/s220/Ina_Messe2_klein.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
